Gesundheitsnewsletter vom 22.2.2015

von | 22. Februar 2015

Gesundheitsnewsletter vom 22.05.2015

Die Themen:

  • Wo kommen diese Gifte denn her, wieso habe ich diesen Mangel ?

  • Die Grippewelle rollt

  • Immer wieder werde ich nach der Stuhltransplantation gefragt

  • Autoimmunerkrankungen durch Quecksilber nachgewiesen


Wo kommen diese Gifte denn her, wieso habe ich diesen Mangel ?

Ich habe mal bei Ökotest ge-google-t, ob es da Quellennachweise für unerwartete Giftbelastung gibt, die einen Mehrverbrauch von schützenden Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren nach sich ziehen.

Drei Teppiche enthalten mehr als Spuren von Blei, zwei umstrittene halogenorganische Verbindungen. Bei halogenorganischen Verbindungen handelt es sich um Konkurrenten von Jod, Brom, Chlor und Fluor. Was macht Brom in meinem Körper ? Es gibt einige bromhaltige Medikamente, hier sollte die Indikation sehr genau überprüft werden!

Zugelassenen Zusatzstoffe desensibilisieren die Geschmacksnerven und können Allergien und ADHS-Symptomatiken auslösen. Der ALCAT-Test misst deren Wirkung auf die neutrophilen Granulozyten, die dann bei Reaktion zerplatzen und freie Radikale freisetzen. Nach Wikipedia:" Neutrophile Granulozyten tragen an ihrer Oberfläche IgG– und IgA-Rezeptoren, an die Antikörper mit ihrem Fc-Teil binden. Binden die spezifischen Antigene an diese Antikörper, so werden die Zellen aktiviert. Soweit die Aktivierung der Zellen durch IgG Antikörper ausgelöst wird, muss davon ausgegangen werden, dass es sich im Wesentlichen um Antikörper der Isotypen IgG1 und IgG3 handelt. Somit scheint hier eine weitere Untermauerung dessen von statten zu gehen, was Testverfahren ,wie z. B. der Proimmun-M-Test , als wesentliche entzündliche Komponente der Ernährung proklamieren!

Muttermilchersatz enthält Perchlorate. Neben einer Einschränkung der Schilddrüsenfuntktion wirken sie stark oxidativ.

PVC-Bodenbeläge: Außen hui, innen pfui. Der Kunststoff PVC ­(Polyvinylchlorid) ist ein harter, spröder Stoff. Erst wenn man Weichmacher dazugibt, wird er weicher, formbar und lässt sich etwa zu Fußböden verarbeiten. Dafür haben die Hersteller in der Vergangenheit Phthalate benutzt. Die sind in Weich-PVC-Böden nicht fest gebunden. Sie können aus Produkten ausdünsten, auswaschen oder sich durch Abrieb im Raum verteilen. Der Mensch kann Phthalate durch die Luft, über die Nahrung und die Haut aufnehmen.

In einigen Naturwässern stecken Rückstände von Pestizidmetaboliten. Das sind Abbauprodukte von Spritzgiften, die in der Landwirtschaft verwendet wurden oder werden. Die Gehalte bewegen sich allerdings unterhalb des Orientierungswerts, der in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über die Anerkennung und Nutzungsgenehmigung von natürlichem Mineralwasser für den Gehalt von Pflanzenschutzmitteln festgeschrieben ist. … In weiteren vier Wässern fand das Labor erhöhte Mengen von Schwermetallen: im Volvic Naturelle Arsen, in drei weiteren Wässern Uran. Schon Werte über 50 Mikrogramm Arsen pro Liter können langfristig Haut-, Blasen- und Lungenkrebsraten erhöhen…

Babywickelauflagen. Elf  der getetsten Auflagen bekamen ein ungenügend. Ein Produkt war derart mit Schwermetallen belastet, dass eine Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen ist.

