Publikationen

Gesundheitsnewsletter der privatärztlichen Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Wiechert vom 06.10.2013

Themen diese Woche:  Es ist wieder Zeit über die Grippeimpfung nachzudenken Salz, weniger oder mehr, mit oder ohne Rieselhilfe ? 3,7 Promille im Blut und doch keinen Alkohol getrunken Schlankmacher, dazu gibt es immer wieder neue Ideen und Verkaufsschlager Burn out, geht nur wenn man auch für etwas brennt und begeistert ist. Neu ist das Boring out Nachbrenner: Jetzt kann man Menschen gegen Borreliose impfen.

Minamata-Konvention der Vereinten Nationen hat Quecksilberverbot ab 2020 beschlossen

Minamata-Konvention der Vereinten Nationen hat Quecksilberverbot ab 2020 beschlossen. Es ist unter anderem ab 2020 grundsätzlich verboten, quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Kosmetika, Thermometer oder bestimmte Leuchtmittel zu produzieren oder zu verkaufen. Zudem dürfen Abfälle des hochgiftigen Schwermetalls nur unter strengen Auflagen gelagert und entsorgt werden. Die Konvention tritt mit der Ratifizierung durch den 50. Vertragsstaat in Kraft. Damit wird die Giftigkeit und die Bedeutung für die Gesundheit noch einmal betont. Um sich von der bisherigen Giftaufnahme zu trennen, bietet sich die Chelattherapie an. (zitiert aus Pharmazeutische Zeitung online vom 11.10.13)

Impfung gegen Borreliose beim Menschen

Eine Impfung gegen sechs verschiedene Borrelienstämme beim Menschen soll demnächst möglich sein. Die Firma Baxter hat gemäß einer Meldung der Neuen Züricher Zeitung diesen Impfstoff an dreihundert Patienten in Österreich und Deutschland mit guten Ergebnissen getestet. Dabei sind insbesondere die vor 20 Jahren in dem monovalenten Impfstoff in Amerika beobachteten Nebenwirkungen der Gelenkentzündung nicht aufgetreten.

Reveratrol, Curcumin, Zimt, Ingwer – der intelligente Einsatz von Naturstoffen bei Erkrankungen

Im Verlauf des Artikels zeige ich Verlinkungen zu Internetseiten auf, die zu diesen und anderen Naturstoffen sachlich fundierte Aussagem mit Quellenangabe aufweisen. Im Rahmen der komplementärmedizinischen Anwendung lassen sich daraus vielfältige Indikationen ableiten aber auch Erkenntnisse gewinnen, warum der zeitlich parallele Einsatz zu anderen Therapien ungünstig sein kann. Teilweise lassen sich anhand der Quellenangaben auch die in den Studien genutzten Dosierungen finden, so dass sich Minimaldosierungen und auch Dosierungsintervelle für die Naturstoffe ergeben.

Gesundheitsnewsletter der privatärztlichen Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Wiechert vom 29.09.2013

Themen:  Herpes zoster und Vitamin-C-Hochdosistherapie Vitamin-C tötet antibiotikaresistente Tuberkulosebakterien Pestizide bringen Honigbienen um und wir essen den konzentrierten Nektar, den Honig, das konzentrierte Pestizid Kurkumin wirkt krebshemmend Kardiale Nebenwirkungen systemischer Krebstherapien, wonach sollte man noch schauen? Kalziumgabe wird im Moment kritisch gesehen. Sie bremst aber die Bildung von Nierensteinen

Die Psyche erhält die Gesundheit – Genabschnitte können aktiviert oder stumm geschaltet werden

Im Rahmen der Mitochondriendysfunktionsursachenklärung kommen neben der Einnahme von mitochondrientoxischen Medikamenten, Umweltgiften, Übergangsmetallen, ungesunden Nahrungsmitteln sowie dem Einfluss von pulsierenden magnetischen Feldern und radioaktiver Belastung auch psychische Ursachen in Betracht. So können z. T. allein durch die Psyche Genabschnitte aktiviert oder stumm geschaltet werden. Somit kann die Psyche die Heilung unterstützen oder auch behindern. Das einfachste Beispiel dafür ist der Placeboeffekt oder die positive Wirkung einer empathischen Zuwendung.

Gesundheitsnewsletter der privatärztlichen Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Wiechert vom 22.09.2013

Diese Woche habe ich u.a auf der Homepage einige neue Artikel veröffentlicht, auf die ich hier verlinke:  Film über die Sanakin-Therapie Schwermetallbelastung, wo kommt sie her, was bedeutet sie? Es wird auch angesprochen, wie die Schwermetalle wieder ausgeleitet und entgiftet werden können. Gasförmiges Kohlendioxidgas wird jetzt zur arteriellen Gefäßdarstellung genutzt. Wer da immer noch glaubt, dass die Oxyvenierung gefährlich sei, der…. Suizidgefahr: Diagnostik mit Biomarkern? Die Pilzsammelzeit steht bevor. Worauf muss ich achten ? Harn- oder Stuhlinkontinenz, angeblich Erfolgsraten von 85 % Vitamin-K-Antagonisten erhöhen die Gefahr von Vitaminmangel, Mediasklerose und Osteoporose „Omega-3-Supplemente oder Fisch?

