Gesundheitsnewsletter vom 31.3.2019

von | 31. März 2019

Gesundheitsnewsletter vom 31.03.2019


Nachdem meine Katze bereits als Zeckentaxi aktiv wurde und sich auch wieder die Anfragen in der Praxis zur Borreliose häufen, habe ich dieses zum Anlass genommen, mich mit dem heutigen Film diesem Thema zuzuwenden. Es ist eine absolute Kurzfassung über den Lebenslauf der Borrelien, der Zecken und der Diagnostik sowie deren Interpretation. Weitere Informationen bietet meine Homepage, wenn Sie im Suchfeld "Borrelien" eingeben.


Heutiger Film zum Thema Borrelien!


Da ich nächstes Wochenende auf dem 38. Kongress der DGfAN bin, fällt der Newsletter nächste Woche aus.


Ich bilde aus. Man kann sich bewerben!


Die Themen:

Sport fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Überlebenszeit

Konsequentes Auslassen bestimmter Nahrungsmittelgruppen erfordert meistens einer Ergänzung.

Sodbrennen wird meistens mit einem Protonenpumpemhemmer therapiert -  lesen Sie ein eigenes Review und die aktuellen Negativauswirkungen!

Cholesterinsenker, welche erhöhen das Diabetesrisiko nicht? Was sollten Sie noch wissen?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Kohlenhydratkosum und Vorhofflimmern?

Elektromagnetische Felder – was ist denn bei 5 G zu erwarten?


Sport fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Überlebenszeit

Studien, die die lebenslange sportliche Aktivität mit dem Auftreten von Krankheiten und der allgemeinen Lebenserwartung vergleichen, haben nun auch geschaut, ob sich die dabei gefundenen positiven Ergebnisse auch zeigen, wenn man erst später sportlich aktiv wird. In der Tat ist es kein schlagkräftiges Argument, wenn man mit dem Sport zwischen dem 40. und 61. Lebensjahr nicht anfangen will, weil man dass ja noch nie gemacht hat. Es geht sogar noch weiter, man hat nämlich auch Krebskranke untersucht und gesehen, dass diese mit sportlicher Aktivität  länger und vitaler leben. Diese Argumentationskette soll nun aber nicht dazu verführen zu sagen, dass man ja demnächst immer noch mit dem Sport beginnen kann, aber heute eben nicht. Gegen solche inneren Schweinehunde gibt es Personal Trainer, die diese auf nette Art in den Schwitzkasten nehmen. Für die Schweinehunde meines Praxisteams kommt mittwochs Florian Strodthoff.  doi:10.1001/jamanetworkopen.2019.0355


Konsequentes Auslassen bestimmter Nahrungsmittelgruppen erfordert meistens einer Ergänzung.

Mit fiel diese Tage ein Merkblatt zu Selen in die Hand, in dem es hieß, das Vegetarier und Veganer für einen Selenmangel gefährdet seien. Die dazu gehörige Studie an dänischen Probanden zeigte dann auch noch weitere Mängel für Vitamin A, D, Jod und Eiweißversorgung auf. Vitamin D ist mit Ernährung sowieso nicht zu decken, Vitamin A könnten Veganer mit Möhren und Ölen schaffen, Jod muss ergänzt werden und Selen könnte man mit Nüssen schaffen. Die Proteinversorgung kann man auch vegan sicherstellen, aber man muss dann auch wissen, wieviel man von was essen muss. Mängel zeigen sich schleichend in immer weniger schnell nachgebildeten Produkten wie Enzymen, Hormonen oder Symptomen wie Herzrhythmusstörungen, Entzündungen, Gelenkbeschwerden, Haut- und Schleimhautproblemen, Sehstörungen, die vielleicht nur mit trockenen Augen oder verlängerter Dunkeladaptation beginnen.
Eine weitere Studie hat per Fragebogen verschiedene Ernährungsweisen miteinander verglichen. Dabei werden die Kalorienmenge, die verschiedenen Fettsäuren und Elektrolyte (Zn. Cu, Mg, J, Fe, Ca, Se) sowie Vitamin D, B2, B9, B12, C und E als die gravierendsten Unterschiede harausgestellt.
Besonders interessant war die Studie, die zeigte, dass der Verzicht auf Fleisch nicht mit einem verminderten Dickdarmkrebsrisiko einherging. Hier wird die geringe Versorgung mit Selen als die wesentliche Stellgröße gesehen.
doi: 10.1186/s12937-015-0103-3, doi: 10.1016/j.nutres.2015.12.016. Epub 2016 Jan 6; doi: 10.1007/s00394-016-1364-0. Epub 2017 Feb 13


Sodbrennen wird meistens mit einem Protonenpumpemhemmer therapiert -  lesen Sie ein eigenes Review und die aktuellen Negativauswirkungen!

