Gesundheitsnewsletter vom 7.2.2016

von | 7. Februar 2016

Gesundheitsnewsletter vom 07.02.2016

Die Colitis-ulcerosa Studie geht weiter und wird um die PCG4 erweitert. Hier kann man nach Auslaufen der PCG2 mit einem Open-Label-Zeitfenster von 12 Wochen in die Studie einsteigen, das bedeutet, dass man mit Sicherheit das Prüfmedikament bekommt. Interessenten sind herzlich willkommen.
Wer nicht an der Studie teilnehmen möchte oder aufgrund der Ein- und Ausschlusskriterien auch nicht teilnehmen darf, aber an weiteren ursächlichen Therapieoptionen interessiert ist, möchte doch bitte einen Termin vereinbaren. Gesetzlich versicherte Patienten müssen die Kosten selbst tragen. Schwerpunkt der Therapieoptionen ist die Orientierung an Laborparametern, die sich aus der Stuhluntersuchung für das Leaky Gut Syndrom, die exokrine Bauchspeicheldrüsenfunktion, die Dysbiose, die Nahrungsmittelunverträglichkeiten, den Abbau von Histamin, der Belastung mit Schwermetallen und aus der Blutuntersuchung hinsichtlich des regelmäßig mangelhaften Aminosäurestatus, des Omega-3-Fettsäurestatus, des Elektrolythaushaltes im Serum und im Vollblut, des lipidkorrigierten CoQ10, des Immunsystems, dem antioxidativem Stressprofil, den Organparametern ergeben. Werte die sich als gerade ausreichend darstellen, sind im Laufe des Tages oft auch einmal mangelhaft und das bedeutet bei solchen Erkrankungen, wenn man es auf das Schulsystem bezieht, dass die Versetzung, also in diesem Fall die Genesung, gefährdet ist.


Da sehr viele Therapeuten zu den Lesern gehören, hier der Hinweis auf 2 Seminare

Zertifizierungskurs Oxyvenierungstherapie

Vorstellung der Sanakintherapie mit praktischem Teil an einem Patienten

Sanakin kann man auch in Zahnfleischtaschen einsetzen. Sie werden schnell kleiner. Zahnfleischtaschen sind problematisch, weil sie das Risiko für die Arterienverkalkung erhöhen. Somit sind auch Zahnärzte herzlich willkommen!

und einen Onlinevortrag.

Biofaktoren bei Herzkreislauferkrankungen


Die Themen:

  • Kalzium lässt den Knochen kalt

  • Wenn Kinder Rückenschmerzen haben

  • Lebermetastasen können selbst metastasieren

  • Kräutertees sind eine gute naturheilkundliche Sache, im Supermarkt aber manchmal leberkrebserregend.

  • SphingotestproNt misst Proneurotensin, hohe Werte korrelieren mit dem Herz-Kreislauf-Risiko der Frau

  • y-Linolensäure hilft der Haut von innen

  • Nur die natürliche Docohexaensäure (DHA) aus Fisch oder Tieren, die EPA fressen, senkt den Blutdruck

  • Molybdän als Cofaktor

  • Wieso kann Alkohol eine Blackoutsituation hervorrufen?


Kalzium lässt den Knochen kalt

Ohne Kalzium geht es nicht, ein Zu Viel  führt aber eher zu Nierensteinen, als zur Dichtezunahme der Knochen bzw. zur Vermeidung von Knochenbrüchen. Neben Vitamin D, Parathormon, Calcitonin, essentiellen Aminosäuren, Vitamin C und einer ausreichenden Calcium-Versorgung ist die Beanspruchung der Knochen wichtig. Dieses gelingt über Krafttraining und Stauchung der Knochen um ein Promille. Eine Optimierung könnte durch Vibrationsplatten erfolgen. Weniger eingreifend in den Körper, aber dennoch Resonanz erzeugend, ist die niederenergetische pulsierende Magnetfeldtherapie.  Ganz ohne Alltagsaktivität geht es aber auch nicht, denn die Knochenbälckchen müssen auch eine Richtung vogegeben bekommen. Die radiologische Untersuchung auf Osteopenie oder Osteoporose erfasst Ergebnisse, deren Entwicklung und Therapieverlauf man Jahre vorher mit der Bestimmung der Cross Links aus dem 2. Morgenurin hätte erfassen und dann therapeutisch verhindern können.


