Gesundheitsnewsletter vom 25.7.2013

von | 25. Juli 2013

Gesundheitsnewsletter im Bremer Sommer 25.07.2013

Endlich ist er da, unser erhoffter Sommer und schon ist die sprechstundenfreie Zeit vorbei. Ich will nicht meckern, eine Woche davon hatte ja auch ich zur freien Verfügung. Über 30 C° sind aber auch wieder nicht jedermanns Sache und nachts ist es gerade in den höheren Wohnungen auch nicht auszuhalten. Wer die Möglichkeit hat, sollte also im kühleren Erdgeschoss schlafen. Die kälteste Stunde ist um den Sonnenaufgang herum. Sie sollten also in dieser Zeit Durchzug haben und ab 06:00 Uhr nur noch an den beschatteten Stellen die Fenster offen haben. Wegen der Mücken empfiehlt sich ein Fliegengitter am Fenster, das reueloses Lüften zulässt. Gut ist eine ganztägige Beschattung der Fenster. Sie müssen auf den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt achten. Also auch nachts mal ein Glas Mineralwasser trinken, wenn Sie aufwachen. Kaltes Wasser ins Gesicht oder über die Unterarme vermittelt das Gefühl der Erfrischu
ng. Muskelkrämpfe können nämlich auch durch zu wenig Flüssigkeit entstehen. Man schläft besser, wenn man leicht bedeckt ist. Bei diesem Wetter höchstens ein dünnes Laken. Über Sonnenschutz, am besten textil, Meidung der Mittagssonne, Belastung mit Ozon und Feinstaub etc. will ich mal nicht weiter philosophieren.

Was gibt es Neues ?

  • Gifte – Panikmache oder was ist dran ?

  • An apple a day keeps the doctor away.

  • Die Gefahr der Wespenstiche nimmt wieder zu.

  • Flexitarier.

  • Die Frage nach dem richtigen Gewicht.

  • Masern können zu Hirnhautentzündung und somit geistigen Schäden führen.

  • Handy-Akku leer. Einfach durch Reinpinkeln wieder aufladen.

  • Mundgeruch, Bähungen, Warzen.

  • Die Zeit, in der ein Mückenstich harmlos war, ist nun wohl auch vorbei.

  • Ich dachte Soja wäre gesund.

  • KPU, HPU, Kryptopyrrolurie.

 

Gifte – Panikmache oder was ist dran ?

Pflanzenschutzmittel, Schwermetalle, Schimmelpilzgifte, Arzneimittelrückstände, Verunreinigungen und giftige Reaktionsprodukte bei der Speisenzubereitung sind immer wieder mal ein Thema. Die Einzeldosis bringt uns, gemäß der Erfahrungen in  Deutschland, nicht um. Die Summe der Gi
fte über die Lebenszeit ist aber nicht zu vernachlässigen. Wenn man ein wachsames Grundverständnis bei der Lebensmittelauswahl hat, wird man ohne Stress zu einem genussvollen Essen kommen. Schwermetalle kann man durch gelegentliche Chelat-Therapie-Serien immer mal wieder reduzieren. Damit Sie sich dieses Wissen aneignen können, habe ich oben Links zum bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gelistet.

Hier nun die kritischen Stimmen, die aufzeigen, wo wir oft nicht oder zu spät informiert werden.

Fisch und dessen Grenzwerte im internationalen Vergleich.

Was haben Pflanzenschutzmittel und genveränderte Nahrungsmittel mit Unfruchtbarkeit, Veränderung der Darmflora, Endometriumhyperplasie oder Karzinom, Endometritis, Endometriose, Adenomyose, Entzündung, eine Verdickung des Endometriums oder die Bildung von Polypen zu tun ? Das Schwein ist dem Menschen genetisch so nah, dass wir Insulin oder sogar Schweineherzklappen im Menschen einsetzen können. Hier ein Studienergebnis dieser Ernährungs-Erkrankungs-Zusammenhänge beim Schwein.

