von Dr. Dirk Wiechert | 29. August 2013 | Publikationen
Ist der Darmpolyp gut- oder bösartig? Zu wenig Jod in der Schwangerschaft, das drückt den IQ des Kindes Wenn die venösen Geschwüre nicht heilen wollen Bei niedrigem Magnesiumspiegel nimmt die Nierenfunktion schneller ab Gourmet oder Gourmant ? Chronische Entzündung und Durchblutungsstörung Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Pseudoallergien Vitamin B3 bei Hautschuppung als 4-prozentige Creme Wirbelsäulenbeschwerden – 3D-Rückenscan
von Dr. Dirk Wiechert | 25. August 2013 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 25.08.2013 Auch in dieser Woche wurden wieder interessante Informationen veröffentlicht von denen ich für Sie einige herausgefiltert und kommentiert habe. Die Themen: Ist der Darmpolyp gut- oder bösartig? Zu wenig Jod in der...
von Dr. Dirk Wiechert | 20. August 2013 | Publikationen
Elterliches Schnullerlecken schützt vor Allergien Paradigmenwechsel beim Krankheitsverständnis von M. Crohn und Colitis ulcerosa Blinde mit Retinitis pigmentosa lernen sehen Impfversager Rezidivierende Harnwegsinfekte können auf wanderne Ecoli-Bakterien, die sich dem Immunsystem entziehen, zurückgeführt werden. EMU-Öl soll nun als das Mittel zur Entzündungshemmung gelten Der Schaltplan des Gehirns Erhöhte Aktivität von Kalziumionen in der Zelle kann zu starke Aldosteronsynthese und vermehrtes Zellwachstum bewirken Die Bedeutung der Darmflora für die Funktion der Lymphknoten Chronische sich verselbstständigende Entzündungen sind zu begrenzen, aber wie ?
von Dr. Dirk Wiechert | 18. August 2013 | Publikationen
Zimt enthält Substanzen, die sich nicht nur als hilfreich erwiesen, die Wirkung von Insulin zu steigern, sondern die auch antioxidativ, entzündungshemmend und nervenschützend wirken. Zimt-Polyphenolextrakt (CPE) reguliert mehrere Gene und beeinflusst den Glukosestoffwechsel deutlich. Verschiedene Studien an Patienten mit metabolischem Syndrom, polyzystischem Ovarialsyndrom und Typ-2-Diabetes haben das gezeigt. Bei Genregulation spricht man davon, dass diese aktiv oder passiv geschaltet werden. Eine genetische Veranlagung muss somit nicht zur Ausprägung gelangen, wenn man die Wirkung dieser Gewürze mit ihren sekundären Pflanzenstoffen zu nutzen weiss. Zu den Substanzen Kurkumin (Gelbwurz), Ingwer und Resveratrol (rote Früchte) gibt es ebenfalls viel Literatur über deren Einfluss zur Genregulation. Somit durchaus wissenschaftliche Grundlagen für einen ganzheitlichen und naturheilkundlichen Therapieansatz.
von Dr. Dirk Wiechert | 18. August 2013 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 18.08.2013 Hier wieder meine Literaturrecherche, mit der ich hoffentlich Ihr Interesse wecke. Elterliches Schnullerlecken schützt vor Allergien Paradigmenwechsel beim Krankheitsverständnis von M. Crohn und Colitis ulcerosa Blinde...