Publikationen

Akne – Süßes und Milch verstärken die Symptomatik – was hat das mit androgenem Haarausfall zu tun ?

IGF1 und IGF2 sind in der Kuhmilch in hohen Dosen vorhanden. Dadurch erhöht sich der Insulinspiegel im Blut und es wird ein Mangel an nukleärem Forkhead-Box-Protein 01 erzeugt, wodurch die Androgenproduktion angehoben wird. Dadurch können sowohl die Talgbildung und Verhornung der Ausgänge der Talgdrüsen vermehrt, als auch bei empfindlichen Menschen die Haarfollikel durch die Androgene beeinträchtigt werden.

Prothesen an Zähnen, Gelenken sowie Wirbelversteifungen bestehen in der Regel aus Metalllegierungen

Das gilt auch für Clips, Herzschrittmacher etc.. Daher sollte man vorher schauen, ob es bereits Sensibiliserungen auf die zu verwendenden Substanzen gibt. Ist die Versorgung bereits erfolgt, das Ergebnis aber nicht so wie geplant, sollten diese Untersuchungen vor erneuten Eingriffen oder chronischer Schmerztherapie mit zur Diagnostik gehören. Zu denken ist auch an Clips, Herzschrittmacher, Herzklappen etc, die Kobalt, Chrom und Zink enthalten. Dazu gehören Metallkontrollen auf Metallabrieb der Prothesen im Blut oder im Rahmen einer Chelatprovokation. Dazu gehören LTT’s auf die Metalle (Lymphozytentransformationstest) für Typ-IV-Immunreaktionen und bei Titan der Titanstimulationstest. Das Ausmaß der Belastung ergibt sich aus den gemessenen Werten zu IL1b oder TNFa. Der Rantes-Test forscht dann nach sytemischer Wirkung lokaler Entzündungswerte. Warum so ein Aufwand ? Die klassischen Werte wie CRP, BSG, Diff-BB, Ferritin sind oft unauffällig. Wenn Sie die unten aufgeführten Links gelesen haben, werden Sie erkennen, dass das Ausmaß des Rantes-Wertes und der IL1b bzw. TNFa-Freisetzungen mit der Down-Regulation der IL-1-RA einhergehen. Die aus meiner Sicht hier am besten und nebenwirkungsärmsten greifende Therapie ist die Interleukin-1-Rezeptorantagonistentherapie, kurz Sanakintherapie, die in meiner Praxis anbiete.

Auf der Suche nach der Achillesferse der Tumoren

So titielt das Deutsche Ärzteblatt und bechreibt warum jemand krank wird und warum einige Krebspatienten unter Chemotherapie früher sterben als andere. Ich möchte diesen guten Artikel zum Anlass nehmen, um aufzuzeigen, warum ich schon seit Jahren bestimmte Untersuchungen veranlasse und um Ihnen zu verdeutlichen, dass eine Rechtsschutzversicherung zur Erlangung einer Erstattungspflicht der Krankenkassen genauso wichtig sein kann, wie die Krankenversicherung an sich, wenn man die aufgezeigten Mängel und mitverursachenden Einflüsse beseitigen möchte.

Schon bei prädiabetischer Stoffwechsellage und Insulinresistenz leiden Blutgefäße und Nerven

Eine Neuropathie findet sich nicht nur an den peripheren Nerven, so dass man Gefühlsstörungen, eingeschränktes Kälte-Wärmeempfinden, weniger Sensitivät erfährt oder sogar brennnende Füße und trockene Haut bekommen kann, sondern erhöhte Zuckerwerte belasten und die Augen, das Gehirn und eigentlich alle Organe. Eine besondere Schädigung zeigt sich bei dem autonomen vegatativen Nervensystem, das mit der Herzratenvarianzanalyse zu erfassen ist. Man spricht dann von der kardialen autonomen diabetischen Neuropathie KADN.

Omega-3-Fettsäuren schützen vor Makuladegeneration

Die Medical Tribune (49. Jahrg., Nr. 35, 29.August 2014) berichtet aus einer Pressemitteilung der Harvard Medical Schoolüber die Versuche einer Augenforschergruppe um Dr. Kip Connor in Boston, die Mäuse mit drei verschiedenen Diäten fütterten und schon nach zwei Wochen mittels Laserbehandlung eine Blutgefäßneubildung im Auge in Gang setzten. Mit dieser Gefäßneubildung gehen auch Leckagen der Blutgefäße einher, die aber in der Gruppe, der mit reichlich Omega-3-Fettsäure gefütterten Mäuse, deutlich geringer ausfiel. Die Fettsäureanalyse zeigte dann einen besonders hohen Anteil an EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docohexaensäure). Da die Gefäßneubildung hier mit einem nahezu nebenwirkungsfreien Nahrungsmittel so deutlich zu beeinflussen ist, sehen die Forscher ein großes therapeutisches Potential für diese Fettsäuren.

Elektrosmog – Versicherer lehnen die gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks gegenüber den Mobilfunkanbietern ab.

Nachdem nun in immer mehr Studien Zusammenhänge zwischen der Mobilfunkbelastung und gesundheitlichen Schäden bis auf die zelluläre Ebene mit DNA-Schäden belegen, ziehen sich die Versicherer aus dem Versicherungsgeschäft der gesundheitlichen Schäden durch Mobilfunk als unkalkulierbar zurück.Wir sollten das ernst nehmen und unsere unmittelbare Belastung nach Möglichkeit minimieren.

Sauerstoffmangel im Gewebe führt zur Übersäuerung – Krebszellen metastasieren dann scheller – gesunde Zellen sind unbeeinflusst.

Grundlagenforschungsstudien mit Tumorzellen und normalen Zellen haben gezeigt, dass ein saures Zellumfeld mit einem pH-Wert von 6,6 das Metastasierungspotential von Tumorzellen erhöht. Man findet dann auch mehr zirkulierende Tunorzellen im Blut. Obwohl der pH-Wert im Blut von 7,4 leicht basisch ist, scheint die Prägung der zirkulierenden Tumorzellen zur Metastasierung noch für weitere drei Stunden anzuhalten.

MSP, Mitochondriales Systemprofil, eine ganz neue Untersuchung – alles Murks

Der Spiegel berichtet über dunkle Machenschaften bei der Entstehung des MSP- und PSP-Testes.Prof. Gomez und die Firma Indaga wurden vom Spiegel und dem Prüfgremium der Uni Leipzig überführt. Schlimm, dass er so lange ohne dieses Prüfgremium hat handeln dürfen, zumal ich mich anhand der Diskrepanzen zu eigenen Ergebnissen nach ca. 10 Untersuchungen bereits am 23.08.13 davon distanziert habe. Diese Erkenntnis der fehlenden Reproduzierbarkeit war also nicht so schwierig.

Aluminium – Fragebogen zur Ermittlung des persönlichen Belastungsrisikos für Aluminium

Neben der Ermittlung der möglichen Belastung durch einen Fragebogen, bietet sich auch das Messverfahren an. Das kann entnommenes Körpergewebe sein, z. B. ein Polyp oder Tumor,die in der Pathologie in Paraffin eingebettet für mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden müssen, das kann ein Sammelurin oder ein mit einem Chelatmittel provozierter Urin sein. Im Stuhl wird es meines Erachtens noch nicht nachgewiesen. Messungen im Blut geben zu sehr nur den Moment wieder.