Gesundheitsnewsletter vom 29.05.2021 – Ungewollte Kinderlosigkeit – Coronaimpfung – Selbstschutzmöglichkeiten

von | 29. Mai 2021

Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 29.05.2021
Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie

In meiner Info-Videothek können Sie sich zu verschiedenen

Themen informieren, stöbern Sie ruhig weiter, denn

Sie wissen ja, dass die Quellen meines Wissens stets

benannt werden!

Heute es um die ungewollte Kinderlosigkeit.

In Bremen haben wir drei Kontaktadressen für diese Problematik
Die Themen:

 
Ungewollte Kinderlosigkeit  – warum und was kann man tun?
Sie erfahren in dem Beitrag, was zu beachten ist, wenn man das sechstündige Zeitfenster des befruchtungsfähigen Eis abpassen will, wie Kinderwunschkliniken arbeiten und es wird erwähnt, welche Umwelteinflüsse verändert werden können und es sollte auch bei einer potentiellen Schwangerschaft eine Optimalversorgung mit Mikronährstoffen bestehen.

Dazu habe ich schon mehrfach geschrieben und wen das interessiert, der folge den Suchbegriffen der potentiellen Schwangerschaft.

Chemikalien in Plastik senken den IQ – das kann in Spielzeug, aber auch in der Verpackung der Lebensmittel sowie dem Mikroplastik der Nahrungskette begründet sein.

doi.org/10.1016/j.envint.2021.106617

Endokrine Disrutoren und Steigerung der Diabetesgefahr durch Substanzen, die die europäische Chemikalienagentur auflistet.

Hirnschäden durch Weichmacher sind gut erforscht.
DOIhttps://doi.org/10.1038/s42003-021-01966-w

Metalloöstrogene

Toxische Metalle und Schwangerschaft

 
Eine Übersicht zu Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf einer Covid-19-Infektion abmildern sollten.

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit hier noch einmal besonders auf die Bedeutung der essentiellen Fettsäuren EPA und DHA und der daraus zu bildenden PRMs, die Pro Resolving Mediators lenken. DOI: doi.org/10.1038/s41467-021-22370-2 Review von 17 Studien!
Damit diese nämlich gebildet werden können, bedarf es der dafür notwendigen Enzyme und die kommen in den eosinophilen Granulozyten vor.

Es gibt nicht wenige Menschen, die in Ihrem sogenannten großen Blutbild keine eosinophilen Granulozyten haben, wir sprechen von der Eosinopenie. Diese Menschen haben einen schwereren Covidverlauf und können diese PRMs, die die Ausheilung einer Entzündung fördern, nicht bilden.

Was können die intravenöses Sauerstofftherapie und die sPRMs? – eine Zusammenstellung wertvoller Studien in meinem Newsletter vom 03.10.2020.

Hätten Sie aber Parasiten, die Old-Friends-Hypothese, dann würden Sie die eosinophilen Granulozyten entwickeln. Solche Parasiten schützen auch vor einem überschießendem Immunsystem, denn das würde ihnen selbst den Garaus machen. Diesen Schutz erzeugen Sie mit Botenstoffen, die das Immunsystem beeinflussen und womit sie die proinflammatorischen TH1-Zytokine senken und die TH2-Zytokine, aber auch das IL10 zur Bremsung der Aktivität des Immunsystems erhöhen.
doi: 10.1093/emp/eoaa037
Leider fressen die Parasiten auch Mikronährstoffe weg und sind ein Hygieneproblem.

Die intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger kann mit dem Sauerstoffbläschen einen solchen Parasiten imitieren. Es werden die gleichen Botenstoffveränderungen erzeugt, wie bei einem Parasitenbefall, aber eben nicht unter der Überwachung eines Parasiten, sondern nur, wenn Sie dafür Termine bei dem Therapeuten machen und der mit Ihnen ein entsprechendes Therapiekonzept festlegt, mit dem Sie Ihr Immunsystem in ähnlicher Form trainieren.

Der Vorteil liegt auch darin, dass dadurch andere inflammatorische Prozesse, die ebenfalls durch solche Botenstoffe befeuert werden, wie die Autoimmunerkrankungen, die Gefäßverkalkung, die Hirnalterung, mitochondriale Alterung etc., ebenfalls gebremst werden.

Was das mit dem Long-Covid-Syndrom zu tun hat, erfahren Sie demnächst in einem neuen Video!

 
Impfen erfordert eine gute Aufklärung und wenn die unvollständig ist, haftet der Arzt – auch dann, wenn der Patient nicht mehr wissen will – ein Übernahmeverschulden.

Der verlinkte Artikel der der Online-Zeitschrift arzt-wirtschft.de beschreibt in einem Artikel die Haftungsfragen impfender Ärzte und den langen juristischen Weg im Falle eines Impfschadens hinsichtlich einer möglichen Entschädigung, denn die Haftpflichtversicherung ist von ihrer Art her eher eine Rechtschutzversicherung zur Abwendung der Haftung.

Die Zeit, die man für so eine Aufklärung benötigt und die am Ende unter Umständen dazu führt, dass die Impfung nicht erfolgt, wird von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet, denn die Aufklärung ist Teil der Impfung, für die der Arzt insgesamt 25,- € erhält. Der Impfstoff gehört dem Staat, also uns allen und wird daher nicht berechnet.