Pinienkerne: In solchem Schalenobst darf per Gesetz nur eine bestimmte Menge Cadmium enthalten sein, denn Cadmium kann Nierenschäden (Pancreas und Leber, Cystinverbrauch) verursachen. Vor acht Jahren, 2006, führte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Untersuchungen an Pinienkernen durch, die bestätigten, dass Pinienkerne besonders viel Cadmium enthalten. Alle untersuchten Proben lagen damals sogar über dem Höchstwert von 0,05 Milligramm pro Kilogramm. Im gleichen Jahr wurden dann die Pinienkerne ausdrücklich aus der Verordnung der Höchstgehalte herausgenommen. Ein gesetzlicher Grenzwert für Cadmium in Pinienkernen existiert also nicht mehr.

Haferflocken: Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat haben wir in fast jeder zweiten Probe aus konventionellem Anbau in Spuren gefunden. Glyphosat wurde in einer Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz BUND in menschlichem Urin nachgewiesen. Zudem haben Wissenschaftler der Universität Leipzig das Herbizid auch in allen 200 untersuchten Kühen aus konventionellen Ställen in Dänemark gefunden. Die Tiere wiesen Anzeichen von Leber- und Nierenschäden auf. Hinsichtlich der Risikobewertung kommt das BfR angesichts der Studienergebnisse allerdings zu keinen neuen Erkenntnissen.
Ganz gleich ob Bio- oder konventionelle Ware: Produkte mit Papierverpackung enthalten Mineralöl. Einzige Ausnahme: Das Produkt aus dem Hause Kölln. Durch die Verwendung von Altpapier gelangt Mineralöl in Recyclingpapier. Gesättigte Kohlenwasserstoffe können laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei aromatischen Kohlenwasserstoffen ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können.

Sie fragen sich, wie so etwas sein kann? Ich auch!
Sie fragen, was Sie tun können ? Achten Seie auf die Auswahl, wenn sie denn eine vertrauenswürdige Quelle haben. Filtern Sie Ihr Trinkwasser. Nutzen Sie nickelfreie und aluminiumfreie Töpfe. Lassen Sie Ihre Mineralstoffe nicht nur im Serum, sondern auch im Vollblut testen. Überprüfen Sie Ihren Aminosäurestatus, den Fettsäurestatus, die SOD genetisch, die Antioxidantien, die Oxidation der Zellwände und des Zellkerns, die Stuhlbesiedlung und seien Sie dann großzügig zu sich und stellen Sie die schützenden Werte in den laborchemisch kontrolliert oberen Normbereich ein, dann geben Sie Ihrem Körper die Chance nach besten Kräften gegen diese unerkannte Giftlawine anzukämpfen. Nehmen Sie Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, zunehmende Nierenschwächem, rezidivierende Infekte etc. nicht einfach als gegeben hin. Prüfen Sie, ob es neben einer Symptomtherapie auch ursächliche Ansätze gibt. Manchmal ist ein Medikament ein zusätzlicher Stress für die Mitochondrien.


