Gesundheitsnewsletter vom 31.10.2020

von | 31. Oktober 2020

Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 31.10.2020
 
Der heutige Newsletter enthält weitere Beispiele, die verdeutlichen,
was ich unter meinem Motto verstehe:
Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie

Das Kernthema der kommenden Wochen beschäftigt sich neben Covid19, vor allem mit den toxischen Metallen, so auch das heutige Video, dem, wegen der Komplexität des Themas, mehrere folgen werden.

 
 
 
Heute können Sie die erste Folge der geführten Betrachtung des Quecksilbers mit der Unterscheidung der Wirkung des Hg++ gegen über den organischen Formen des Queckslbers, also Methyl- oder Alkyl- Quecksilber im Hinblick auf die Nervenfunktion, miterleben.
Sie erfahren etwas über ein bedrohliches persönliches Erlebnis mit einem zerbrochenen Quecksilberthermometer und meiner Erfahrung hinsichtlich der Giftigkeit des Quecksilbers in Kontakt zu Temperaturen einer Warmwasserleitung, aber auch zu der Bedeutung bestimmter Enzyme, wie der Katalase, von Antioxidantien wie Glutathion oder der Aminosäure Cystein und der besonderen Bedeutung des Selens.
Erleuchtend dürfte auch die Erkenntnis der Latenz der Folgeschäden einer Quecksilberexposition sein.

Die echte Toxizität wird allerdings erst in den Folgevideos intensiv beleuchtet werden.

Es geht um begleitetes Lesen einzelner Passagen in Publikationen, die ich dann für Sie interpretiere und kommentiere. Die Studie ist frei zugängig, so dass Sie dann auch weiterlesen können.

Beachten Sie die Möglichkeit, dass man diese toxischen Metallen mit einer Chelattherapie auch wieder ausleiten kann. Es bedarf dazu aber einer Serie von 30 bis 50 Anwendungen, die ein bis zweimal/Woche und möglichst in Folge stattfinden sollten.
Anders ist das bei der Begleitung einer Amalgamsanierung. Hier sind es ja primär nur die Behandlungstage beim Zahnarzt, die es professionell zu begleiten gilt.

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Die Themen:

 
 
Neues Studienergebnis – Sie sterben tatsächlich an und nicht mit Corona!

Covid 19 ist keine Grippe – das Krankheitsbild ist ein anderes, aber das Immunsystem und das Gerinnungssystem entscheiden über das Wohl und Wehe.

Impfung?
In Rußland gibt es schon drei Impfstoffe, in Brasilien laufen Studien deutscher Unternehmen mit dem Ziel höchster Sicherheit, China impft ohne Zulassungen bereits über 100.000 Menschen, Stand der Dinge in anderen Ländern.

Wie wurde Trump therapiert?
Vitamin C, Zink, Aspirin und Dexamethason sowie wohl Antikörper.
Der Kommentator relativiert die Wirksamkeit dieser Substanzen – aus meiner Sicht zu Unrecht.

Betrachten Sie meine oben als Thumbnail zusammengetragenen Videos und die Newsletter, in denen diese veröffentlicht wurden, so könnten Sie sich erarbeiten, welche physio- und pathophysiologischen Zusammenhänge von den Ärzten des US-amerikanischen Präsidenten beachtet wurden.
Es geht um den Zytokinsturm.
Es geht um das Begrenzen einer Entzündung. Die Resolution of inflammation, wofür man neben den Pro Resolving Mediators und der intravenösen Sauerstofftherapie auch Dexamethason einsetzt. Das Aspirin ist ein Thrombozytenaggregationshemmer, blockiert aber die Bildung gefäßerweiternder Postaglandine. In diesem Fall wählte man es aber als ein Mittel zur Begrenzung von Mikrodurchblutungsstörungen.
Zink kann das Eindringen der Viren in die Zellen begrenzen, es ist aber auch wichtiger Kofaktor vieler Enzymfunktionen.
Ein Antikörper fasst die Viren und präsentiert sie den Fresszellen.
Es ist also das Immunsystem!