Der verlinkte Artikel der Pharmazeutischen Zeitung zur Verunreinigung des Impfstoffs mit Hitzeschockproteinen zeigt einen Fall auf. wo der Hersteller haften müsste. Solche Proteine können bestehende Entzündungen verstärken und stehen auch im Zusammenhang mit Autoimmunreaktionen.
DOI:10.21203/rs.3.rs-477964/v1

 
Ist es sinnvoll, dass wir Kinder und Jugendliche impfen?

Dieses Interview mit den Ausführungen des Kinderarztes Dr. Alexander Konietzky zu seiner Sicht auf die Abwägung des Nutzens einer Impfung der Kinder und Jugendlichen gegen Covid19 hinsichtlich eines Risikos, der Kinder, dass die Impfung einen lebenslangen Schaden setzen könnte, ist sehr sachlich und informativ. Ich empfehle es jedem, sich diese Informationen anzuhören.
Es geht um die Anzahl der bisher getesteten Kinder. Er beschreibt den den überwiegend blanden Verlauf der Erkrankung junger Menschen, wie wir es ja auch schon von Prof. König im Interview mit mir gehört hatten.
Es geht darum, dass Israel explizit diese Gruppe nicht geimpft hat.
Er erwähnt nicht die Myokarditis junger Männer in Israel, die etwa bei 1:20.000 gegenüber normalerweise 1:100.000 Personen gilt
Er beschreibt das Verhalten des Covid-19-Virus in Schulklassen und zeigt den Eintragungsweg auf, der überwiegend von den Lehrern in die Klassen getragen worden sein sollen.
Er beschreibt die Situation in Schweden, die sich für die Kinder als richtig erwiesen hat. Minute 17:00
Er beschreibt die Unmöglichkeit der Herdenimmunität bei Covid 19, wie es auch in der New York Times für Amerika beschreiben ist.Die Begründung liegt darin, dass die Virusübertragung nur um 40-50% durch die Coronaimpfung reduziert wird.
Er bescheibt die Lerndefizite, Ängste, Zwänge, Interaktionsstörungen, Sprachentwicklungsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen etc. die es in Schweden nicht gibt. Er beschreibt die Überlastung der psychiatrischen Institutionen durch die Kinder aufgrund der bisherigen Schulpolitik, wo anders als auf den Intensivstationen, nun tatsächlich eine Triage vorgenommen werden muss.
Er beschreibt den sozialen Druck, er beschreibt die Unterschiede der Organe junger wachsender Menschen im Vergleich zu Erwachsenen und denkt über die Folgen wiederkehrender Auffrischungsimpfungen nach. Er erwartet für die sogenannten Langzeitfolgen tatsächlich einen Beobachtungszeit von mindestens drei bis vier Jahren. Das PIMS könnte sich unter Umständen auch durch die Impfung und nicht nur durch die Erkrankung ausgelöst werden.
Er beschreibt auch das Problem der Angst, die ja die Effektivität des Immunsystems reduziert.

Es wird nicht der Unterschied der Totimpfstoffe, zu denen wir Erfahrung mit Tetanus, Diphterie, Kinderlähmung, Keuchhusten, Hepatitis etc. kennen, als Vergleich zu der kurzen Erfahrung mit Vektor- und mRNA-Impfstoffen herausgearbeitet.
Die EMA prüft ja schon seit Wochen den chinesischen Impfstoff Sinuvac für Europa und kommt da, anders als bei der Entscheidung zur Kinderimpfung, zu keiner Entscheidung.

 
Ein gutes Microbiom beeinflusst den Verlauf einer Covid-19 Infektion über die Expression von Botenstoffen, über die Sie bereits im Artikel zu den möglichen Einflüssen zum Krankheitsverlauf erfahren haben.

Die linke Graphik zeigt oben die negativen Einflüsse der Ernährung und Umfeld- und Umwelteinflüsse sowie des Lebensstils auf die Botenstoffe und die damit verbundenen chronsichen Erkrankungen, die sich in der Regel bei denen finden, die einen schlimmeren Verlauf der Covid-19-Infektion haben und
die untere linke Graphik zeigt die positiven Einflüsse und den dann blanderen Verlauf.

Die rechte Graphik aus dem Artikel „Interplay between severities of COVID-19 and the gut microbiome: implications of bacterial co-infections?
Zeitschrift: Gut Pathogens > Ausgabe 1/2021; Autoren: yoti Chhibber-Goel, Sreehari Gopinathan, Amit Sharma
“ zeigt uns die Komorbiditäten bei Übergewicht in dem linken Rechteck und rechts werden in dem grünen Feld die Bakterienstämme aufgeführt die sich bei schlimmen und auch bei blandem Verlauf finden.
Darunter werden die Bakterien dann nach prpoentzündlichem und eher antientzündlichem Effekt aufgeführt.

Die in der linken Graphik aufgeführten Botenstofffe sind genau die, die wir auch mit der intravenösen Sauerstofftherapie modulieren.
Geht man also multimodal vor, bekommt der Körper die Chance zur Regeneration. Das erklärt z.B. auch den Erfolg bei der COPD.

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
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