Sondernewsletter zu einem bisher wenig bekannten Untersuchungsergebnis zum Impfstoff von AstraZeneca

von | 6. Juni 2021

Dr. Wiechert Sondernewsletter-Impfstoff vom 06.06.2021
 
Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie

Iin meiner Info-Videothek können Sie sich zu verschiedenen

Themen informieren, stöbern Sie ruhig weiter, denn

Sie wissen ja, dass die Quellen meines Wissens stets

benannt werden!

 
 
 
 
Vier Chargen von AstraZeneca wurden untersucht und enthielten sämtlich zu 2/3 Verunreinigungen menschlichen und viralen Ursprungs.
SWR-aktuell hat dazu informiert – wussten Sie davon?

 

2/3 des Inhaltes der Impfstoffampullen sind unnötig und gehören da nicht hinein. 1/3 ist der eigentliche Impfstoff.
Diese Stoffe können verantwortlich für die Impfnebenwirkungen sein.

Das Team von Prof. Dr. Kochanek, dem Leiter der Gentechnologie der Universitätskllinik Ulm hatte drei Chargen des Astrazeneca-Impfstoffs unter anderem mit biochemischen Methoden untersucht. (Im Interview spricht der Kommentator sogar von vier Chargen)

Dabei fiel auf, dass darin Eiweiße enthalten waren, die nicht zum Impfstoff gehörten.

(Dieses  hatte ich bereits in einem früheren Newsletter mit den Hitzeschockproteinen erwähnt – Der verlinkte Artikel der Pharmazeutischen Zeitung zur Verunreinigung des Impfstoffs mit Hitzeschockproteinen zeigt einen Fall auf, wo der Hersteller haften müsste. Ich hatte dieses Ergebnis in die Verpflichtung der korrekten Aufklärung des Patienten gestellt, damit dieser auch wirklich aufgeklärt entscheiden kann.

Ist von Ihnen in den letzten sechs Wochen jemand mit Vaxzevria geimpft und darüber aufgeklärt worden?

Solche Proteine können bestehende Entzündungen verstärken und stehen auch im Zusammenhang mit Autoimmunreaktionen.
DOI:10.21203/rs.3.rs-477964/v1)

Kernsätze der verlinkten Seite des SWR:
Mehr als die Hälfte davon waren menschlichen Ursprungs.
Eiweiße sollten nach der Produktion entfernt werden
Studie wird derzeit von Wissenschaftsjournal begutachtet
Studien sollen für Qualitätsverbesserung von Astrazeneca sorgen
Uni Ulm: Kontrolle reicht offenbar nicht aus

Dieses Ergebnis ist der Bundesregierung und dem Hersteller  sowie der Stiko und dem Paul-Ehrlich-Institut seit etwa sechs Wochen bekannt.

Es gibt von keiner Seite eine diesbezügliche Reaktion.
 

Von dem Vektorimpfstoff von Johnson&Johnson, der im Moment wie Sauerbier angeboten wird und nur einmal geimpft werden muss, sind solche Verunreinigungen bisher nicht veröffentlicht.

Aufklärung
Zum Thema Aufklärung möchte ich daher auch noch einmal das NDR-Zaungespräch hinsichtlich der Impfung der Kinder und Jugendlichen als seriöse Informationsquelle empfehlen.

Beachten Sie auch die Information hinsichtlich der Myokarditis bei den mRNA-Impfstoffen aus den israelischen Erfahrungen, wonach auch die Impfung insbesondere bei jungen Männern zu einer bis zu 25-fach erhöhten Myokarditisrate (Herzmuskelentzündung) führt.

Beachten Sie hinsichtlich Ihrer allgemeinen Bemühungen um die Gesundheit, dass wir bei diesem Virus, anders als z.B. bei Masernviren, wohl keine Herdenimmunität werden erreichen können.

Das höre ich von den Vertretern der Regierung oder des PEI oder des RKI bisher nicht. 
Sind Sie gut informiert?

 
Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
 
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