Publikationen

Optikusatrophie, Schrumpfung des Sehnerven, LHON-Syndrom bzw. Lebersche hereditäre Optikusneuropathie

Therapierbarkeit einer mütterlich vererbten Erkrankung im Sinne einer Punktmutation der mitochondrialen DNA, die mit der Verkümmerung des Sehnerven im Alter von 15-35 Jahren einhergeht. 15 % der Frauen und 50 % der Männer mit dieser Erberkrankung entwickeln die Symptome. Warum tun es die anderen nicht? Dazu habe ich kritische Fragen gestellt und ich kann für meinen ersten und bisher einzigen Fall auch Antworten liefern.

Arteriosklerose durch Beeinträchtigung der Vasa vasorum und nicht durch die Blutfette

Bei den Vasa Vasorum handelt es sich um die Blutgefäße der Blutgefäße, die bei einschränkter Durchflußmenge zu lokalen Einschränkungen der Blutgefäßwand führen und darüber die Grundlage für eine Gefäßverkalkung legen. Das Gleiche im Sinne der Nervendegeneration gilt sicherlich für die Vasa nervorum, also die der Nerven, aber zu denen hat sich Prof. Dr. Axel Haverich von der MHH, nicht geäussert.Auf die Möglicheiten der Einschränkung gehe im weiter unten ein, Prof. Dr. Haverich führt als eine weitere Komponente das oxidierte LDL an. Als eine wesentliche Oxidationsquelle benennt er die Feinstaubbelastung.

Die Zecken sind wieder aktiv- neues Antibiotika-Gel gegen Borreliose wird auch in Bremen erprobt

Die Zeckenstudie ist beendet und die Ergebnisse stehen kurz vor der Veröffentlichung. Vielleicht wird es dann auch bald ein Gel geben, das man auf den Zeckenstich auftragen kann. Warten wir es ab.Borrelien verhalten sich anders als man es sich nach den gängigen Leitlinien vorstellt, wenn auch nur in ca. 10 % der Fälle, aber das ist ja nicht gerade selten. Bei der Erfolgsrate würde ich auch Lotto spielen.

Warnzeichen Vergesslichkeit

Die zunehmende Vergesslichkeit ist die Geißel des höheren Alters, wenngleich es einen auch schon mit 50 ereilen kann. Auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein und seine Selbstbestimmung zu verlieren, ist für viele ein Albtraum, von den Pflegekosten mal ganz zu schweigen. Daher ist es vielen Menschen ein Anliegen, hier auch primärpräventiv etwas zu tun. Dieser Wunsch wird aber von seiten der Schulmedizin nicht erfüllt, obgleich es sehr viele Studien gibt, die die beeinflussbren Risikofaktoren ergründet hat. Eine Investition in diese primärpräventive Gesundheit ist anfangs, im Rahmen der Diagnostik, nicht ganz billig, sie zahlt sich aber am Ende durch mehr Jahre in Selbstbestimmung und eingesparten oder später anfallenden Pflegekosten wieder aus.Therapieerfolgsgarantien gibt natürlich nicht, denn auch die Studien spiegeln ja nur die prozentuale Veränderung der Wahrscheinlichkeiten für eine Erkrankung oder Genesung unter Umsetzung des Studiendesign wider.

Herr Doktor, ich glaube, ich habe mir einen aufgesackt…

Jetzt beginnt wieder die Zeit der vermehrten Infektionen und der Grippe. Wenn man sofort bei den ersten Anzeichen etwas macht, um die Immunantwort zu steigern und zu spezifizieren, kann man dne Durchbruch des Infektes ggf. dadurch verhindern, dass man die Schlacht mit den Keimen schon im Anfangsstadium gewinnt. Für diese Fälle bin ich den Praxen gerüstet, so dass unmittelbare Termine zu den Öffnungszeiten möglich sein sollten. Diese sind aber nur durch vorherigen Anruf gegeben, da ich keine als privatärztliche Praxis keine Pflichtöffnungszeiten habe.0421-395015 oder 04292-2921