Protonenpumpenhemmer hemmen die Bildung der Magensäure. Das ich diese Substanz als Akutmittel gut finde und in der Langzeittherapie ablehne, habe ich schon wiederholt geschrieben.
Das Mikrobiom und die Protonenpumpenhemmer PPI: Prof. Dr. P. Layer vom Israeltischen Krankenhaus in Hamburg referierte auf dem 25. Gastroenterologie Update-Seminar zum Zusammenhang der Einnahme der Protonenpumpenhemmer (PPI) und den Veränderungen der Darmflora, dem Mikrobiom. Dazu wertete er mehrere Studien aus und erkannte, dass die Mundflora bei der Einnahme der PPI sich vermehrt in der Darmflora wiederfindet und diese dort überwuchert. Die Auswertung von Zwillingsstudien zeigte, dass sich zusätzlich die Diversität, also Artenvielfalt, der Darmflora vermindert. Daher ergeht erneut der Aufruf, diese Medikamente nur mit strenger Indikation und nur für die absolut notwendige Zeit einzusetzen. (Quelle: Medical Tribune, 52. Jahrgang, Nr. 35, 01.09.2017, S. 15.)

PPI machen dement, jetzt wird vor PPI bei Krebstherapie mit Tyrosinkinasehemmern gewarnt.
Die zu beachtenden Interaktionen und Nebenwirkungen der Magensäurehemmer, also Protonenpumpenhemmer, PPI abgekürzt, ist groß. Letzte Woche verlinkte ich auf die Studie, die Demenz unter der Langzeiteinnahme der PPI beschrieb. Jetzt wird darauf hingewiesen, dass die Tyrosinkinasehememr einen niedrigen Magen-PH benötigen, wenn sie denn überhaupt wirken sollen. PPI erhöhen aber den pH-Wert. Nahrungsmittel benötigen auch einen niedrigen pH-Wert, wenn sie denn vorverdaut und durch die Bauschspeicheldrüsenenzyme richtig aufgeschlüsselt werden sollen. Diese werden nämlich nunr in dem Maß zum Speisebrei dazugegeben, wie es nötig ist, den Dünndarm-pH-Wert auf 8,4 einzustellen.

PPI – Protonenpumpeninhibitoren werden bei Magenentzündung und Sodbrennen verordnet – das Herzinfarktrisiko erhöht sich dabei bei gesunden Menschen um 16-21%.
Das Protonenpumpenhemmer die Magensäureproduktion hemmen, ist ihr Zweck bei Magenentzündung und Sodbrennen. Das es bei Langzeitanwendung zu vermehrten Nahrungsmittelunverträglichkeiten, einem Mangel an Mikronährstoffen, Osteoporose, Anämie, Vitamin-D- und B-Mangelerkrankungen, Dysbiose, Leaky Gut Syndrom, der Bildung von biogenen Aminen kommt, wird nicht bestritten. Nun wurde bereits 2013 der Verdacht geäussert, dass die PPI eine chemische Kaskade in Gang setzen, die zum Verbrauch von No-Gas und damit auch der Ausgangssubstanz Arginin führen. Die endotheliale NO-Synthase in den Zellen der Blutbahnen soll dieses NO-Gas bilden, damit die Blutgefäße sich entspannen können. Damit sind auch gesunde Menschen unter der Einnahme dieser Medikamente durchblutungsgefährdet. Untersucht wurde das Herzinfarktrisiko, das sich bei gesunden Menschen zwischen 16 und 21 Prozent erhöhte. Würde man nach weiteren durchblutungsabhängigen Erkrankungen schauen, wie die Multinfarktdemenz, die Makuladegeneration, die Nierenschwäche oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit, dann würde man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ähnliche Ergebnisse finden, insbesondere, wenn noch Cyclooxygenasehemmer wie ASS> 100 mg oder NSAR sowie Entwässerungstabletten und Blutdrucksenker parallel eingenommen werden. In einer 1500 Personen umfassenden Studie, zu deren Einschlusskriterien Kurzatmigkeit, von der Norm abweichende Herzstresstests und Angina pectoris gehörten, verdoppelte sich sogar das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzkreislauftod. Dieses gilt übrigens für die vor der PPI-Ära gegebenen H2-Antihistaminika wie Ranitidin oder Famotidin oder Cimetidin nicht.