Krebsgefahr durch Kamillentee?

Wie kann man entgiften, dazu ein Videovortrag  von Frau Dr. Blaurock-Busch, ein Kernsatz ist die Infragestellung des Satzes: „ Die Dosis macht das Gift“ und Hinweise zur Weitergabe von Schwermetallen an unsere Kinder während der Schwangerschaft, Benennung von Studien für Zusammenhänge zu Multipler Sklerose. Zur Wirkung von Quecksilber in Spuren einer Dosis auf Nervenzellen ein englischsprachiges Video der Universität Calgary in Kanada

Was machen Arzneimittelrückstäne mit den Bakterien im Darm oder im Gewebe der Tiere.

Hormonaktive Stoffe in Lebensmitteln und deren Wirkung auf Geschlechtsmerkmale und deren Erkrankungen

 

An apple a day keeps the doctor away.

Es ist ein Apfel, nicht viele Äpfel. Also nicht Obst mit Gemüse verwechseln, denn der Fruchtzuckergehalt, der in Obst und Früchten deutlich höher ist, kann zu Übergewicht, Harnsäureerhöhung du Bluthochdruck führen. Außerdem konkurriert er im Darm mit Zink, Kupfer und Tryptophan um die Resorption. Gesund sind die Früchte und Gemüse wegen ihrer sekundären Pflanzenstoffe, zu denen es schon sehr fundierte Studienergebnisse gibt.  Die DGE, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, e.V. hat die Ergebisse tabellarisch sehr schön zusammengefasst.

Zu Studienauszügen hier ein paar Links.

Warum ist Zink so wichtig, was ist das Zinkfingerprotein?

Quercetin und Hirnfunktion

Curcumin und Arthritis

Curcumin und Hirnleistung

 

Die Gefahr der Wespenstiche nimmt wieder zu.

Wer allergisch ist, sollte sein Notfallset auffrischen. Hier ein  Überblick sinnvoller Maßnahmen.

 

Flexitarier

Eine neues Wort für ein geändertes Essverhalten, der Flexitarier.

 

Die Frage nach dem richtigen Gewicht.

Immer wieder die Frage nach dem richtigen Gewicht. Hüft und Bauchumfang sind entscheidend, der Body-Mass-Index gilt als out.

Dick und krank oder nicht?

 

Masern können zu Hirnhautentzündung und somit geistigen Schäden führen.

Masern können zu Hirnhautentzündung und somit geistigen Schäden führen. Selbst in die Tagesschau hat es die Meldung der Zunahme von Masernfällen in Deutschland geschafft. Was hat es mit der Impfung auf sich. Was bedeuted Impfverweigerung?

 

Handy-Akku leer. Einfach durch Reinpinkeln wieder aufladen.

Handy-Akku leer. Einfach durch Reinpinkeln wieder aufladen. Kein Scherz !

 

Mundgeruch, Bähungen, Warzen

Mundgeruch, Bähungen, Warzen.

 

Die Zeit, in der ein Mückenstich harmlos war, ist nun wohl auch vorbei

Die Zeit, in der ein Mückenstich harmlos war, ist nun wohl auch vorbei.

 

Ich dachte Soja wäre gesund.

Ich dachte Soja wäre gesund. Für die fermentierte Form , also Tempeh, Miso und Nattō stimmt das auch. Beim Tofu ist die Fermentation unvollständig, doch lesen sie mehr.

 

KPU, HPU, Kryptopyrrolurie.

KPU, HPU, Kryptopyrrolurie. Die Bindung von Porphyringruppen und deren vermehrtes Auftreten als Uroporphyrine im Urin sind ein Hinweis auf eine Belastung mit Blei, Arsen und Aluminium. Daher sollte bei der HPU/KPU neben der Ergänzung von Zink, Mangan und Vitamin B6 auch immer über eine Chelierung geprüft werden, in wieweit eine Schwermetallbelastung vorliegt. Dazu mein Artikel unter Neues.


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


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