Gesundheitsnewsletter vom 27.1.2013

von | 27. Januar 2013

Sodbrennen, was soll ich essen?

Weitere Informationen zur Ursache des Sodbrennens und interessante Rezepte für Speisen, die man trotz Sodbrennens oder bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten recht gut vertragen kann, finden Sie hier.

 

Jod, oft zu wenig, selten zu viel! Was ist, wenn ich eine Hashimoto-Thyreoiditis habe ?

Schon im letzten Jahr habe ich über die Bedeutung des Jod in einem Newsletter geschrieben. Nun hat die Fachzeitschrift "Der Hausarzt" dazu einen interessanten Beitrag geschrieben. Lesen Sie hier mehr.

 

Immer mehr Menschen leiden unter Vorhofflimmern und fragen sich warum.

In den letzten Newslettern habe ich immer wieder auch etwas zum Vorhofflimmern geschrieben. Wesentliche Stichpunkten waren Demenz, Hirninfarkt, vorübergehende Durchblutungsstörungen, Durchblutungsstörung der Haargefäße am Herzen, der Einfluss von Mineralien wie Selen, Kalium Magnesium, aber auch Calcium. Erwähnt wurde die Bedeung der richtigen Öle, des Coenzyms Q10, die Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger, Entzündungen der Lunge und deren Diagnosemöglichkeiten mit der Lungenfunktion und der exhalativen NO-Gas-Messung.

Nun gibt es ja auch Therapien, die sich damit beschäftigen, den richtigen Rhythmus wieder her zu stellen oder nur die Geschwindigkeit der Herzfrequenz zu bremsen und die Gerinnungsfähigkeit des Blutes zu beeinflussen. Lesen Sie mehr über das Für und Wider.

 

Schreikinder, Dreimonatskoliken! Nun hat man die Ursache und einen Therapieansatz außerhalb von Kümmeltee, Entschäumer und sanftem Wiegen auf dem Arm zum besseren Abgang der Winde gefunden.

Schon im letzten Newsletter ging es um die Bedeutung der Stuhlflora, also des Mikrobioms. Neu war die Erkenntnis, dass die Neugeborenen schon in der Gebärmutter mit einer Stuhlflora ausgestattet werden. Genauso neu ist die Erkenntnis, dass die Muttermilch Darmkeime der Mutter enthält, die da auf einem natürlichen, aber noch nicht weiter aufgeklärten Weg hinkommen und wichtig für die Entwicklung des Kindes sind. Dieses "Wichtig" zeigt sich in der Beziehung der Darmflora zu solchen Erkrankungen wie  Neurodermitis, Schuppenflechten, Chronisch entzündliche Darmerkrankung, Colitis ulcerose, Übergewicht, Diabetes mellitus, Darmkrebs, Allergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, eigene Produktion biogener Amine etc.. Jetzt hat man auch einen Zusammenhang zwischen der Stuhlflora und dem Schreikind gefunden. Mit der Erkenntnis, dass die Verantwortung der Eltern weit vor der Geburt, ja eigentlich schon vor der Zeugung beginnt, macht es Sinn, sich dieser Verantwortng sowohl inhaltlich, als auch praktisch zu stellen. Ich berate Sie dazu gern, doch lesen Sie doch noch einmal etwas über diese Zusammenhänge!

 

Harntröpfeln beim  Mann

in einem vorherigen Newsletter schrieb ich dieses:

Harntröpfeln

Da gibt es ein ganzes Arsenal von Therapieansätzen, die auch nicht alle frei von Nebenwirkungen sind. Die periphere Tibialis-Nerven-Stimulation pTNS kann hier helfen. Ohne das der Mechanismus in Gänze geklärt ist, weiß man, dass zentrale Areale des Rückenmarks die etwas mit Stuhl- und Urinentleeerung zu tun haben, dadurch aktiviert werden. Bei 50-65-Jährigen wird dieses Therapie sogar in den EAU-Leitlinien empfohlen. Mehr   und mehr. Nun hat das Medikament Tadalafil, das bisher bei Erketionsstörungen eingesetzt wurde, eine Zulassung für 5 mg /Tag zu Lasten der Krankenkasse bekommen, wenn der Patient ein sogenanntes benignes Prostatasyndrom hat. Die Wirkung der Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger bei Ereketionsstörungen, die eine Durchblutungsstörung als Ursache haben, sei noch einmal erinnert.

Neu ist die Erkenntnis, dass bei aggressivem Prostata-Ca die Glutaminsäure im Tumor, aber auch im Blut des Patienten erhöht. dieses ist signifikant ab Gleason-Score 8 aufwärts. Eine Quelle für Glutaminsäure ist Glutamat, aber auch das Klebereiweis Gluten. Riluzol ist ein Medikament für die Amyotrophe Lateralsklerose. Es blockiert die Glutamatrezeptoren. Im Reagenzglas haben die Prostatakrebszellen dadurch ihre Fähigkeit zur Abwanderung, also Metastasierung verloren. Quelle

 

Schaufensterkrankheit

Letzten Dienstag wurde auf N3 im Praxismagazin Visite das Thema der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit erörtert. Dabei wurde auch die Odyssee des Patienten bis zu Diagnose aufgezeigt. Dabei wurde die Bedeutung der Messung des Knöchel-Arm-Index, nicht aber die der Messung der Pulswellengeschwindigkeit und die der graphischen Darstellung der Pulswelle erwähnt. Mit der dieser Untersuchungsmethode würde bei Beinschmerzen, die der Patient vortrug, sofort unterschieden werden können, ob es sich um ein orthopädisches oder ein Durchblutungsproblem handelt. In meiner Praxis halte ich diese Untersuchungsmethode vor.

 

Gelenkbeschwerden, Sehnenansatzschmerzen, Therapien ganz ohne NSAR oder Cortison

Gerade Frauen leiden Gelenkverdickungen der Fingergelenke ( Heberden- und Bouchardarthrose) für die die Sanakintherapie geradezu prädestiniert ist, da die Medizin ansonsten keine konkrete Therapie dafür vorhält. Aber auch alle anderen Gelenke, Sehen- und Bandansätze, die an einem chronischen nichtinfektiösen Entzündungsprozess leiden, erfahren mit der Sanakintherapie eine gute Entzündungshemmung, die bis zu 2 Jahren anhält. In der Kombination mit der Low-Dose-Lasertherapie, die ich bisher in der Vene anwende, kann der Laserlichtkatheter auch über die Kanüle, mit der gespritzt wurde, in das gespritzte Depot geleitet werden uund dort die Sanakinwirkung potenzieren. Die BCRT, biologische Cellregulationstherapie zeigt ebenfalls synergistische Effekte und wird von aussen, ohne verbleibende Kanüle angewendet.

 

Vielleicht ist es in der Flut der Informationen untergegangen, Nahrungmittelunverträglichkeit trotz negativen IgE-Testes, nun endlich bewiesen!

 

Ausblick

Bevor die Freiluftsaison wieder beginnt, muss der Winterspeck weg. Beobachten Sie die Homepage. In Bälde werde ich ein neues, mit vielen Testimonials ausgestattetes homöopathisches Konzept anbieten, dass es in Bremen bisher noch nicht gibt.

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