Quittensirup befreit Kinder von der Refluxkrankheit
Über die zwei Seiten der Protonenpumpenhemmertherapie habe ich ja schon wiederholt berichtet. 80 Kindern im Alter von 0 – 18 Jahren mit gastroösophagealer Refluxerkrankung, also dauerhaftem Sodbrennen, wurde über vier Wochen doppelblind und randomisiert 0,6 ml/kg KG Quittensirup in einer Konzentration von 0,51 mg Extrakt/ml oder ein PPI-Saft, nämlich Omeprazol, in der Konzentration von 2 mg/ml mit 1ml/kgKG verabreicht. Nach vier Wochen erreichten die beiden Gruppen Gleichstand, in der Nachbeobachtungszeit gingen die Symptome in der Quittengruppe sogar noch weiter zurück, während in der PPI-Gruppe nur das Ergebnis der vierwöchigen Therapie gehalten werden konnte. Leider finde ich die Studie unter der Quellenangabe der Medical Tribune, 51. Jahrgang, Nr. 7, 19. Februar 2016, S. 14 nicht im Netz. M. E. Zohalinezhad et al., Complement Thr Clin Pract 2015; 21: 268-276

Mehr Dünndarmschäden bei kombinierter Einnahme von PPI und NSAR
Das die PPI akut ein Segen und in der Dauertherapie ein echter Krankmacher sind, ist ja nicht neu. Nun wurde bewiesen, dass die Schäden im Jejunum, also der Darmanteil, der sich dem Zwölffingerdarm anschließt, unter dieser Therapie aber zunehmen. Im Jejunum werden Großteile der Nahrungsbestandteile resorbiert. An Erkrankungen finden sich dort die Zoeliakie, der M. Crohn und viele Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Nun hat man bestätigt, dass die PPI-Therapie zu Elektrostörungen und Nierenschäden führt.
Nierensteine, Nierenversagen und Elektrolytverschiebungen. https://doi.org/10.1038/s41598-019-39335-7

Warum benötigen wir Magnesium und warum sollen PPI nicht mit Entwässerungstabletten kombiniert werden (16.07.2016)
Magnesiummangel löst Entzündungen aus.
Das sieht man an Sprunggelenksentzündungen, Zittern (Tremor) und Krampfanfällen, die bei der EEG-Kontrolle und Elektrolytkontrolle im Krankenhaus dann nicht mehr da sind und im CT/MRT dann unter TIA laufen. Die behandelnden Kollegen halten einen dann für bekloppt, wenn man das mit den direkt in der Situation abgenommenen Laborwerten beweisen will. Habe ich leider alles schon so erlebt. Magnesium- Kalium-, Calcium- und Natriummangel. Warum ist Magnesium so wichtig? Dieser Artikel ist ein Muss.


Cholesterinsenker, welche erhöhen das Diabetesrisiko nicht? Was sollten Sie noch wissen?

Ob man einen Cholesterinsenker einnehmen soll oder nicht, wird ja kontrovers diskutiert. Je höher und intensiver die Statintherapie, umso höher auch das Risiko für akute oder chronische Nierenschwäche, Eiweiß im Urin und Nierensklerose, Nierenentzündung, wie eine Überprüfung mehrerer unabhängiger Studien bestätigt. So berichtet auch die pharmazeutische Zeitung.
Statine erhöhen aber auch das Risiko für Diabetes mellitus. Das gilt nicht für Fluvastatin und Pravastatin.
Statine erhöhen das Risiko einer mitochondrialen Dysfunktion
Statine erhöhen das Risko eines hämorrhagischen Hirninfarktes. Eine Absenkung des LDL um 40 mg erhöht das Risiko für diesen feuchten Hirninfarkt um 21%.

Primärpräventiv ist der Einsatz solcher Substanzen mit besonderer Vorsicht zu betrachten. Eine Möglichkeit hier das Risiko genauer zu erfassen, ist die LDL-Subklassenanalyse. Hierbei werden 7 Subklassen analysiert, von denen nun die Klassen 3-7 gefährlich sind. Diese können aufgrund ihrer Kleinheit den subendothelialen Raum der Blutgefäße besser infiltrieren und dort durch das Volumen ihrer Anwesenheit eine Verengung der Blutgefäßes bewirken und somit die Mikrodurchblutung der Blutgefäße der Blutgefäße verstopfen. In diesen Haargefäßen kommt es dann zu einem Infarkt der äusseren Muskelschicht des Blutgefäßes, worauf es an der inneren Schicht zu einer Arterienverkalkung und Gefäßverengung kommt. Diese Werte können auch bei normalen Cholesterinwerten auffällig sein und das deckt sich mit Pateintendaten, die bei diesen normalen Werten dennoch eine Gefäßverkalkung entwickeln.