Wenn Kinder Rückenschmerzen haben

und diese Kinder noch weniger als 10 Jahre alt sind, dann muss man neben einem akuten Geschehen an Nierenentzündung, Rheuma, Entzündung der Zwischenwirbelscheiben und Tumore denken. Jenseits des 10. Lebensjahres ist es meist ein Zeichen des beschleunigten Wachstums. Dabei kann es sich dann der M.Scheuermann, ein Wirbelgleiten oder ein Bandscheibenvorfall ergeben. Gerade bei Kindern liegt oft ein Vitamin D-Mangel und eine eingeschränkte Versorgung mit Kalzium oder Vitamin C oder entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren vor. Hinsichtlich der essentiellen Aminosäuren müsste man einmal überprüfen, aber Phasen der mangelhaften Versorgung halte ich, selbst in unserem Wohlstandsland, für nicht unwahrscheinlich.


Lebermetastasen können selbst metastasieren

Prof. Dr. Jürgen Weitz vom  Universitätsklinikum Carl Gustax Carus in Dresden hat veröffentlicht, dass er und sein Team 100 Patienten mit Kolorektalkarzinom, also Dickdarm-und Enddarmkrebs, während der Operation untersucht haben. Dazu wurde während der Operation aus verschiedenen Blutgefäßen, die vor und hinter dem Leberdurchfluss bedeutsam sind, Blut entnommen und auf zirkulierende Tumorzellen untersucht. Man stellte fest, dass der Lebertumor voll funktionsfähige Tumorzellen freisetzt. Diese können also metastasieren und das Ausmaß der zirkulierenden Zellen steht im Zusammenhang zur Tumorgröße. Die Forscher leiten daraus die Indikation einer engmaschigeren Überwachung und möglicherweise auch begleitenden Chemotherapie ab.
Soweit, so gut. Was bedeutet das im Klartext?
Zirkulierende Tumorzellen kann man in der bildgebenden Darstellung nicht sehen. Also muss in regelmäßigen Abständen eine Blutuntersuchung auf die zirkulierenden Tumorzellen vorgenommen werden. Diese sollten aber auch zu dem Tumor gehören, denn jeder von uns bildet jeden Tag Tumorzellen aus und vernichtet sie auch. Bisher gibt es einen solchen zugelassenen spezifischen Test nur für Brust-, Eierstock-, Dickdarm- und Prostatakrebs. Dabei handelt es sich um den ADNA-Test, den ich regelmäßig zur Anwendung bringe, wenn der Patient zustimmt. In diesem Test kann man auch überprüfen, ob es zirkulierende Tumorstammtellen mit Strahlentherapieresistenz und zirkulierende Tumorzellen von mesenchymalem Charakter, also mit Chemotherapieresistenz, gibt. Wendet man bei epithelialem Zellcharakter nun eine Chemotherapie an, kann man bereits fünf Tage nach Therapiebeginn, anhand einer Kontroll-Blut-Untersuchung sehen, ob die gewünschte Wirkung auch eintritt. Dadurch wird eine unnötige Giftbelastung des Patienten mit all ihren Folgeerscheinungen minimiert. Das ist aber bisher keinesfalls üblich.
Ob eine Zelle nun in einem Zellverband als Metastase aufgenommen wird, hängt von dem Microenvironment und der dortigen Mitochondrienfunktion ab. Dieses Microenvironment und diese Mitochondrienfunktion sind wichtige Therapieerfolgshindernisse zur Selbstheilung und sollten behoben werden. Des weiteren ergibt sich aus dieser Studienerkenntis, dass alle sichtbaren Tumorherde entfernt werden sollten, damit sie nicht mehr metastasieren können, somit also auch die Tumorlast vermindert wird. Da die Tumoren aber, wenn man sie unter Stress setzt, nach einer Lösung suchen, also eine Pluripotenz entwickeln, muss so etwas überfallartig geschehen. Dafür eignen sich die blutungsarme Chirurgie und das Cyberknife.
Was muss man sich unter dieser Pluripotenzentwicklung und Wirkung der bisherigen Therapien vorstellen? Hier ein Zitat aus der pharmazeutischen Zeitung mit direktem Link: Einen eher klinikorientierten Ansatz verfolgen Forscher, die sich mit dem Einfluss von Zytostatika und Radiotherapie auf Krebsstammzellen oder deren Bedeutung für den Behandlungserfolg beschäftigen. Konventionelle Chemotherapie greift alle proliferierenden, meist ausdifferenzierten Zellen an und berücksichtigt nicht die Unterschiede, die potenziell zwischen Stammzellen und Zellen der Tumormasse bestehen. Dies kann zu sehr unterschiedlichen Therapieerfolgen führen. Konventionelle Therapien greifen vor allem ausdifferenzierte Tumorzellen an. Nicht vernichtete Krebsstammzellen können zum Therapieversagen durch erneute Tumorentstehung führen. Auf Krebsstammzellen gerichtete Therapien können die Tumormasse langfristig zerstören. Rezidive des Primärtumors und die Bildung von Metastasen sind beim Überleben der Krebsstammzellen deutlich größer. So konnte gezeigt werden, dass die Stammzellpopulation von Gliomen nach Radiotherapie größer war als vor der Bestrahlung und zur Bildung eines erneuten Glioms führte. Als Ursache vermuten die Ärzte eine erhöhte Fähigkeit zu DNA-Reparatur durch Chk1/2-Aktivierung sowie verbessertes Abfangen von Radikalen. Bei der Resistenz gegen Chemotherapeutika werden unter anderem eine erhöhte Akt-Aktivität, die verstärkte Expression von ABC-Transportern wie BCRP und P-Glykoprotein (pgp) sowie die autokrine Sekretion von Interleukin-4 diskutiert (16). Eine Behandlungsstrategie wäre daher die Kombination von konventioneller Radio-/Chemotherapie und Arzneistoffen, die die Krebsstammzellen durch Ausschalten ihrer intrinsischen Resistenzmechanismen sensitivieren. Die Entwicklung solcher Substanzen wird dadurch erschwert, dass die von der pharmazeutischen Industrie verwendeten Screeningtests für neue Zytostatika meistens auf Assays basieren, die eine Reduktion der Zellproliferation/Tumormasse messen. Arzneistoffe, die Stammzellen angreifen, werden dabei leicht übersehen, da ihre Effekte zeitverzögert eintreten (15). Ein verbessertes Verständnis der Biologie von Krebsstammzellen könnte helfen, spezifische Therapien zu entwickeln, die gleichzeitig die normalen Stammzellen schonen.


