Candida albicans im Mund aktiviert Streptococcus mutans und erhöht die Kariesgefahr

Candida albicans gilt nach Korianderkraut als das stärkste natürliche Mittel zur Bindung von Schwer- und Übergangsmetallen. Wir haben alle Hefen in uns, manche aber mehr als andere. Wenn der Körper seinem in Symbiose lebendem Mikrobiom gestattet, sich zu Gunsten der Candidabesiedlung zu verändern, wird er darin einen Nutzen sehen, den er für höher bewertet als den Preis, den er dafür bezahlen muss. In diesem Fall wäre die Hypothese des Gewinns die Bindung und dann auch Ausleitung von einem übermäßigen Metallaufkommen und der Preis wären die schädlichen Stoffwechselprodukte der Hefen und die Aktivierung des Streptococcus mutans, der die Kariesbildung fördert.Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen: Häufiges Zähneputzen, damit dieser Biofilm von den Zähnen entfernt wird und das Meiden von Süßgetränken oder solchen mit Säureanteil (Apfelsaft, Zitronensäure oder entsprechender Bonbons etc.), wie man es leider immer noch in Nuckelflaschen falsch macht und die Überprüfung, ob eine Metallbelastung vorliegt, die man mit Chelattherapie und Sanierung der Quelle angehen kann.

Gesundheitsnewsletter vom 16.11.2014

Gesundheitsnewsletter vom 16.11.2014 Ich kann ab der übernächsten Wochen den Adnagentest , der die Wirksamkeit von Krebstherapien inklusive derer Wirkung auf die Krebsstammzellen und ein spezielles Testset zur mitochondrialen Funktion, wie mitochondriales...