Privatärztliche Praxis für Allgemeinmedizin Dr. med. Dirk Wiechert in Bremen zeigt einen Film zur Sanakin-Therapie

Praxisfilm zur Sanakin-Therapie in der Praxis Dr. Wiechert in Bremen.Die Sanakin-Therapie ist eine Interleukin-1-Rezeptorantagonisten-Therapie, die auf der Gewinnung und Aufbereitung korpereigener Substanzen beruht. Diese Interleukin-1-Rezeptor-Antagonisten verdrängen das entzündungsfördernde Interleukin-1 und bewirken dadurch ganz ohne die sonst üblichen Nebenwirkungen einer Therapie mit Cortison oder NSAR die Entzündungshemmung und darüber dann auch die Schmerzlinderung und Regeneration. Lokal wird dieses langfristig über eine Immunmodulation erzeugt, die bei der fünfmaligen Anwendung im Abstand von einer Woche eintritt. Als Indikation gelten alle Formen der Arthrose, der Sehnen-, Bänder- und Schleimbeutelentzündung, ja sogar Entzündungen der Wirbelkörpergelenke oder der ISG-Fugen beim M. Bechterew, aber auch für Herde von Neurodermitis oder Schuppenflechte (Psoriasis).

Gesundheitsnewsletter der privatärztlichen Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Wiechert vom 15.09.2013

Themen diese Woche:  Jetzt gibt es eine Knochenschraube auf Magnesiumbasis Prostata-CA-Patienten, die Metformin nehmen, leben im Mittel um 24 % pro halbes Jahr nach Diagnosestellung länger. Erhöhte Leberwerte wegen der Arthritis, titelt die Medical Tribune vom 06.09.2013 Cola kann zu Kaliummangel führen. Neu ist, wenigstens zum Teil, dass die Haut verschiedene Hormone bilden kann. Was hat das mit Akne zu tun ? Small fibre Neuropathie als Ursache der Fibromyalgie? Immer wieder Schwindel? Entwöhnung von einer Sucht ? Was hat die mit ADHS gemein ? Kohlendioxidgas zur arteriellen Gefäßdarstellung sollte die Angst vor der intravenösen Sauerstofftherapie nehmen

Schwermetallbelastung – Wo kommt die her und was bedeuted sie ?

In meiner Praxis untersuche ich den Urin der Patienten gerne auf den Gehalt an Metallen, um herauszufinden ob Enzymprozesse dadurch behindert sein können, ob also ein Therapiehindernis vorliegt. Keiner meiner Patienten ist bisher akut vergiftet gewesen, aber die Aufnahme und Einlagerung von sogenannten Schwermetallen über die Lebenszeit scheinen deutlichen Einfluss auf das Entstehen von Mitochondriendysfunktionen und chronischen Erkrankungen zu haben. Ergebnisse zu Durchblutungsstörungen wie Herz- oder Hirninfarkt insbesondere bei Diabetikern, aber auch der Nachweis von Metallakummulation in Tumorgewebe sowie Studien, die den Zusammenhang zu chronischen Erkrankungen darstellen, zeigen deutlich die Bedeutung an und sind für jeden lesbar; die Verlinkungen zu den Veröfffentlichungen folgen weiter unten. Für die Untersuchung auf die Metallbelastung nutze ich zunächst den Morgenurin aus der durchgeschlafenen Nacht, um Fremdeinträge durch Nahrung oder nur situativen Kontakt zu Metallquellen zu vermeiden und zum anderen einen in der Praxis mit Chelatoren provozierten Urin, sofern die vorausgegangenen Laboruntersuchungen die Chelierung zulassen. Hier in Bremen finden sich regelmäßig erhöhte Werte für Aluminium, Mangan und Nickel, im Verlauf auch für Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber. Andere Metalle sind eher die Ausnahme, aber ich finde auch Zinn, Thallium, Wismut. Nach Uran habe ich noch nicht geschaut. Mit einer Serie von Chelat-Therapien kann man die Metalle wieder ausleiten. Eine Kontrolle im Urin nach jeder zehnten Anwendung zeigt anfangs noch deutliche Anstiege der Metallmengen im Urin, um dann nach 20 bis 40 Anwendungen unauffällig zu werden. Ich verfolge den Grundsatz „go slow, but go“ und cheliere nur einmal/Woche. Eine sogenannte Kur zur Aufrechterhaltung des Erfolges von 10 Anwendungen pro Jahr oder einmal/Monat erscheint mir sinnvoll.