Gesundheitsnewsletter vom 18.9.2016

von | 18. September 2016

Gesundheitsnewsletter vom 18.09.2016

Die Colitis ulcerosa-Studie läuft weiter.


Anwendungsbeobachtung für Frauen mit männlichem Haarausfall

Die Frauen mit männlichen Haarausfall, die an der Sanakinanwendungsbeobachtung teilnehmen wollen, benötigen jetzt voraussichtlich nur 3 Termine im Abstand von zwei Wochen, da sich gezeigt hat, dass das schon zu guten Ergebnissen führt.

Ich suche noch immer Frauen mit männlichem Haarausfall für eine dokumentierte Sanakinanwendung der haararmen Kopfhaut. Mängel sollten vorher ausgeschlossen werden, das ist kostenpflichtig, da hier ein Labor die Rechnung stellt. Die eigentliche Sanakinanwendung ist im Rahmen der Anwendungsbeobachtung kostenlos, dafür wird aber die Erlaubnis zur anonymisierten Verwendung der Kopfhautbilder erwartet. Das sagt die bisherige Medizin zum Haarausfall.


Der nächste Vortrag für Ärzte und Heilpraktiker in Bremen

Der nächste Vortrag für Ärzte und Heilpraktiker findet im Star Inn Hotel Columbus am Bahnhofsplatz 5-7, in 28195 Bremen am 21.09.2016, von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Dann geht es um das Thema: "Negativen Umwelteinflüssen entgegenwirken mit den drei Schlüsselsubstanzen Zink – Alpha-Liponsäure – Vitamin C."

Nachdem ich nun die Vortragsfolien kenne und mir Gedanken zu dem Vortrag mache, kann ich nur sagen, dass dieser Vortrag extrem spannend ist, weil zu ca. 1/3 seines Umfangs das Wissen vermittelt wird, wie oxidativer Stress entsteht, wie Durchblutungstörungen zu Entzündungen führen und welche Folgen sich daraus ergeben, wie eine Belastung mit Umweltfaktoren bei dem einen mehr und dem anderen weniger bedeutsam ist, wie die Leberentgiftung der Phase 1-3 funktioniert.

Anmelden können Sie sich wieder bei


Ein Vortrag zur Oxyvenierung auf den 5. Humanmedizinischen Tagen in Bingen vom 24. – 25.09.2016

Mein Vortrag zur Oxyvenierung behandelt den Einfluss auf die eosinophilen Granulozyten, die Durchblutung, die chronische Entzündung, das Immunsystem im Sinne der Hygiene-Hypothese, die Makuladegeneration, die Paraoxonase, die Mitochondrienfunktion, die Verjüngung der Erythrozyten und deren Auswirkung auf die Vollblutmineralanalyse und auch die Auswertung von anderen Laborparametern des Standardlabors. Es stehen mir 75 Minuten zur Verfügung. Man kann sich noch anmelden.


Zertifizierungskurs für die Oxyvenierungstherapie

Das nächste Zertifizierungsseminar für die Oxyvenierungstherapie findet am 29.10.2016 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden 2016 statt. Die Anmeldung und Bezahlung erfolgt über die Kongressleitung, der Kurs wurde bei der zuständigen Ärztekammer für die Erteilung von Fortbildungspunkten nach CME angemeldet.


Vortrag Dr. Wiechert als Film über Vitamin B1 mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben.


Vortrag Dr. Wiechert als Film über Vitamin B6 mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben.


Vortrag Dr. Wiechert als Film über Vitamin B12 mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben.
Hier noch eine Information zu der Frage nach B12 aus Algen.
Im Hinblick auf einen Kommentar zu Folsäure und der Schwangerschaft hier noch ein Informationsnachtrag zum Vortrag: In der 3. Schwangerschaftswoche sind die drei Keimblätter entstanden, deren Weiterentwicklung bei Folsäuremangel in der 5. -7. Schwangerschaftswoche zur offenen Kiefer-Gaumen-Spalte und zwischen dem 20. und 28. Schwangerschaftstag zum offenen Rücken führt.