Die Grippewelle rollt

Die Grippewelle rollt! Das der falsche und auch noch un 5,- € teurere trivalente, anstelle des tetravalenten, Impfstoff verimpft wurde, ist dem aufmerksamen Leser in den letzten Monaten ja schon bewusst geworden. Das so ein Fehler nicht das erste Mal aufgetreten ist, dürfte ebenfalls bekannt sein. Jeder macht Fehler, aber mehrmals den gleichen ? Nun genug des Lamentierens, was kann man jetzt tun ? Cistus incanus als Tee, Creme oder Lutschpastille erschwert es den Krankheitserregern in die Zellen einzudringen. Eine Vitamin-D-Ergänzungin den oberen Normbereich erzielt über die dann besser zu bildenden körpereigenen Antibiotika Cathelicidin und Defensin ähnliche Effekte. Vitamin C, Zink und Lysin und bei älteren Menschen auch Thymuspräparate stimulieren die Immunabwehr. Selen schützt zusammen mit Zink und Cystin und a-Lipon vor überschießenden Oxidationen. Wer Zink gibt, muss auch den Kupferspiegel kennen und wer Selen gibt, sollte den Jodspiegel überprüft haben. Gute fettgängige Polyphenole helfen ebenfalls. Studien, die gut versorgte mit mittelmäßig oder eher schlecht versorgten Patienten vergleichen, sehen signifikante Unterschiede in der Erkrankungshäufigkeit, -schwere und -dauer von 4 versus 14 Tagen. Senföle wirken gegen Bakterien und gegen Viren, wenn denn die Dosis ausreichend hoch ist. Wenn  Herpes-oder Epstein Barr Viren wieder aufreten, dann sind das  Zeichen für eine deutliche Schwäche des Körpers. Die Viren fühlen sich so unsicher, dass sie nach einem neuen Wirt suchen. Da sollte man durch aus mal genauer schauen, warum diese Erkrankungen ein zweites Mal auftreten.


Immer wieder werde ich nach der Stuhltransplantation gefragt

Immer wieder werde ich nach der Stuhltransplantation gefragt! Der Bedarf ist groß, die Erfolge sind aber nur vorübergehend, es sei denn, man reinigt die Keime auf, gefriergetrocknet sie, kapselt sie ab und dann kann man den Darm immer wieder neu damit beimpfem, denn ohne diesen Akt kehrt die Darmbesiedlung zu dem zuück, was in den ersten zwei Lebensjahren als Stammflora ausgebildet wurde. DAS IST EIN AUFRUF AN DIE werdenden MÜTTER! Die anfängliche Empfehlung einen möglichst nahverwandten Spender zu wählen, ist ungünstig, denn oftmals ist dessen Keimvielfalt auch unter 100 Arten, wo doch über 400 gesund sind. Der Verwandte ist halt nur noch in einem kompensierten Stadium. An der Uni Köln gibt es nun abgekapselte Stuhltransplantationen. Für eine gesunde Darmflora ist es auch wichtig, dass genügende Buttersäurebildner und Schleimbildner und nicht so viele Schwefelwasserstoffbildner vorhanden sind. Eine Mischung aus Oligofruktosen, Oligogalaktosen und stabilisierter Stärke soll hier förderlich sein. Die Firma tisso bietet hierzu nun versuchsweise eine solche Mischung, gemäß der Musterrezeptur Dr. Wiechert, an. Ich würde mich über Rückmeldungen freuen. Diese Substanzen sollten einschleichend genommen werden, das Blähungen auftreten können.


Autoimmunerkrankungen durch Quecksilber nachgewiesen

Vitamin D ist in der Lage überschießende Immunreaktionen zu harmonisieren. Nutzt man andere Methoden und Mittel, die so etwas ebenfalls erreichen, läßt sich der Effekt potenzieren. (Oxyvenierung, Sanakintherapie, Blutlaser, Metallausleitung, Entgiftung, Vermeidung vermeidbarer Stressoren wie Umweltgifte, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Elektrosmog, Feinstaub, Optimierung der entgiftenden udn antioxidativen Substanzen in den oberen Normbereich). Nun wurde doch tatsächlich in Environmental Health Perspectives ein Studie veröffentlicht, in der anhand von Frauen im Alter von 16-49 Jahren, im Zeitraun von 1999 bis 2004 in Michigan festgestellt wurde, dass sogar das organische Quecksilber aus Fischen, das im Allgemeinen als wenig gefährlich gilt, zu vermehrter Autoantikörperbildung führte. Je höher der gemessene Quecksilber-Level im Blut der Frauen war, auch umso mehr Autoantikörper waren zu messen . Diese gelten als die Vorstufe zu Autoimmunerkrankungen. Die Therapie der Wahl wäre hier die Chelattherapie mit Ausgleich der fehlenden Substanzen !


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


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