Kräutertees sind eine gute naturheilkundliche Sache, im Supermarkt aber manchmal leberkrebserregend.

Wenn vermeintlich gesunde Tees zu Leberkrebsentstehung beitragen, dann verliert man doch langsam das Vertrauen in die Versorger. Das NRD-Maganzin Markt im Dritten hat Pfefferminztee, den wir doch schon mal den Kindern anbieten, Pyrrozillidinalkaloide nachgewisen, die schon bei einer Tasse die Tageshöchstmenge eines Erwachsenen überschreiten. Die getesteten Sorten werden dort aufgeführt. Die Quelle der Gifte liegt in Unkräutern, die zwischen den Pfefferminpflanzen wachsen und nicht sauber vom Pfefferminz getrennt wurden. Andere Kräutertees, wie Cistus incanus, wurden nicht getestet. Daher will ich hier auch nur über die Wirkung der sauberen Teemischung berichten. Mehr zu Kräutertees gab es gestern in der Sendung DAS. Anders als hier behauptet, ist in Maedesüß aber nicht die Acetylsalicylsäure, sondern deren Vorläufer die Salicylsäure.


SphingotestproNt misst Proneurotensin, hohe Werte korrelieren mit dem Herz-Kreislauf-Risiko der Frau

NtproBNP ist ein Marker für die Herzschwäche. Ich setze diesen Parameter schon jahrelang bei herzschwachen Patienten als Verlaufsparameter ein. So sehe ich, wie effektiv die Entwässerungsfunktion auf die Herzentlastung wirkt. Dieses zeigt sich nicht nur beim Einsatz von Entwässerungstabletten, sondern auch bei der Optimierung der Mikronährstoffwerte und der intravenösen Sauerstofftherapie.
Neu ist nun der pro-NT, der Proneurotensin-Test. Es handelt sich dabei um die stabile Form des Sättigungshormons. Es ist am Prozess der Fettverdauung beteiligt und wird auch schon einmal als das Insulin des Fettes bezeichnet. In Brustkrebszellen hat es einen wachstumsfördernden Effekt, insbesondere dann, wenn der pro-ENK-Wert niedrig ist. Die Freisetzung von pro-Neurotensin wird durch Zucker und tierische Fette stimuliert. Je höher der Nüchtern-proNT-Wert, umso stärker ist die Ausschöpfung der tierischen Fette aus der Nahrung. Das führt dann auch zu Fetteinlagerung und Gewichtszunahme und zur Erhöhung der Cholesterinwerte und somit zur Erhöhung des Arterioskleroserisikos. Eine Beobachtung von über ein Zeitfenster von 16 Jahren hat gezeigt, dass sich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung bei einem Nüchtern-pro-NT-Wert von >180 pmol/l verdoppelt, gegenüber einem Wert von 120 pmol/l. Dieses war sogar unabhängig vom Körpergewicht. Die Risikoerhöhung für Herzinfarkt lag bei 33%, für Brustkrebs bei 44 % und für Diabetes mellitus bei 41 %. Lebensstilveränderungen können diesen Wert schnell um 25 % beeinflussen, so dasss man damit auch einen Motivationsfaktor für eine solche Lifstyle-Veränderung hat.
Männer reagieren auf diesen Biomarker allerdings gar nicht.


