Gesundheitsnewsletter vom 3.11.2013

von | 3. November 2013

Gesundheitsnewsletter vom 03.11.2013

Da es ja nun neue Sprechzeiten gibt, hier die für den Moment gedachten Zeiten; die Realität kann zu Anpassungen führen:

Ritterhude

Montag 08:00-14:00

Dienstag 08:00-09:00

Mittwoch 12:00-13:00

Donnerstag 08:00-09:30

Freitag 08:00-09:00 und 13:00-14:30

 

Bremen

Montag 16:00-18:00 manchmal auch bis 20:00, je nach dem ob ich Montag oder Dienstagnacht für die ärztliche Bewweissicherung der Stadt Bremen tätig bin.

Dienstag 09.00-11:00 und 15:00-18.002 bzw. 20:00

Mittwoch 08:30-11:30

Donnerstag  10:00-11.30 ud 14:00-17:00

Freitag 10.00-12:00

Was gab es diese Woche Neues ?

  • Kosten der Krebserkrankung in der EU 126 Milliarden im Jahr 2009

  • Wenn Sie trotz gesunder Ernährung plötzlich eine Schilddrüsenunterfunktion bekommen, könnte es an den Perchloraten liegen

  • Glyphosate, wo die überall sind und in selbst welcher Hochverdünnung die noch wirken

  • Borreliose, nachgewiesene Antikörper schützen nicht zwingend vor einem neuen Infekt

  • Colitis ulcerosa, Erweiterung therapeutischer Maßnahmen mit Phosphatidylcholin.

  • Die DNA, nun nutzt man Sie als Identitätsmerkmal und auch als Datenspeicher.

  • Muttermilch tötet genauso gut Hepatitis-C-Viren ab, wie 80-prozentiger Alkohol

 

Kosten der Krebserkrankung in der EU 126 Milliarden im Jahr 2009

Lesen Sie den Artikel der taz und überlegen Sie für sich selbst, wie jeder zur Reduktion von Gift- und Xenobiotikaeinfluss beitragen könnte.


Wenn Sie trotz gesunder Ernährung plötzlich eine Schilddrüsenunterfunktion bekommen, könnte es an den Perchloraten liegen.

Die Menge Perchlorat, die man täglich ohne Gesundheitsschäden zu sich nehmen kann, könne überschritten werden, warnt das Bundesministerium für Rsiskobewertung.


Glyphosate, wo die überall sind und in selbst welcher Hochverdünnung die noch wirken

Seit Jahren nutze ich einen Umkehrosmosefilter, um so viel Gift wie möglich aus meinem Koch- und Trinkwasser zu entfernen. So kann ich zumindest dort die Glyphosate und andere Gifte reduzieren. Wenn ich mir die Ergebnisse der Chelatprovokationen einiger Patienten anschaue, fühle ich mich mit dieser Maßnahme des Selbstschutzes wieder bestätigt. Lesen Sie nun zum Thema Glyphosate aus der Zeitschrift Raum & Zeit sowie sehr ausführlich unter dem Titel Ernähr
ung, das Treiben der Lämmer.
Ein älterer Artikel auf meiner Seite dazu. Der Kopp-Verlag zur hormonellen Wirkung.


Borreliose, nachgewiesene Antikörper schützen nicht zwingend vor einem neuen Infekt

Mehr zur Borreliose auf Sanego. Anders als in dem Artikel beschrieben, soll es demnächst eine Studie geben, in der die Borrelienimpfung in großem Stil getestet werden soll. Menr dazu...


Colitis ulcerosa, Erweiterung therapeutischer Maßnahmen mit Phosphatidylcholin.

Mehr dazu….

 


Die DNA, nun nutzt man Sie als Identitätsmerkmal und auch als Datenspeicher.

Mehr dazu…


Muttermilch tötet genauso gut Hepatitis-C-Viren ab, wie 80-prozentiger Alkohol

"Für ihre Arbeit haben die Wissenschaftler um Stephanie Pfänder und Eike Steinmann vom TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung die Milch gesunder Frauen in Kulturschalen mit hohen Viruskonzentrationen versetzt und festgestellt, dass die Muttermilch die Viren innerhalb einer Minute so stark inaktiviert wie 80 prozentiger Alkohol.

Allerdings war die Testmilch auf vier Grad gekühlt, da dadurch ein deutlich stärkerer antiviraler Effekt entsteht als bei frischer Milch. "Wir haben herausgefunden, dass freie Fettsäuren in der Milch für die Inaktivierung des Virus verantwortlich sind", sagt Pfänder. "Sozusagen die Zersetzungsprodukte der Milchfette, die sich durch die Lagerung bilden. Allerdings erwarten wir den gleichen Effekt auch im Darm des Säuglings durch die Verdauung der Milch."

Diese freien Fettsäuren lösen die Hülle der Viren auf, ohne den Proteinmantel des Virus oder seine RNA zu zerstören, wodurch sich diese nicht mehr an Zellen binden und diese infizieren kann. "Erstaunlich war, dass weder die handelsüblichen Muttermilchersatzprodukte, noch Kuh- oder Pferdemilch in der Lage sind, das auf Menschen spezialisierte HCV zu inaktivieren", so Steinmann" Quelle  Ob Colostrum das auch kann, ist unklar. Diesem wurde ja eine krebsabtötende Wikrung zugeschrieben.


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


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