Gesundheitsnewsletter vom 27.10.2013

Gesundheitsnewsletter vom 27.10.2013 Der November naht und damit auch die angekündigte Vormittagssprechstunde. Sie können schon jetzt Termine vereinbaren. 04292-2921 für Ritterhude und 0421-395015 für Bremen.   Haben Sie die Uhr schon um eine...

Gesundheitsnewsletter vom 13.10.2013

Liebe Patienten, liebe Patientinnen, auch diese Woche sende ich Ihnen wieder Aktuelles zum Thema Gesundheit: Das Wichtigste vorab: Es gibt eine Impfung gegen Borreliose für Menschen. Diese soll in einer Phase-III-Studie getestet werden. Wer sich dafür...

Gesundheitsnewsletter vom 2.10.2013

Gesundheitsnewsletter 06.10.2013 Erst die Arbeit und dann das Vergnügen, daher schon jetzt, vor dem langen Wochenende, der nächste Newsletter. Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit im goldenen Oktober. Themen diese Woche: Es ist wieder Zeit über...

Schwermetallbelastung – Wo kommt die her und was bedeuted sie ?

In meiner Praxis untersuche ich den Urin der Patienten gerne auf den Gehalt an Metallen, um herauszufinden ob Enzymprozesse dadurch behindert sein können, ob also ein Therapiehindernis vorliegt. Keiner meiner Patienten ist bisher akut vergiftet gewesen, aber die Aufnahme und Einlagerung von sogenannten Schwermetallen über die Lebenszeit scheinen deutlichen Einfluss auf das Entstehen von Mitochondriendysfunktionen und chronischen Erkrankungen zu haben. Ergebnisse zu Durchblutungsstörungen wie Herz- oder Hirninfarkt insbesondere bei Diabetikern, aber auch der Nachweis von Metallakummulation in Tumorgewebe sowie Studien, die den Zusammenhang zu chronischen Erkrankungen darstellen, zeigen deutlich die Bedeutung an und sind für jeden lesbar; die Verlinkungen zu den Veröfffentlichungen folgen weiter unten. Für die Untersuchung auf die Metallbelastung nutze ich zunächst den Morgenurin aus der durchgeschlafenen Nacht, um Fremdeinträge durch Nahrung oder nur situativen Kontakt zu Metallquellen zu vermeiden und zum anderen einen in der Praxis mit Chelatoren provozierten Urin, sofern die vorausgegangenen Laboruntersuchungen die Chelierung zulassen. Hier in Bremen finden sich regelmäßig erhöhte Werte für Aluminium, Mangan und Nickel, im Verlauf auch für Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber. Andere Metalle sind eher die Ausnahme, aber ich finde auch Zinn, Thallium, Wismut. Nach Uran habe ich noch nicht geschaut. Mit einer Serie von Chelat-Therapien kann man die Metalle wieder ausleiten. Eine Kontrolle im Urin nach jeder zehnten Anwendung zeigt anfangs noch deutliche Anstiege der Metallmengen im Urin, um dann nach 20 bis 40 Anwendungen unauffällig zu werden. Ich verfolge den Grundsatz „go slow, but go“ und cheliere nur einmal/Woche. Eine sogenannte Kur zur Aufrechterhaltung des Erfolges von 10 Anwendungen pro Jahr oder einmal/Monat erscheint mir sinnvoll.

Gesundheitsnewsletter der privatärztlichen Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Wiechert vom 04.08.2013

Was erregte diese Woche mein Interesse?  Alzheimer-Demenz, der Diabetes des Gehirns ? Metallausleitung bei Krebserkrankung Gadolinum und zystische Fibrose Welche Hinweise deuten auf einen Mangel an Vitamin B12 ? Kniearthrose und nun ein Gelenkersatz? Antidepressiva wirken oft nicht, wohl aber ihre Nebenwirkungen; Vorabtest kann das klären. Gericht stellt die Verfassungsmäßigkeit der Beihilfeverordnung in Frage Krebstherapie mit Viren