y-Linolensäure hilft der Haut von innen

Die Delta-6-Desaturase ist bei Neurodermitispatienten oder niedrigen y-Linolenwerten im Fettsäurestatus meistens in der Funktion eingeschränkt. Neben einer genetischen Ursache kommt hier ein Mangel an Calcium, Magnesium, Zink, Vitamin B6 und Vitamin H zum Tragen. Aber auch hohe Insulinspiegel bei einer Insulinresistenz, Diabetes mellitus oder der vermehrte Genuss von Nikotin, Alkohol sowie Stress, Bewegungsmangel, Übergewicht, Lebererkrankungen, erhöhter Cholesterinspiegel beeinträchtigen die Wirkung. Das prämenstruelle Syndrom, die Migräne, die gutartige Mastopathie könnten von y-Linolensäure profitieren. Die richtige Menge sollte labordokumentiert ermittelt werden.
Die pflanzlich a-Linolensäure und die Linolsäure streiten sich um die delta-6-Desaturase. Liegt also ein Übergewicht der Omega-6-Fettsäuren vor, werden vermehrt entzündungsfördernde Folgeprodukte erstellt. Diese Konstellation liegt in Deutschland in 99 % der Fälle vor. In dieser Konstellation haben sicherlich die Hälfte eingeschränkte y-LA-Werte, so dass die oben angeführten Einflussgrößen gecheckt werden sollten.
Wenn es nur um die trockene Haut geht, sollte auch nach der Palmitoleinsäure geschaut werden. Es handelt sich dabei um eine Omega-7-Fettsäure, die auch Lipokin genannt wird und einen Hormoncharkter hat. Sie wirkt entzündungshemmend und behindert den Fetteinbau in die Leber und senkt die Insulinresistenz. Auch hier stelle ich in nahezu der Hälfte meiner Laboruntersuchungen einen Mangel fest.


Nur die natürliche Docohexaensäure (DHA) aus Fisch oder Tieren, die EPA fressen, senkt den Blutdruck

In den Fischölkapseln werden DHA-ähnliche Substanzen, sogenannte Omega-3-Säureethylester, verwendet. Sie sind teilsynthetischen Ursprungs und wirken auf die Rezeptoren der SOL1-Kanäle, nicht blutdrucksenkend, sondern besetzen sie ohne Wirkung. Dadurch können sie die Wirkung gesunder natürlicher Omega-3-Fettsäuren im Sinne des Verdrängungswettbewerbs verhindern, wie die Teams um Prof. Heinemann (Uni Jena), Prof. Dr. Michael Bauer (Uniklinikum Jena) und Prof. Dr. Toshinori Hoshi (University of Pennsylvania) zeigen konnten. Sie prüften auch die Wirkung der pflanzliche Omega-3-Fettsäuren a-Linolensäure (ALA) aus Lein- oder Chiasamenöl und die Eicosapentaensäure (EPA) aus den Algen. Die Rezeptoren sind so spezifisch, dass deren Wirkung weit hinter denen der DHA zurück blieb und sie hier auch einen Verdrängungseffekt ausüben können. Der Körper kann aus ALA zu maximal 10 % die EPA herstellen, die er dann weiter zur DHA entwickelt. Daher muss man nun anerkennen, dass nur Fisch und unveränderte Fischöle die gesunde Wirkung, die man diesm Öl zuschreibt, auch tatsächlich haben. Verwirrend ist, dass ranzige Fette, also Fischöle, die nach Fisch riechen und die oben erwähnten teilsynthetischen Fettsäuren in den laborchemischen Fettsäureuntersuchungen nicht auffallen und somit scheinbar gute Werte anzeigen, zu denen man dannn paradoxe Symptome sieht.


Molybdän als Cofaktor

Wenn man Molybdän hört, fragt man sich erst einmal nach dem Wofür und Warum. Es ist notwendig, wenn Sulfidoxidasen, Xanthinoxidasen, Aldeydoxidasen, die NADH-Dehydrogenase ihren Dienst versehen soll. Mit einem Wort, eine Mitochondriendysfunktion kann auch an einem Molybdänmangel liegen.


Wieso kann Alkohol eine Blackoutsituation hervorrufen?

Alkohol bewirkt in den Neuronen des Hippocampus eine Funktionsänderung, wonach die Aktivität der Glutamatrezeptoren erhöht wird, weshalb die vermehrt Steroide produzieren, die notwendige Langzeitpotenzierung der Synapsen im Hippocampus verhindern. 5-alpha-Reduktasehemmer, die man bei Prostatavergrößerung oder männlichem Haarausfall einsetzt, haben hier einen hemmenden Effekt auf die Steroidproduktion und verbessern die Gedächtnisleistung.


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


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