Was ist aber nun das neue Studienergebnis, wonach man an und nicht mit dem SARS-COV-2 stirbt?

Die 154 Obduktionen, die in Deutschland durchgeführt wurden, ergaben sich, unter insgesamt 307 Nennungen, die folgenden COVID-19-typischen autoptischen Befunde:

In 52% der Fälle ein diffuser Alveolarschaden (Lungenbläschen) mit oder auch  ohne Bronchopneumonie (Entzündung der Bronchien und des restlichen Lungengewebes
In 19 % der Fälle Thrombosen und Thromboembolien (Verstopfung gößerer Blutgefäße)
In 20% der Fälle Mikrothromben (Verstopfung der kleinsten Blutgefäße mit Problemen im Endstromgebiet)
In 9% der Fälle Endothelialitis (Entzündung der blutseitigen Auskleidung der Blutgefäße)
DOI:10.1016/S0140-6736(20)30937-5

Bei jedem dritten Obduzierten konnte das Virus im Gehirn nachgewiesen werden. Der Geruchsverlsut über die Riechkolben beruhrt vermutlich auf der Infektion mit SARS-CoV-2 über die NRP1-positiven Zellen im Riech­epithel des Riechkolben als auch in den Endothelzellen kleiner und mittelgroßer Blutgefäße. Das erklärt auch die Müdigkeitssyndrome und die Burnout-Symptomatik  – bedenken Sie hier auch die Bedeutung der Mitochondrien.

Im Wesentlichen kommt es aber wegen der Durchblutungsstörungen zu dem Multiorganversagen. Die Studienergebnisse mit den mikroskopischen Bilden in den verlinkten Anhängen zeigen das Ausmaß der Organschäden.DOI:10.1056/NEJMc2011400

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Suche nach Menschen, die SARS-COV-2 positiv waren und keine Symptome hatten.

In der letzten Woche berichtete ich, dass in einer kleinen Studie jeder, der einen positiven SARS-COV-2-PCR-Abstrich hatte, im Verlauf auch Antikörper entwickelte.

Die Studie war 26 Personen groß, also nicht repräsentativ.
DOI: 10.3390/microorganisms8101572

Meine Frage ist nun gewesen, ob diejenigen, die keine Symptome hatten, trotz eines positiven Abstrichergebnisses auch tatsächlich Antikörper bilden oder nicht.

Wenn nicht, dann gibt es zwei Möglichkeiten.
Entweder haben Sie eine so gute Abwehr der körpereigenen Genschere, dass sie die paar Viren, die nachgewiesen wurden, beseitigen, bevor es zu einem Infekt kommt
oder das Virus konnte aus anderen Gründen der physikalischen Virusabwehr, wie ich sie z.B. in dem Video zu Beginn der Pandemie oder am 24.10.2020 beschrieben habe, den Probanden nicht infizieren.

Was hängt an der Beantwortung der Frage dran?

Wir gehen alle 14 Tage in Quarantäne, wenn der Test positiv ist und direkte Kontaktpersonen ebenfalls und die auch unabhängig von einem Testergebnis. Das ist sozialmedizinisch und wirtschaftlich sowie in Fragen der Persönlichkeitsrechte äusserst kritisch zu sehen, zumal einem das mehrfach passieren kann.

Wäre ein Kontroll PCR-Test unverzüglich nach einem positivem Ergebnis negativ, kann es aus meinem Verständnis nicht zu einem Infekt gekommen sein. Unverzüglich ist meistens Tag 3-4 nach dem Erstabstrich. Dann kann von dieser Person aber auch kein weiterer Infekt ausgegangen sein. Dann dürfen wieder alle in die Freiheit zurück.

Entwickeln diese Personen nun auch noch keine Antikörper, halte ich diese These für bewiesen.

Mir ist allerdings unklar, warum das nur mich interessiert. Es hat sich in der letzten Woche niemand mit diesen Einschlußkriterien bzgl. eines Antkörpertestes gemeldet.