Studien zum Einfluß der Statine allein und plus Ezetimib auf die LDL-Subklassen.

Eine Dissertation zu den LDL-Subklassen, für Leser mit ganz viel Zeit.


Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Kohlenhydratkosum und Vorhofflimmern?

50% der verbrauchten Kalorien machten im Schnitt die Kohlenhydrate aus. Die Teilnehmer der Studie wurden in drei Gruppen eingeteilt und zwar nach niedriger, mittlerer und hoher Kohlenhydratzufuhr. Niedrig bedeutete, dass weniger als 44,8% der täglichen Kalorien Kohlenhydrate waren, bei der mittleren Gruppe ging es um 44,8% bis 52,4% und als hoch galten mehr als 52,4%. In der kohlenhydratreichen Ernährungsgruppe traten die geringsten Fällen von Vorhofflimmern auf, was verwunderte. Es wird daher diskutiert, dass in der kohlenhydratarmen Gruppe zu wenig Gemüse mit wichtigen Vitaminen, Ballasttoffen, sekundären antientzündlich wirkenden Pflanzenstoffen und mehr  ungesunde Fette und Eiweiße gegessen wurden, denen die antientzündlichen Eigenschaften fehlen. ACC-Kongress 2019


Elektromagnetische Felder – was ist denn bei 5 G zu erwarten?

Hier finden Sie eine recht neutrale Zusammenstellung zu der Frage zur Wirkung elektromagnetischer Felder.
Dazu schrieb ich schon früher:

Elektromagnetische Strahlung und Folgeerkrankungen
Eine langandauernde elektromagnetische Strahlung steht im Zuammenhang mit Folgeerkrankungen. Eine hohe Belastung mit niederfrequenten elektromagnetischen Strahlen findet man an Arbeitsplätzen der elektrischen Energieversorgung. Insbesondere Männer sind hiervon betroffen und gerade bei denen fand man auch die Risikoerhöhung für ALS, amyotophe Lateralsklerose.
Die Links zeigen auch weitere Informationen zum Einfluß von Metallen, Pestiziden und Lösungsmitteln.

Die Handystrahlung ist auch eine Form von Elektrosmog. Nun wurde der Zusammenhang zu Hirntumoren erneut bestätigt und dieses Mal mit einer lebenslangen Schmerzensgeldrente von 500,- €/Monat durch ein Gerichtsurteil in Italien bestätigt.

Das muss der Mobilfunkanbieter aus der eigenen Tasche zahlen, denn es gibt keine Versicherer mehr, die diese gesundheitlichen Risiken versichern, da das meizinische Risiko nicht kalkulierbar ist. Mal sehen, wann die Klagen wegen Unterleibskrebs, chronischer Darmerkrankung, Hodenkrebs etc. diesbezüglich erhoben und entsprechend beschieden werden.

Also Abstandsquadratgesetz.
Kaum einer kann noch nachhaltig ohne Mobilfunk, aber man muss es eben nicht am Körper tragen! Verdoppele ich den Abstand, viertele ich die Wirkung.
Die Kopfhörer sind keine Lösung. Man wirbt schon mit Strahlungsreduktion!

Elektromagnetische Felder im Alltag, eine Veröffentlichung des Landes Baden-Württemberg.

Elektroautos, die Krankheitsquelle der Zukunft.
Was glauben Sie wohl, welche elektromagnetischen Wechselfelder in solchen Autos herrschen?

https://ecomento.tv/2014/05/07/sind-elektroautos-gefaehrlich-fuer-unsere-gesundheit-das-sagt-die-wissenschaft/
http://www.ingenieur.de/Themen/Elektromobilitaet/Elektromagnetische-Stoerquellen-im-Elektroauto
http://mikeondoor-news.de/elektrosmog-faehrt-mit-blick-hinter-den-komfort-im-auto-und-wuerden-sie-sich-in-das-elektrofeld-einer-batterie-setzen/

