Gesundheitsnewsletter vom 27.02.2021 – Optimierte Amalgamsanierung – Covid-19 – Vitamin A und Fettverbrennung

von | 27. Februar 2021

Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 27.02.2021
 
Nachdem wir vor zwei Wochen auf eine verschneite Terasse schauen durften, hatten wir diese Woche tolle Sonnenuntergänge und das Wetter hat uns derart verwöhnt, dass wir bereits die Auflagen der Gartenmöbel ausgelegt haben und die Patienten warteten in der Sonne oder bekamen die Eiseninfusion auf der Sonnenterasse

Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie

In meiner Info-Videothek können Sie sich zu verschiedenen

Themen informieren, stöbern Sie ruhig weiter, denn

Sie wissen ja, dass die Quellen meines Wissens stets

benannt werden!

Heute geht es aktuell um die optimierte Amalgamentfernung, also um die Reduktion der Wirkung des Amalgams.

 
Die Themen:

 
Optimierte Amalgamsanierung  – Interview mit Dr. I. Mittag – Zahnärztin

In dem heutigen Video beantwortet Ihnen Frau Dr. I. Mittag, Fachärztin für Endodontie, was Sie bewogen hat, sich für die Wurzelbehandlung und die optimierte Amalgamsanierung zu spezialisieren und wie sie bei der Amalgamsanierung vorgeht.

Eine Amalgamsanierung ist nicht gefährlich, birgt aber Gefahren, denen man im Vorfeld begegnen kann – dazu gehören das Vorgehen des Zahnarztes genauso, wie die Möglichkeiten, die der Patient dabei ergreifen kann.

Amalgam ist eine Legierung, die im Wesentlichen Quecksilber enthält. Quecksilber und auch Amalgam sind als Sondermüll zu betrachten und dürfen nicht in die normale Entwässerung oder den normalen Abfall entsorgt werden.

Was Quecksilber im Körper so alles anrichten kann, habe ich Ihnen bereits in der kommentierten Vorstellung einer Review-Studie über acht Videosequenzen hinweg sachlich und fundiert vorgestellt. Sie finden in der Playlist auch Vorträge zu Amalgam, Aluminium als Metalloöstrogen, Umweltbelastungen und Entgiftungsstörungen sowie ein weiteres spannendes Interview zur ganzheitlichen Zahnheilkunde mit Dr. Molsen, ebenfalls Zahnarzt in Bremen.

Ich informiere Sie über die Möglichkeiten der Oprimalversorgung des Körpers, mit der man erreichen kann, dass Sie möglichen Giften kaum einen freien Platz anbieten, um einzudringen und ich verweise auf die Möglichkeiten der begleitenden Metallausleitung, der Chelattherapie. In dem Video wird auch auf Na-Thiosulfat eingegangen, das, anders als DMPS und DMSA, die als schwefelaffin gelten und EDTA, das als sauerstoffaffin gilt, in der Lage ist, beide Affinitäten zu bedienen und zu binden. Das zeigt sich in den Messergebnissen der Ausleitungssubstanzen, dem Provokationsurin und -stuhl.

Die Chelattherapie beinhaltet, anders als die die Amalgamsanierung begleitende Metallausleitung, die Möglichkeit, die Depots an toxischen Metallen im Körper zu reduzieren. Dafür sind 30 bis 50 Sitzungen notwendig, die idealerweise einmal/Woche stattfinden. Ein große TACT-Studie in Kanada und USA an 50 Prüfzentren über 5 Jahre Beobachtungszeit wurde mit NaEDTA-Infusionen über 50 Wochen durchgeführt und zeigte den größten Benefit bei den Diabetikern, die auch noch mit Vitaminergänzungen versorgt wurden. Als Benefit wurde angesehen, wenn ein Krankenhausaufenthalt wegen Herz-Kreislaufbeschwerden bis hin zum Herzinfarkt oder Tod verhindert werden konnte. Die Number needed to treat, also die Anzahl der zu behandelnden Patienten, um einen solchen Fall zu verhindern, betrug 6,3. Die Number needed to treat für die Verhinderung eines solchen Ereignisses betragt für Cholesterinsenker:1428 (oder 142 bei einer Hochrechnung auf eine 10jährige Therapiedauer)
Quelle: Der Arzneimittelbrief 2010, 44,84.
Trotz dieser beeindruckenden Ergebnisse übernehmen die Krankenkassen die Kosten dieser Chelattherapie im Allgemeinen nicht.

