Publikationen

Me2vie, die Systemtherapie zur bioenergetischen Zellregulation

Bei dem Therapiemodul „Me2vie“, nach einem Namenswechsel Me2Vie-Therapie, handelt es sich auf den ersten Blick um eine Stromtherapie. Hier wird einer Grundfrequenz, die in Intervallen am Widerstand der Körperzellen ansteigend appliziert wird, eine Vielzahl von Einzelfrequenzen überlagert, wie man sie aus der rehablilitativen Elektrotherapie kennt. Für die verschiedenen Indikationen gibt es Programme mit computergesteuerter Frequenzabfolge, die entweder 30 oder 50 Minuten dauern.

Hautentzündung durch Nickelempfindlichkeit – worauf Sie Ostern achten sollten

Eine Nickelallergie oder auch nur Nickelempfindlichkeit kommt immer häufiger vor. Eine Hautentzündung um einen Ohrstecker oder ein Piercing herum lenkt den Verdacht schnell in die richtige Richtung. Was aber ist, wenn die ganze Haut im Sinne der atopischen Dermatitis, auch schon einmal als Neurodermitis bezeichnet, betroffen ist oder die Symptome eher unspezifisch daher kommen ?Vielleicht ist die Kontaktfläche auch der Darm und somit für den Laien nicht sichtbar. Beim Thema Darm sei noch af die Colitis ulcerosa Studie verwiesen.

Das Wachstum von Prostatakrebszellen läßt sich durch Omega-3-Fettsäure hemmen.

Es konnte in Studien gezeigt werden, dass die Omega-3-Fettsäuren an den Rezeptor FFA4 (free fatty acid receptor) binden. Dieser Rezeptor vermittelt die Information zur Hemmung der Freisetzung von Wachstumsfaktoren, so dass eine weitere Ausbreitung der Zellen gehemmt wird. Somit wäre die Optimalversorgung eines Prostatakrebspatienten in der Phase des „watchful waiting“ zu empfehlen!

Erst Darmentzündung, oft als Colitis, später dann Krebs, Darmkrebsfälle im Alter von 20 – 34 nehmen alarmierend zu!

Colitis ist die Entzündung des Dickdarms, dazu gibt es ab dem 25.03.2015 auch in Bremen eine Studie, nämlich zur Wirkung von Lezithin bei Colitis ulcerosa. Weitere Infos unter 0421-395015. Der Darm kann sich aber auch in seiner Gänze entzünden. Das kann autoimmune Ursachen haben oder an der Ernährung oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Durchblutungseinschränkungen liegen. Neue Studienergebnisse belegen die bekannte Bedeutung der Ballaststoffe als Lieferanten für Halbzellulosen und Pektine für die Bildung der Butyrate durch Dambakterien, vor allem Faecalbacterium prausnitzii. Die Butyrate ernähren die Darmschleimhaut. Diese Nährstoffe sind auch für Akkermansia munciphila wichtig, die als Schleimbildner gelten. Beide drängen die Schwefelwasserstoffbildner zurück. Dadurch reduziert sich ein wesentlicher Faktor der Entzündungsentstehung. Weitere Studien beschreiben den Anstieg des metastasierten Dickdarmkrebses bei 20-34-Jährigen. Eine Auswertung von verschiedenen Essgewohnheiten im Vergleich zeigt, dass Pescovegetarier das geringste Dickdarmkrebsrisiko haben.

Harnblasenkrebs als Berufserkrankung ?

Allein das Anstreichen der Gartenzäune, also an der frischen Luft, mit dem Holzschutzmittel Carbolineum an in der Summe 200 Arbeitstagen, reicht als Ursachenanerkennung für eine Schädigung des Harnwegsurothels aus.Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden in einer Wohnung wohnen, die mit ähnlichen Holzschutzmitteln behandelt wurde.Die Summe auch andeerr Gifte potenziert das Risiko nicht additiv, sondern als multiplikatives Produkt. Damit bringen Sie Ihre Entgiftungssysteme dann zur Dekompensation und der Schaden ist gesetzt.

Videobotschaften zu Vitamin D und Prävention

Das Thema ist extrem spannend und es ist toll, wenn man es versteht. Die Bedeutung der Prävention, die Bedeutung der Mikronährstoffe oder der Veränderung nur einzelner Faktoren wird anschaulich erklärt. Diese Dinge habe ich auf meinem letzten Vortrag zu Vitamin D, Zink und Vitamin C kommuniziert, aber diese Autoren machen es noch anschaulicher. Sie sollten sich die Zeit nehmen! Sie lernen, wie Sie Krankheiten verhindern oder auhc wieder heilen können. Die Aussagen sind stets mit Quellen belegt!

Omega-3-Fettsäure, wann und wieviel?

Die Omega-3-FS, – eine neue Studie belegt, dass die Einnahme von 4 g Omega-3-FS/Tag nach einem Herzinfarkt zu 10 % verbesserter Infarktausheilung führt.Studien über 16 Wochen mit 8 Wochen Aufsättigung und 8 Wochen Auswaschphase zeigen, dass gute Effekte nur bei dauerhafter Einnahme in einer Dosis von 2 g EPA/Tag zu erreichen sind.Dennoch, diese 16-wöchigen Studie zeigte im Follow up über Jahre, dass Psychosen seltener waren. Somit muss durch das vorübergehende Mehrangebot und aufgrund dessen auch vermehrter Resolvine, die bei die Psyche betreffenden Hirnerkrankungen nachgewiesene Entzündung, zur Ausheilung gebracht worden sein. Demnach also besser kurzfristig viel EPa als gar nicht.