von Dr. Dirk Wiechert | 30. November 2013 | Publikationen
Dieses Mal geht es um eine Sammlung interessanter Links, die ich nur kurz anmoderiere. Bisphenol A aus der Dosensuppe, Phthalate aus Plastik und der Nahrungskette Antibiotika machen Darmbakterien von Kindern resistent. LDL-Werte sind out, neue Leitlinien zur Cholesterinsenkung Zahnfleisch- und Zahnpflege entscheiden über die Allgemeingesundheit Die schärfste und ungefährlichste Waffe gegen Schimmelpilz Wie wirkt Milch auf den Körper? Warum wird die Milch von einer Kuh besser vertragen als die von einem Kuhstall? KPU und ADHS – ADHS und ungünstiger AA/EPA-Quotient – ADHS und Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Insulinresistenz…. Kurkuma gehört eigentlich in jede Krankheitsprävention Wenn ein Arzt seine Patientinnen nicht zur Mammographie schickt, kann er belangt werden. Das Geheimnis der Heilung Habe ich eine Östrogendominanz? Das Raynaud-Syndrom Vitamin-C Übergewicht und die Darmflora Senföle können Tumore abtöten Verkalkungen in Organen und Muskeln Eine Liste basischer Lebensmittel, die regelmäßig auf dem Speiseplan stehen sollten Wir haben genauso viele Genen wie der Spulwurm, dennoch ist unser Wesen komplexer Wieder eine Studie, die Aluminium mit Brustkrebs in Verbindung bringt.
von Dr. Dirk Wiechert | 24. November 2013 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 24.11.2013 Dieses Mal geht es um eine Sammlung interessanter Links, die ich nur kurz anmoderiere. Bisphenol A aus der Dosensuppe, Phthalate aus Plastik und der Nahrungskette Antibiotika machen Darmbakterien von Kindern resistent. LDL-Werte...
von Dr. Dirk Wiechert | 27. Oktober 2013 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 27.10.2013 Der November naht und damit auch die angekündigte Vormittagssprechstunde. Sie können schon jetzt Termine vereinbaren. 04292-2921 für Ritterhude und 0421-395015 für Bremen. Haben Sie die Uhr schon um eine...
von Dr. Dirk Wiechert | 15. September 2013 | Publikationen
In meiner Praxis untersuche ich den Urin der Patienten gerne auf den Gehalt an Metallen, um herauszufinden ob Enzymprozesse dadurch behindert sein können, ob also ein Therapiehindernis vorliegt. Keiner meiner Patienten ist bisher akut vergiftet gewesen, aber die Aufnahme und Einlagerung von sogenannten Schwermetallen über die Lebenszeit scheinen deutlichen Einfluss auf das Entstehen von Mitochondriendysfunktionen und chronischen Erkrankungen zu haben. Ergebnisse zu Durchblutungsstörungen wie Herz- oder Hirninfarkt insbesondere bei Diabetikern, aber auch der Nachweis von Metallakummulation in Tumorgewebe sowie Studien, die den Zusammenhang zu chronischen Erkrankungen darstellen, zeigen deutlich die Bedeutung an und sind für jeden lesbar; die Verlinkungen zu den Veröfffentlichungen folgen weiter unten. Für die Untersuchung auf die Metallbelastung nutze ich zunächst den Morgenurin aus der durchgeschlafenen Nacht, um Fremdeinträge durch Nahrung oder nur situativen Kontakt zu Metallquellen zu vermeiden und zum anderen einen in der Praxis mit Chelatoren provozierten Urin, sofern die vorausgegangenen Laboruntersuchungen die Chelierung zulassen. Hier in Bremen finden sich regelmäßig erhöhte Werte für Aluminium, Mangan und Nickel, im Verlauf auch für Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber. Andere Metalle sind eher die Ausnahme, aber ich finde auch Zinn, Thallium, Wismut. Nach Uran habe ich noch nicht geschaut. Mit einer Serie von Chelat-Therapien kann man die Metalle wieder ausleiten. Eine Kontrolle im Urin nach jeder zehnten Anwendung zeigt anfangs noch deutliche Anstiege der Metallmengen im Urin, um dann nach 20 bis 40 Anwendungen unauffällig zu werden. Ich verfolge den Grundsatz „go slow, but go“ und cheliere nur einmal/Woche. Eine sogenannte Kur zur Aufrechterhaltung des Erfolges von 10 Anwendungen pro Jahr oder einmal/Monat erscheint mir sinnvoll.
von Dr. Dirk Wiechert | 29. Juli 2013 | Publikationen
Was gibt es Neues in der Medizin ?Die Themen: – Gifte – Panikmache oder was ist dran ? – An apple a day keeps the doctor away. – Die Gefahr der Wespenstiche nimmt wieder zu. – Flexitarier. – Die Frage nach dem richtigen Gewicht. – Masern können zu Hirnhautentzündung und somit geistigen Schäden führen. – Handy-Akku leer. Einfach durch Reinpinkeln wieder aufladen. – Mundgeruch, Bähungen, Warzen. – Die Zeit, in der ein Mückenstich harmlos war, ist nun wohl auch vorbei. – Ich dachte Soja wäre gesund. – KPU, HPU, Kryptopyrrolurie.