Gesundheitsnewsletter vom 21.10.2017

von | 21. Oktober 2017

Gesundheitsnewsletter vom 21.10.2017

Nächste Woche fällt der Newsletter wegen des Zertifizierungskurses in Baden-Baden aus.


Am 28.10.2017 leite ich den nächsten Zertifizierungskurs für die Oxyvenierung. Die Anmeldung erfolgt über das Organisationsbüro der Medizinischen Woche Baden-Baden. Wenige Plätze sind noch frei.


01.11.2017: Dr. Wiechert referiert interaktiv zum Thema: "Gesund durch die dunkle Jahreszeit- Seite 1-2 und Seite 2-4".
Es ist ein Vortrag für Laien mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Vortrag ist produktneutral und benennt nur Inhaltsstoffe.
Der Vortrag findet im Intercityhotel am Bahnhof in Bremen statt,
beginnt um 17:00 mit einer Small talk- und Come together-Stunde,
um 18:00 startet der Vortrag und
danach klingt der Abend  mit einem Snackbuffett aus.
Dafür ruft das Hotel 29,90 €/Person auf.
Diesen Preis erhebe ich, als durchgeleitete Kosten, als Eintrittspreis.
Verbindliche Anmeldungen erfolgen unter , das Telefon 0421-395015  oder über die Faxnummer 0421-3961239. Wer das Einzugsverfahren scheut, kann den Betrag auch zeitgerecht überweisen oder in der Praxis im voraus entrichten. Das Hotel begrenzt die Teilnehmerzahl auf 60 Personen, daher ist die Anmeldung wichtig.


Die Themen:

  • Die Gene sind nicht alles.

  • Desmethyl Tocotrienol, eine Unterform des Vitamin E, sollte man kennen!

  • Blutdrucksenker, dieses Mal Sartane, in Gewässer erreichen auch das Trinkwasser.

  • Restless Legs, das Kribbeln in den Beinen.

  • HDL, das HAb-Dich Lieb-Cholesterin.


Die Gene sind nicht alles.

Genkombinationen können einen gewissen Schutz vor Autoimmunerkrankungen bieten oder das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen und darüber Einfluss auf die Lebenqualität und Lebenserwartung haben. Im Wesentlichen hängen diese Parameter aber vom Lebensstil ab. Dieses ergab die Metaanalyse von Genomvarianten noch lebender Menschen.


Desmethyl Tocotrienol, eine Unterform des Vitamin E, sollte man kennen!

Desmethyl Tocotrienole senken den Blutdruck, verbessern die Salzausscheidung und reduzieren Ödeme. Es erreicht auch das Hirn und hat dort sogar bei Hirninfarkten einen schützenden Effekt, wie auch hier belegt. Tocotrienole sind für den Membranaufbau der Nerven sehr wichtig. Besonders interessant ist die Wirkung auf Pancreas-Ca-Zellen. Es wurden sogar die besten Dosierungen beschrieben. Tocotrienolen wird generell einen krebschützende Wirkung zugeschrieben. Tocotrienole haben mit anderen Krebstherapien einen synergistischen Effekt
Dieses gilt für
Doxorubicin,Paclitaxel
Gemcitabine
Capecitabine
Tamoxifen 1997 und 2010
Docetaxel
Simvastatin
Atorvastatin
Celecoxib
y-Tocotrienol wirkt bei Leberkrebs.

Wer zu diesem Thema noch mehr auf deutsch lesen möchte, dem  empfehle ich diese Seite der Firma Tricutis.

Da die Labore immer nur das a-Tocopherol messen, lohnt sich hier keine Laboruntersuchung, sondern es reicht die auf Studien basierende Dosierung. Meine Patienten sind diesbezüglich versorgt.


Blutdrucksenker, dieses Mal Sartane, in Gewässer erreichen auch das Trinkwasser.

Da man nicht darauf warten kann, bis Klärstufen der Klasse vier flächendeckend vorhanden sind und weil auch gerade geringe Menge Wirkung zeigen, empfehle ich schon seit Jahre zum Selbstschutz die Nutzung von Umkehrosmosewasserfiltern.


Restless Legs, das Kribbeln in den Beinen

Therapeutisch geht man bei Restless Legs-Syndrom mit Dopaminagonisten vor. Auszuschließen sind Mängel an Eisen, Magnesium, Bausteinen für die körpereigene Dopaminproduktion. Es kann auch die Nebenwirkung von Medikamente und  Genussgiften sein. Polyneuropathien, Mikrodurchblutungsstörungen, Diabetes, Mikronährstoffmängel gehören mit in die zu betrachtenden Ursachen.


HDL, das HAb-Dich Lieb-Cholesterin.

HDL, das HAb-Dich Lieb-Cholesterin schützt die Herzzellen bei einem Herzinfarkt oder bewahrt diese vielleicht sogar davor. Die Wirkung wird über die verbesserte Zuckeraufnahme, also Energieversorgung der Herzzellen erklärt. Ich beobachte gute Effekte auf den HDL-Anstieg mit der Gabe von Phospholipiden und der intravenösen Sauerstofftherapie sowie der Optimierung der essentiellen Fettsäuren Die Wirkung der Oxyvenierung erklärt sich wohl über die Paraoxonase-Aktivität. Ich berate Sie da gerne.

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