Da ich Montag und Dienstag keine Sprechstunden habe und am Mittwoch und Sonntag je einen Vortrag halten werde, macht der Newsletter nächstes Wochenende eine Pause.


Die Themen:

  • Der zweite Blutdruckwert

  • Die Plattenepithelkarzinome der Haut haben sich in den letzten Jahren vervierfacht.

  • Schlafstörung im Alter -woran kann es liegen, was kann man tun?

  • Schmerzen beim Sport -  in Ruhe ist alles wieder gut – kritische Ischämie gilt als besonders gefährlich

  • Schmerzen im Schritt und das besonders im Sitzen

  • Ein duktales Carcinoma in situ Stad.: 0 ist kein Krebs

  • Grippeimpfung

  • Geistiger Abbau durch Mikroblutungen oder Mikroverstopfungen im Gehirn

  • Nierenschutz mit Folsäure, aber auch mit ACC, Fischöl und guter Durchblutung

  • Die Fingerpolyarthrose als erosive und als nichterosive Form, was kann man tun?

  • Aluminiumfallen im Alltag, Prof. Schäfer-Korting legt nach.


Der zweite Blutdruckwert

Der erste Wert beim Blutdruckmessen ist der systolische Wert, der dem Druck entspricht, den das Herz in der Aorta erzeugt und der sich als Pulswelle im Sinne des Windkesseleffektes bei elastischen Blutgefäßen fortpflanzt. Danach schließen sich die Herzklappen der linken Herzkammer zur Aorta, also die Aortenklappen. Während sich das Herz nun neu mit Blut füllt, staut sich vor den Aortenklappen das restliche Blut, das in der Aorta ist. Dieser Druck wird als der zweite Blutdruckwert, also der diastolische Wert, beschrieben. Das Herz wird  ab diesem Zeitpunkt bis zum nächsten systolischen Blutdruckwert, also dem nächsten Herzschlag, durchblutet. Je höher dieser zweite Blutdruckwert also ist, umso besser wird das Herz durchblutet. Das ist die Sonnenseite dieses Wertes. Allerdings muss das Herz, um überhaupt Blut in die Aorta pumpen zu können, diesen zweiten Blutdruckwert auch erst einmal überwinden. Das ist die Schattenseite des Wertes. Der 2. Wert kann also verantwortlich dafür sein, dass das Herz übertrainiert wird, dass die Muskelmasse zunimmt und dass die Laufstrecke des Blutes von den Kranzgefäßen zur Herzinnenwand länger wird. Dadurch können Sauerstoffminderversorgungen, Ödeme, Entzündungen und Herzrhythmusstörungen, beginnend auf der sogenannten letzten Wiese, entstehen. Wenn der Abstand vom ersten zum zweiten Wert zunimmt, ist die Aorta entweder nicht mehr elastisch oder die Herzklappe ist undicht geworden und das Blut fließt in das Blut zurück.


Die Plattenepithelkarzinome der Haut haben sich in den letzten Jahren vervierfacht.

Spinaliome werden diese Tumore genannt. Der Link beschreibt deren Entstehung als Folge aktinischer Keratosen im Zusammenhang mit einer kumulativen Sonnenlichtexposition. Sie sehen dort auch zwei Bilder als Beispiel. Die Krebsvorsorge beim Hautarzt sollte zu Ihrer jährlichen to do-Liste gehören. Eine besondere Bedeutung in der Vorbeugung kommt den Tocotrienolen zu. Dieses oral und lokal.


Schlafstörung im Alter -woran kann es liegen, was kann man tun?

