AMD-die altersabhängige Makuladegeneration – was kann man tun?

4.000.000 Menschen sind in Deutschland von der altersabhängigen Makuladegeneration betroffen und es ist die häufigste Ursache für Erblindung. Dabei verschwindet das zentrale Sehfeld, an den Rändern kann man noch sehen. Augenärzte verschreiben Produkte, die Lutein, Vitamin C, E, Betacarotin als Provitamin A, Zink, Kupferoxid, um das Voranschreiten der Erkrankung zu bremsen. Sie infomieren Sie aber nicht über diese Studie: Schon 2007 untersuchten der Internist Dr. Kreutzer und der Augenarzt Dr. Beeke an der Paracelsusklinik in Osnabrück 80 Augen von 44 Patienten mit AMD, also der altersabhängigen Makuladegeneration, auf die Auswirkung der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger hinsichtlich der Sehschärfe. Bereits nach drei Wochen verbesserte sich der Mittelwert der Sehschärfe von 34,5% (+/-21,8%) auf 43,2% (+/- 26,6%). Diese Ergebnisse sind hochsignifikant.

Hoch aufgereinigtes EPA-lastiges Fischöl senkt die Rate der Herzkreislaufereignisse um 25 %, wie die Reduce IT-Studie bestätigt.

Die Reduce-IT-Studie erbringt den Nachweis, dass nur mit hoch aufgereinigten Fischölen mit EPA-lastiger Zusammensetzung ein positives Ergebnis zu erzielen ist. Dazu wurde ein patentierbares Produkt verwendet, das von der FDA als Diätzusatz zugelassen ist, um erhöhte Fettwerte, also Triglyceridwerte, zu senken. Der Hersteller weist aber ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Produkt zwar um eine Substanz aus Fischöl, aber eben nicht um Fischöl handelt, da es EPA in reiner Form als Icosapent-Ethyl enthält.Die Einahme von 2g/d über 4,9 Jahre reduziert die Rate der kardiovaskulären Ereignisse von 22% in der Placebogruppe auf 17,2% in der Verumgruppe, relativ also um ca. 25% und das als monotherapeutische Maßnahme.

Essentielle und toxische Metalle – was ist darüber bekannt?

Viele Erkrankungen sind durch Mängel essentieller Substanzen oder deren Verdrängung durch toxische Substanzen bedingt. Eine ursachenorientierte Diagnostik versucht das aufzudecken und ergebnisorientiert zu therapieren, um weitere Folgen für die Person oder die kommenden Generationen abzuwenden. Standard ist die Symptomtherapie. Die in Studien belegten Ursachen sind in den Leitlininen der Diagnostik nicht vorgesehen, aber es ist Schulmedizin, dieses zu tun.

Wichtige Informationen zu Vitamin D durch Studien belegt. Warum ist die tägliche Vitamin-D-Einnahme so wichtig?

Immer wieder wird behauptet, dass wir in Deutschland oder Westeuropa eine ausreichende oder sogar gute Versorgung mit Vitalstoffen haben. 89,2% der deutschen Bevölkerung hatte 1998 einen Vitamin-D-Mangel. Dieses Problem nahm bis zur nächsten Kontolle in 2008 deutlich zu. Anerkannte Institute, wie das Robert-Koch-Institut, haben solche Ergebnisse ermittelt und international, aber leider nicht in der hiesigen jedem zugänglichen Presse, veröffentlicht. Lesen Sie weiter unten, welche interessante Ergebnisse es gibt!

Nanopartikel, wie Titan- oder Siliciumdoxid, haben nur negative Auswirkungen

Nanopartikel, wie Titan- oder Siliciumdioxid, hemmen die SOD, die GSH-Px, erhöhen oxidativen Stress (ROS) wirken zelltoxisch, auch auf Mitochondrien und erhöhen MDA sowie LDH. Diese Zytotoxizität äussert sich in einer Nekrose, die Zellen sterben also unkontrolliert in sich zerfallend, ab und erzeugen erheblichen Zellmüll. Gerade bei Menschen mit genetisch eingeschränkter Entgiftungskapazität der NADPH-Oxidase und oder der SOD, ist diese Erkenntnis umweltmedizinisch von besonderer Bedeutung. Darüberhinaus wird das Immunsystem ab einer bestimmten Dosis heruntergefahren, so dass die NK-Zellaktivitäten und die Freisetzung der Botenstoffe IL-1, INFy, TNFa, IL-6, IL-12 unterdrückt werden. Dieses wäre besonders bei Menschen mit rezidivierenden Infekten zu beachten, zu denen die mit eingeschränkter NADPH-Oxidase ebenfalls gehören.