Mittwoch, 02.11.11, 18:30 Uhr Metallausleitung und ChelattherapieWelche Metalle sind gemeint und was bewirken diese in unserem Körper? Wo kommen die Metalle her und wann ist eine Metallausleitung sinnvoll? Wir bitten um Voranmeldung unter 0421-395015 oder
Publikationen
Praxisvortrag in der Praxis am Biopunkt in der Juiststr. 12, in 28217 Bremen, im Oktober 2011
Mittwoch 12.10.11, 18:30 Uhr Der Darm ist die Wurzel der Pflanze MenschAusgebreitet hat der Darm 400 m² Oberfläche und ist unsere größte Kontaktfläche zur Aussenwelt. Wir haben mehr Bakterien im Darm, als Körperzellen im Körper. Man ist, was man ißt. Welche Bedeutung haben hier z. B. die Konservierungsmittel in den Nahrungsmitteln; wieso kann ich von meinem Haustier multiresistente Keime bekommen; was sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten; was ist ein leaky gut syndrom?
Praxisvortrag in der Praxis am Biopunkt in der Juiststr. 12, in 28217 Bremen im September 2011
Mittwoch, 14.09.11, 18:30 Uhr Chronisch degenerative Erkrankungen als Folge einer MitochondriopathieWir erklären Ihnen, was eine Mitochondriopathie ist und wie man mit dieser Erkenntnis ein einheitliches, regeneratives Therapiekonzept ableiten kann.
Praxisvortrag in der Praxis am Biopunkt in der Juiststr. 12, in 28217 Bremen, im August 2011
Mittwoch 24.08.11, 18:30 Uhr Chronische SchmerzenWas kann ich tun, um ohne Nebenwirkungen möglichst schmerzfrei zu werden? Wie bitten um Voranmeldung unter 0421-395015 oder
Praxisvortrag in der Praxis am Biopunkt in der Juiststr. 12, in 28217 Bremen, im Juli 2011
Mittwoch 20.07.11, 18:30 UhrDiabetes mellitus und seine Frühstadien. Isulinrezeptorresistenz oder Insulinresistenz-> was hat das mit Alzheimer, Leberverfettung, Parkinson, Nervenleiden, Arteriosklerose oder Krebsentstehung zu tun ?Was bewirken die hohen Blutzuckerspiegel und welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es außer der klassischen Medikation, Gewichtsreduktion, Ernährung und Sport? Bitte unter 0421-395015 oder anmelden.
Pneumatische Lymphdrainage bei Lymphödemen durch Herzschwäche, nach Operationen, bei Tumoren, aber auch bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit.
Mit der pneumatischen Lymphdrainage können wir Arme und Beine entstauen. Die 12 Luftkammern erhöhen von den Fingern oder Zehen her den Druck bis zum Extremitätenansatz , also Schulter oder Becken, bis zur frei wählbaren Druckhöhe. Die Behandlungsdauer kann bis zu einer Stunde ausgwählt werden. Der Druck kann zwischenzeitig variiert werden.Die Wirkung ist in der Umfangmessung nachprüfbar.Stärkere Ödeme, insbesondere nach Operationen und bei Tumoren, benötigen die tägliche Anwendung, manchmal vielleicht sogar 3x/Tag. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kann das Bein oft nur nach unten gehalten werdn, um eine fast passive Blutzufuhr zu erzielen. Wegen der Schmerzen erfolgt oft keine aktive Muskelvenenpumpe, so dass sich der Druck im Gewebe auch hier erhöht und die Blutzufuhr noch weiter einschränkt. Hier kann man mit niedrigsten Drücken den Abtransport des verbrauchten Blutes fördern und damit Platz für den Zufluss frischen Blutes schaffen. Hierfür ist quasi eine Dauertherapie notwendig.In solchen Fällen kann man, wenn wir in der Praxis die Wirkung nachgewiesen haben, so ein Gerät auf Rezept und nach Genehmigung durch die Krankenkasse, auch für die Heimanwendung leihen.
Eigenblutbehandlung-UVB, Auto-Sanguis-Stufentherapie
Die Eigenblutbehandlung mit UV-Licht setzen wir hauptsächlich bei aufkeimenden Infekten und chronischen prooxidativen Entzündungsprozessen ein. Die Auto-Sanguis-Stufentherapie ermöglicht durch die Zugabe unterschiedlicher homöpathischer Komplexmittel eine gezieltere Therapie. Wir setzen es bei den Indikationen: Allergie, chr. Sinusitis, rez. bakterielle Infekte, rez. Virusinfekte, rez. Harnwegsinfekte, entzündlich reaktivierte Arthrosen, Akne, Ekzemen, Colitis etc. allein oder als einen Bestandteil der Therapie, ein.
Histaminintoleranz, Pseudoallergie, Histadelie, biogene Amine, Nahrungsmittel- unverträgichkeit vom IgG1-4-Typ
1% der deutschen Bevölkerung leiden unter einer Histaminintoleranz. Vornehmlich sollen Frauen davon betroffen sein; ich denke aber, dass diese mit dem Problem eher zum Arzt kommen und nur deshalb häufiger diese Diagnose erhalten. Solche Beschwerden können auch durch eine erhöhte bakterielle Spaltungsaktivität für Fructose und Sorbit oder Mangel an dem milchzuckerspaltendem Enzym Lactase erzeugt werden. Diese Empfindlichkeit gilt als Ursache für Symptome wie: Kopfschmerz/Migräne, gastrointestinale Symptome wie Flatulenz (Blähungen), breiige bis flüssige Stuhlgänge, Bauchkrämpfe, Sodbrennen, Magenentleerungsstörung, Hypotonie, also zu niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen bei ansonsten unauffälliger kardiologischer Befunderhebung, Dysmenorrhoen (Regelbeschwerden), Urticaria (Nesselsucht), chronische Schnupfenbeschwerden mit Räuspern, Nasenlaufen, verstopften Nasennebenhöhlen und späterer Superinfektion, asthmatischen Beschwerden, Schlafstörungen, situative Ängste, wenn die Symptome auftreten.
Langzeitblutdruckmessung, ein wesentliches Instrument zur Diagnostik, Therapieplanung und Therapieüberwachung einer Bluthochdruckerkrankung, Hypertonie
Der Weißkitteleffekt bezeichnet einen hohen Blutdruck in der Messsituation in der Praxis. Wichtig ist zu wissen, wie sich der Blutdruck über den Tag, aber auch im Schlaf verhält. Neben der Indikation zur Therapie lassen sich auch Schlüsse zum besten Zeitpunkt der Medikation als auch zur Auswahl der Wirkstoffgruppe ableiten, somit also auch zur Therapieüberwachung.Bei Patienten mit intravenöser Sauerstofftherapie können wir hierdurch oft nachweisen, dass ein Blutdruckmedikament wieder abgesetzt oder in der Dosis reduziert werden kann.
Bluthochdruck; Kurzfassung des Praxisvortrags vom 08.06.11
Was ist Bluthochdruck ?Wie entsteht Bluthochdruck ?Wie wird Bluthochdruck diagnostiziert ?Wie wird Bluthochdruck normalerweise therapiert ?Was bieten wir an Diagnostik und zusätzlicher Therapie ?