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Nagalase-Test und Adnagen-Test, warum sind diese Tests bei Krebs so wertvoll?

Bei einer Krebserkrankung denken die meisten Menschen an das Sterben, obwohl es sich bei Krebs im Gegensatz zu einem Herz- oder Hirninfarkt, an denen man notfallmäßig sterben kann, hier eigentlich nur um eine chronische Erkrankung handelt.Man möchte wissen, wie aktiv der Tumor ist und welche Therapien erfolgversprechend sind und wie man diese Therapien auch hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überwachen kann. Der Wunsch geht nach Heilung und Lebensqualität.Der Nagalase-Test mißt eine Aktivität, die für das Monitoring der Aktivität und Masse fast jedes Tumors möglich ist; eigene Erfahrungen relativieren diese Aussage.Der Adna-Test dagegen ist nur für Brust-, Eierstock-, Dickdarm- und Prostata-Krebs validiert und anerkannt. Hier zeigt er aber sehr zuverlässig an, ob es zirkulierende Tumorzellen gibt. Darüber hinaus kann zwischen verschiedenen Arten von zirkulierenden Tumorzellen unterschieden werden, nämlich epithelialen Zellen, mesenchymalen Zellen und Tumorstammzellen. Das ist in sofern wichtig, weil die mesenchymalen Tumorzellen nicht auf die klassischen Chemotherapien ansprechen und daher mehr Kollateralschaden als Nutzen erzeugen können.Der Nachweis der zirkulierenden Tumorstammzellen ist ebenfalls eher ein Grund dafür, das man eher Therapien, die sich am Immunsystem ausrichten, denn eine Chemotherapie, auswählt. Tumorstammzellen sind besonders widerstandsfähig gegenüber Bestrahlung. Da Sie zirkulieren, sind sie durch eine lokale Bestrahlung eines alten Tumorbetts nicht zu erreichen, so dass man sich die Entscheidung zu dieser Therapie dann doch besser noch einmal gut überlegen sollte.

Warum die Grippeimpfung dieses Jahr versagt

Der Grippevirus Typ H3N2 ist dieses Jahr besonders aktiv und wurde nicht für die Standardimpfung ausgewählt. Daher habe ich immer den sogar preisgünstigeren tetravalenten Impfstoff empfohlen und auch verimpft. Leider haben einige Apotheken gesagt, dass sie diesen Impfstoff nicht hätten und der von ihnen abgegebene gleichwertig sei. Der Patient hat dann trotz meines Einwandes dem Apotheker vertraut und hat nun zum einen die Belastung mit den Zusatzstoffen und doch keinen aiusreichenden Impfschutz und auch noch mehr bezahlt.

Die intravenöse Sauerstofftherapie und deren Auswirkung auf körpereigene Cannabinoide, Resolvine und Prostaglandine

Eine im Eigenversuch in meiner Praxis durchgeführte Pilotstudie hat gezeigt, wie das Zusammenspiel von intravenöser Sauerstofftherapie und optimaler Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren bei einem fast entzündungsneutralen AA/EPA-Quotienten zu Veränderungen der Plasmaspiegel der endogenen Cannabinoide 2-AG, Anandamid, dem Pro-Resolvin18-HEPE, dem Lipoxin 4A und dem 15d-PGJ2 geführt haben. Anhand dieser Messwerte lässt sich nun noch besser erklären, warum die Oxyvenierung so verschiedene Wirkungen hat und warum der Cofaktor der Omega-3-Fettsäuren diese Wirkung noch nachhaltig verbessern kann. Meine Erfahrungen mit der Sanakintherapie zeigen, dass diese nach einer vorweg durchgeführten intravenösen Sauerstofftherapie eine eindeutig verstärkte Wirkung hat. Nun lässt sich auch diese Beobachtung durch die Messwerte wissenschaftlich untermauern.