Amalgam wird durch die Art und Weise der Herangehensweise des Zahnarztes mehr oder weniger freigesetzt. Sie erfahren etwas über

  • spezielle Bohraufsätze,
  • Drehgeschwindigkeiten,
  • Temperaturen,
  • Zerspanungsgrößen,
  • Dämpfe,
  • Kofferdam und dessen Abdichtung,
  • Absaugvorrichtungen,
  • Goldmasken,
  • Sauerstoffzufuhr,
  • die Art der Herausnahme der Füllung,
  • Überlegungen zur weiteren Vorhgehensweise, wenn man auf das Dentin schaut und dort die Amalgamtätowierung sieht.

Sie erfahren auch, wie der gefährdeteste Mensch im Umgang mit Amalgam, nämlich das zahnmedizinische Fachpersonal, welches wiederholt Kontakt zu Amalgamfreisetzungen hat, sich schützen kann.
 

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Todesfälle älterer Menschen im Zusammenhang mit Covid-19-Impfung in Norwegen werden wisschenschaftlich und ethisch diskutiert.

In dem vorübergehend gesperrten Interview mit Prof. Dr. König sind wir bereits auf dieses Thema eingegangen und nun wird es auch im Med-Journal aufgegriffen.

In Norwegen untersuchen die Ärzte den Tod von 13, der 23, älteren Patienten, welche den Pfizer/BioNTech-Coronavirus-Impfstoff erhalten hatten dahingehend, ob die Nebenwirkungen der Impfung, „zu einem tödlichen Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten beigetragen haben könnten“ oder diese direkt ausgelöst hätten.  Bei sehr kranken und gebrechlichen Patienten können die üblicherweise moderaten Nebenwirkungen der Impfung allerdings gefährlich sein.

Das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit aktualisierte seinen COVID-19-Impfleitfaden. Die Neuerungen besagen, dass Ärzte jeden einzelnen Patienten bewerten sollten, um festzustellen, ob die Vorteile der Impfung die Risiken möglicher Nebenwirkungen überwiegen.

Aufgrund des Alters sind grundsätzlich weitere Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zu erwarten – das passiert vermutlich auch bei anderne Impfungen, wird aber nicht öffentlich kommuniziert.

Bis zum 18.02.2021 wurden in Norwegen 42.000 Menschen mit der ersten Dosis des Impfstoffs geimpft. Sollten die untersuchten 23 Leichen die einzigen Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung sein, dann ist das eine Leiche auf 1.826 Impfungen.

im Durchschnitt sterben in Norwegen etwa 400 Menschen wöchentlich in Pflegeheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen“, so die Norwegische Arzneimittelbehörde (NOMA) in einer Stellungnahme.

Interessant wäre an dieser Stelle, wie die Durchschnittszahlen in Deutschland sind. Das statistische Bundesamt weist im Schnitt 2000 Menschen/d aus, die höchste Sterberate in Pflegeheimen gab es am 03.03.2018 mit 2302 Personen.

Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung müssen also auch immer in Bezug zur natürlichen altersbedingten Sterblichkeit gesehen werden. Dennoch sollte nicht um jeden Preis geimpft werden, denn die Imunoseneszenz und der Nutzen des Geimpften sind wichtige Argumente und Einflußgrößen.

„Auf der Choose Healthy Lives Black Clergy Conclave sagte Dr. Anthony Fauci, der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases,, dass nach seinem Verständnis, die Todesfälle eine Folge der Booster-Dosis des Impfstoffs sein können, wenn es mehr unspezifische Symptome wie Schmerzen, Fieber und Unwohlsein gibt. „Es ist denkbar, dass bei einem sehr gebrechlichen Individuum, wie viele, die in Pflegeheimen sind, dieser Zuwachs an Stress zu viel ist„, fügte Fauci hinzu.“

Übereinstimmend berichten die Experten, dass der Impfstoff selbst, nicht ursächlich für den Tod ist. Dabei wird sicherlich gedacht, dass es mit jedem anderen Impfstoff auch passiert wäre.

Dennoch wird mit der salvatorischen Klausel, dass weitere Prüfung erforderlich sind, das Statement abgemildert. Daher werden solche Todesfälle auch weltweit von allen Aufsichtsbehörden verfolgt.

„Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde, sagte, die Bewertungen deuten darauf hin, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen, wie Fieber und Übelkeit, zu einem tödlichen Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten beigetragen haben könnten. „Wir können nicht ausschließen, dass Nebenwirkungen des Impfstoffs, die innerhalb der ersten Tage nach der Impfung auftreten (wie Fieber und Übelkeit), zu einem schwereren Verlauf und einem tödlichen Ausgang bei Patienten mit einer schweren Grunderkrankung beitragen können“ fügte die Erklärung hinzu.“

Statement von Pfizer

Pfizer sagte in einer Erklärung an CNN am Samstag, dass es Kenntnis von den gemeldeten Todesfällen habe. „Unsere unmittelbaren Gedanken sind mit den trauernden Familien“, gab die Firma weiter an. Pfizer ergänzt, dass es mit der NOMA zusammenarbeitet, um alle relevanten Informationen zu sammeln. „Die norwegischen Behörden haben die Immunisierung von Bewohnern in Pflegeheimen priorisiert. Die meisten von ihnen sind sehr betagte Menschen mit zugrunde liegenden Erkrankungen und einige, die unheilbar krank sind“, ergänzte Pfizer in einer Erklärung und NOMA teilte mit, dass „

Meine Frage:
Muss man unheilbar kranke Menschen impfen?

 
 
Dr. med. Katrin Kessler hat Emailkontakt zum RKI –  die Praxis der Mehrfachzählungen von Covid-PCR-pos.-Menschen wurde bestätigt
 
Wer nach postivien PCR-Testergebnis auf COVID19 wieder arbeiten möchte, muss einen negativen PCR-Test vorweisen. Dafür kommt der Patient z.T. wöchentlich zur Kontrolle. Diese Tests sind z.T. über Wochen positiv und werden anonymsiert als Neuinfektion in die Statistik übernommen, wie das RKI wohl bestätigt hat – das war mir neu.
Hier also wieder mein Wunsch nach Transparenz im Informationsfluß,
damit man auch zu begründeten Entscheidungen kommen kann.
PCR sagt nichts über Infektiösität aus, wenngleich bis zu 25 Replikationszyklen als hochwahrscheinlich infektiös gewertet werden dürfen. Die PCR weist auch Bruchstücke des Virus nach, welche nicht  mehr infektiös sein müssen, diese Wahrscheilichkeit steigt mit der Anzahl der Replikationszyklen.
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RKI sieht 21,6 Millionen Deutsche als Hochrisikogruppe für eine schweren Covid-19-Verlauf

Die Definition eines erhöhten Risikos für einen schweren COVID-19-Verlauf erfolgte vornehmlich durch das Alter und die Vorerkrankungen der Befragten. Etwa 36,5 Millionen Menschen in Deutschland haben danach ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Unter diesen gehören 21,6 Millionen Menschen zur Hochrisikogruppe.“
DOI: 10.25646/7858.2

Bei den Risikofaktoren handelt es sich abgesehen vom Alter im Allgemeinen um sogenannte Zivilisations- oder Wohlstandserkrankungen wie
Übergewicht,
Bluthochdruck,
Zuckerstoffwechselerkrankungen und
Schäden der Blutgefäße mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkt,
Hirninfarkt,
Nierenfunktionseinschränkungen.

Erbliche Prädispositionen für Autoimmunerkrankungen wie Asthma und Diabetes mellitus gehören ebenfalls dazu, sind aber auch durch den Lifestyle beeinflussbar.

Wir haben unser Risiko also zum Teil selbst in der Hand.

 
Vitamin-A-Mangel kann die Fettverbrennung hemmen

Vitamin A wird in der Nahrung durch Beta-Carotin angeboten und dessen Umwandlung ist bei jedem Menschen aufgrund der Polymorphismen unterschiedlich.

Die Vitamin-A-Spiegel im Blut sind daher bei jedem Menschen anders und manch einer hat bei einer geringen Zufuhr optimale Werte und andere Menschen müssen sehr hohe Mengen zu sich nehmen, um auf einen normalen Wert zu kommen.

Vitamin A benötigen wir nahezu in jedem Organsystem und auf jeden Fall auch in jedem Lebensalter. Ein Mangel geht auch mit einem erhöhten Krebsrisiko und deren Teilungsrate einher.

Ein Mangel führt zu niedrigen Zahlen weißer Blutkörperchen, also Immunzellen.

Ein Mangel an Vitamin A behindert aber auch die Fettverbrennung, weil es für die Bildung des braunen Fettgewebes bei Kälteexposition notwendig ist.

Zu hohe Vitamin-A-Spiegel bereiten den Mitochondrienmembranen einen erhöhten oxidativen Stress. Vitamin E (Tocotrienol) und C sollten als Redoxpartner auch immer in etwas gleich stark vertreten sein, um oxidativen Stress in den Membranen zu korrigieren.

In dem Video erfahren Sie sehr viel zu möglichen Symptomen bei einem Vitamin-A-Mangel.
 

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Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
 
Praxis Ritterhude

Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 – 2921 • Anfahrt

 

Praxis Bremen

Parkallee 301, 4. OG • 28213 Bremen • Tel. 0421 – 395015 • Anfahrt

 

 

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