Elektromagnetische Felder der Smartphones beeinflussen die Hirnaktivität und erhitzen metallische Implantate.
Eine Studie der Uni Mainz zeigt mit einem iPhone S5 im Abstand von 1 cm zum Ohr, dass die Hirnwellenaktivität der Theta-, Alpha-, Beta-und Gammawellen sich bei Empfang eines Telefongesprächs von einem Mobiltelefon gleichen Typs beeinflussen läßt. Parallel durchgeführte Aufmerksamkeitstest zeigten eine Zunahme der Fehlerquote auf. Signifikante Veränderungen zeigten sich für alle angeführten Hirnstromwellen. In der Einleitung der Studienauswertung finden sich Hinweise zu Studien, die zeigen, dass die EMF  auch den REM-Schlaf beeinflussen, das räumliche Gedächtnis beeinträchtigen, die Freisetzung der Neurotransmitter beeinflussen die Blut-Hirn-Schranke öffnen, dass Menschen mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen unter der Exposition eine Verschlimmerung erfahren, dass Babies Verhaltensauffälligkeiten und Aufmerksamkeitsdefizite aufweisen, allerdings insbesondere bei Kindern, die auch eine besonders hohe Bleibelastung haben. Bei Kindern und Jugendlichen bewirkte das G2-Netz 2010 eine höhere Alpha-Aktivität im Gehirn, als bei Erwachsenen. Kinderhirne weisen eine stärke Absorptionsleistung auf und erwärmen sich dann auch stärker. Interessante Links zu dem G5-Netz:
Diagnose: Funk

Was ist G5 und was können Sie tun?

G5 durchdringt keine Hausmauern, was wird daher angestrebt? Wenn die Smartphones auf der gleichen Frequenz senden, müssen die ihre Abstrahlung extrem erhöhen, um durchzukommen, dann bestrahlen sie auch uns.

Eine sehr schöne graphische Darstellung des Vorgehens mit Erläuterung

Elektromagnetische Felder erhitzen Titan- und andere Metallimplantate, ein Beitrag des Instituts für Arbeitssicherheit der Deutschen Unfallversicherungen

Mobiltelefone sollten nicht in der Nähe der Hoden sein – das dürfte auch für die Eierstöcke der Frau gelten
K. Liu et al. sehen eine Beziehung zwischem dem Anstieg männlicher Unfruchtbarkeit  bzw. des Anstiegs der abfallenden Spermienqualität und der Nähe der Mobiltelefonen zu den Hoden. Hierzu führen Sie die Auswertung von je vier Studien an Menschen, Tieren und in vitro-Versuchen an. Aus der Literatur zum Thema kann, wer dies will, durchaus herauslesen, dass der Aufstieg der Handykultur und der Niedergang der männlichen Samenqualität zumindest zeitlich zusammenhängen. In einer Studie, die von den nämlichen Forschern vor fünf Jahren vorgelegt wurde, wiesen mehr als 60% der untersuchten gesunden Männer mindestens einen Sperma-Parameter auf, der es nicht über die Schwelle der Norm schaffte. Zugleich hat mit der pandemischen Verbreitung mobiler Fernsprechapparate die Dichte elektromagnetischer Felder in der Alltagsumgebung zugenommen. Quelle.
 Der einfachste Test über den Einfluss dieser elektromagnetischen Wellen ist aber ein Schülerexperiment der 9. Klasse. Daraus ließe sich ableiten, dass man wieder zu den verkabelten Versionen zurückkehren sollte. Hier noch ein paar Tipps.

Eine Privatklinik hat die Auswirkung elektromagnetischer Felder, wie WLAN, Funksender etc. auf den Noradrenalin-, Adrenalin-, Dopamin- und Phenylethanolominspiegel untersucht. Adrenalin- und Noradrenalinspiegel stiegen an, Dopamin- und Phenyethanolaminspiegel fielen ab, sobald die elektromagnetischen Strahlen mit einer Stärke von 100µW/qm angeschaltet wurden.
In der Schweiz nahm in der Zeit von 1998 bis 2002, das war der Zeitraum des Mobilfunksausbaus, die Statistik der psychisch Kranken zu und stagniert seitdem wieder auf diesem Niveau. (Artikel aus  MMW Fortschritte der Wissenschaft, 2015/) Demnach ist nicht jeder gleich empfindlich, aber die Versicherungen der Mobilfunkanbieter verweigern sicherheitshalber die Versicherung gesundheitlicher Schäden durch elektromagnetische Wellen. Hier ein Link für Leser, die sich individuell im Urwald der Strahlung schützen wollen.  Der Artikel der MWW ist nur  Fachkreisen zugängig. Es findet sich aber ein Kommentar dazu nebst zitierten Textstellen im Internet.
Wer nun aber psychisch beeinträchtig ist, weiß wonach gesucht werden kann!  Wenn es um die Sanierung von Schlafräumen geht, kann man mit Tapeten, die ein Gitter enthalten und das geerdert wird sowie mit speziellen Farben arbeiten. Da ich an einem Unternehmernetztwerk beteiligt bin, kann hier wertvolle Kontakte herstellen.

 

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