Studienergebnisse zu Psychosen und dem Omega-3-FS-Spiegel der betroffenen Patienten

Das bei Hirnerkrankungen, die mit psychischen Veränderungen einhergehen auch Veränderungen der Fettsäurezusammensetzung bestehen, ist allgemein bekannt. Die logische Schlußfolgerung daraus, nämlich diese Werte zu kontrollieren und zu optimieren und weitere Störeinflüssse, wie Glutathionmangel und Cystinmangel als limitierender Faktor für die Glutathionbildung zu erfassen und zu beheben, wird nicht umgesetzt, geschweige dann von den Kassen ersetzt.

Wie wirkt Vitamin C bei Krebs?

Wie wirkt Vitamin C bei Krebs? Preis für Forschungsergebnisse vergeben. Es geht bei vielen Erkrankungen und auch bei Krebs um epigenetische Phänome. Es liegt keine Mutation vor, aber der Zugriff auf die heilende Erbinformation wird durch Histone und Methylierungen verhindert. Bildlich gesprochen sind die Seiten des großen Buchs der Erbinformation, die den Plan zur Heilung haben, verklebt und es läuft ein Notlaufprogramm ab, dass aber nicht zur Heilung führen kann, sondern den Körper immer weiter verbraucht.

Candida albicans im Mund aktiviert Streptococcus mutans und erhöht die Kariesgefahr

Candida albicans gilt nach Korianderkraut als das stärkste natürliche Mittel zur Bindung von Schwer- und Übergangsmetallen. Wir haben alle Hefen in uns, manche aber mehr als andere. Wenn der Körper seinem in Symbiose lebendem Mikrobiom gestattet, sich zu Gunsten der Candidabesiedlung zu verändern, wird er darin einen Nutzen sehen, den er für höher bewertet als den Preis, den er dafür bezahlen muss. In diesem Fall wäre die Hypothese des Gewinns die Bindung und dann auch Ausleitung von einem übermäßigen Metallaufkommen und der Preis wären die schädlichen Stoffwechselprodukte der Hefen und die Aktivierung des Streptococcus mutans, der die Kariesbildung fördert.Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen: Häufiges Zähneputzen, damit dieser Biofilm von den Zähnen entfernt wird und das Meiden von Süßgetränken oder solchen mit Säureanteil (Apfelsaft, Zitronensäure oder entsprechender Bonbons etc.), wie man es leider immer noch in Nuckelflaschen falsch macht und die Überprüfung, ob eine Metallbelastung vorliegt, die man mit Chelattherapie und Sanierung der Quelle angehen kann.

Kaffeetrinker, auch die von Schonkaffee, haben bessere Leberwerte

Das Kaffeetrinken im Zusammenhang mit der Reproduzierbarkeit zeitgleich erlernten Wissens vorteilhaft ist, hatte ich ja schon einmal berichtet, dass Kaffee viele antientzündliche Polyphenole enthält, die den Abraum unnützer Zellen fördern, sofern man keine Milch in den Kaffee gibt, dass Kaffee ein gewisser Schutz vor Alzheimer zugebilligt wird, ist auch schon bekannt, dass Kaffee auch Aflatoxine haben kann, die ungesund sind, wurde kürzlich publiziert, aber dennoch verbessern die nicht coffeinabhängigen Kaffeewirkungen die Leberwerte. Dabei geht es um GPT, GOT und yGT.

HDL, das „Hab Dich Lieb“-Cholesterin soll vor Hirn- und Herzinfarkt schützen

Richtig ist natürlich High Density Lipoprotein, aber hab dich lieb-Cholesterin kann sich der Patient besser merken. Sein Gegenspieler, das LDL, das „Lass das lieber-Cholesterin“, ist das Low density Lipoprotein. Man wies nach, das Menschen mit einem hohen HDL-Wert weniger Gefäßverkalkung und weniger Hirn- oder Herzinfarkte hatten, als die mit niedrigen HDL-Werten. Daher strebte man an, diesen HDL-Wert zu erhöhen, im Vertrauen darauf, dass die Infarktrate dann sinken würde.