Ich würde bei aller Dramatik daher gerne so normal wie möglich leben – das Toilettenpapier wurde schon wieder knapp  – der Dicounter in Ihlpohl ließ mich für die Praxis nur 20 und nicht 30 Toilettenpapierrollen einkaufen.

Das RKI untersucht die Proben der Blutspendedienste – da könnte dann im Nachgang die von mir gestellte Frage beantwortet werden – allerdings erkenne ich nicht, das einer so denkt.

Eine chinesische Studie hat sich allerdings schon einmal mit der Thematik befasst. DOI: doi.org/10.1038/s41591-020-0965-6
Demnach fallen die Antikörpertiter der symptomschwachen bis symptomlosen Patienten  sehr schnell wieder ab. Das betraf 40% der Pateinten dieser Gruppe und 12 % der symptomatischen Patienten, bei denen das IgG bereits wenige Wochen nach der Erholung nicht mehr nachweisbar war.

Da das Virus sich nun auch noch stark mutiert, sehe ich die Erfolgschancen einer Impfung eher kritisch.

Die asymptomatischen Patienten waren allerdings längere Zeit auch Ausscheider des Virus und somit potentiell infektiös. Daher halte ich den zeitnahen PCR-Kontrollabstrich für so wichtig.

 
 
Ich benötige schnellstmöglich ein SARS-COV-2-Abstrichergebnis – was kann ich tun?

In meiner Praxis bin ich lösungsorientiert unterwegs. Ich habe das Problem vieler Firmen erkannt, die für Ihre Mitarbeiter, den Schutz der Mitmenschen und die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens schnelle und verlässliche Informationen benötigen.
Daher habe ich in dem Newsletter der letzten Woche das entsprechende Prozedere beschrieben. Meine Praxis ist diesbezüglich ein Geheimtipp – Sie könnten das Geheimnis lüften!

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Fluorchinolone – diese Woche hatte ich wieder zwei Patienten, deren bisherigen Ärzte die Warnungen der Rote-Hand-Briefe für Spinnerei halten.

Ciprofloxacin
Levofloxacin
Moxifloxacin
Norfloxacin
Ofloxacin
Delafloxacin
sind die Antibiotika die nur noch als ein Reserveantibiotikum gelten sollen.

Erkrankungen wie Pharyngitis, Mandelentzündung, akute Bronchitis, Harnwegsinfekte, Reisedurchfall, Prostataentzündungen unkomplizierte Blasenentzündungen, chronische Lungenentzündungen und COPD, Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündungen werden diesbezüglich explizit aufgeführt.

Weitere Informationen zu diesem Thema der Fluorchinolone und Gyrasehemmer finden Sie auch auf meiner Homepage.

 
Gutartige Hautveränderungen wie Warzen, Besenreiser, Fibrome, Alterswarzen etc. können sich vermehren, vergrößern, mechanisch stören und beeinträchtigen das Selbstbewußtsein.

In dem verlinkten Video sehen Sie, wie ein blumenkohlartiges Fibrom mit der Radiohochfrequenztherapie von innen erhitzt wird, so dass die zu- und abführenden Blutgefäße degenerieren. Das löst in der Folge eine Immunreaktion aus, das Gewebe wird abgestoßen und landet vermutlich nach ein paar Tagen beim Abtrocknen nach dem Duschen im Handtuch.

Mit einer einfachen Hochfrequenzbehandlung kann man diese Veränderungen in  kurzer Zeit narben- und blutungsfrei entfernen.
Der Pprozess benötigt aber dennoch die vierwöchige Heilungszeit der Haut, um das gewünschte Endergebnis zu zeigen.

Dennoch 
– keine Lokalanästhesie
– keine Naht
– kein Verband
– kein Verbandwechsel
– keine Narbe und

Menschen die kein Blut sehen können – sehen auch keins.

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Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
 
Praxis Ritterhude

Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 – 2921 • Anfahrt

 

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