Woran Sie bisher sicherlich noch nicht gedacht haben, ist, dass der graue Star, der Katarakt, der die Augenlinse trübt, die Ursache dafür sein kann, dass Sie am Abend vorzeitig müde werden, dann aber in der Nacht nicht schlafen können und morgens verfrüht wach werden. Die Ursache liegt in der verschobenen Circadianrhythmik, die nicht nur über das Erdmagnetfeld, sondern über den Lichteinfluß gesteuert wird. Durch die Lichtstreuung des grauen Stars wird der Hell-Dunkel-Kontrast für die zentrale Steuerung der inneren Uhr über die Pinealdrüse und den Nervus suprachiasmaticus zur Produktion des Schlafhormons Melatonin zu gering. Melatonin wird wie Serotonin übrigens auch im Darm produziert. Physiologisch sollte man also möglichst keine Grauen Star bekommen. Dafür muss man aber von Kindesbeinen an einen guten UV-Schutz und eine Optimalversorgung mit Antioxidantien wie Vitamin D, E, C haben, die deutlich über den Empfehlungen der DGE liegt. Haben sich bereits erste wirksame Schäden ergeben, kann man mit Tageslichtlampen nicht nur die Depression , sondern auch die Schlafstörung bzw. die verschobene Tagesrhythmik wieder korrigieren. In der Nacht muss es dann aber auch wirklich dunkel sein. Laborchemisch kann man zu den Zeitpunkten 22:00 – 00:00 – 02:00 Uhr ein Melatoninnachtprofil aus dem Speichel erstellen. So kann man neben obigen Verfahren auch Tryptophan mit seinen Kofaktoren oder auch direktes Melatonin labordokumentiert in optimaler Dosis geben. Ich berate Sie diesbezüglich gern.


Schmerzen beim Sport -  in Ruhe ist alles wieder gut – kritische Ischämie gilt als besonders gefährlich

Die Schaufenstererkrankung ist oftmals eine punktuelle Verengung der Arterie, die dann zu einer Minderversorgung der nachfolgenden Gewebestrukturen führt. Unter dem Leitsatz "run for your life", sollen dann die Umgebungskreisläufe durch vorübergehende Sauerstoffschulderzeugung geweitet werden. In anderen Fällen wird dann auch die Verengung operiert, also als Umleitung (Bypass)oder Stent. Bei Verengungen unterhalb des Knies sind Operationen aber nicht mehr so einfach, so dass es in 30-50 % der Fälle zu einer Amputation oberhalb des oberen Sprunggelenkes kommt. Die sogenannte kritische Ischämie tritt allerdings in Ruhe auf. Dann treten Ruheschmerzen, Geschwürbildungen und Nekrosen, also absterbende Gewebe, auf. Daher ist es wichtig, dass man bei dem Verdacht auf eine Durchblutungsstörung nicht zu Schmerzmedikamenten, sondern zur Blutdruckmanschette greift und an allen vier Extremitäten gleichzeitig den Blutdruck und die Pulswelle misst, um die richtigen Bewertungen treffen zu können. Sollten sich Veränderungen in Richtung einer Arteriosklerose ergeben, sollte man die an einer Arterienverkalkung beteiligten Stellgrößen untersuchen. Dabei ist die Blutdrucksenkung sicherlich nicht die primäre Idee, sondern die Suche nach Therapieerfolgshindernissen zur Korrektur einer Arteriosklerose.
Arteriosklerose und essentielle Fettsäuren.
Die Aminosäuren Arginin, Lysin und Prolin, Cystein.
Vitamin C.
Vitamin D
etc.
An weiteren therapeutischen Maßnahmen sei auf die Elektrolyte Ca, Mg, K, Se, Zn sowie die Chelattherapie und die Oxyvenierungstherapie verwiesen.

Denn Adern können sich selbst heilen, wie Prof. Florian Limbourg von der MHH am 31. August 2016 veröffentlichte.

Die Schmerzen beim Sport, insbesondere beim Ausdauersport, sind unter den steigenden Ansprüchen den Muskelfaserrissen, den Mikrofrakturen und natürlich dem Muskelkater zu zuschreiben. Moderne elektrophysiologische Therapien können die Regeneration hier deutlich beschleunigen. Ich denke da an Mikrostromtherapie, Phonophorese, niederenergetisches pulsierendes Magnetfeld etc., die ich auch in der Bremer Praxis vorhalte. Je genauer man aber untersucht, um so häufiger findet man auch Veränderungen der Blutgefäße mit oft unspezifischen Beschwerden, die über Monate bis Jahre andauern können. Die Beschwerden ähneln denen der Schaufenstererkrankung mit Waden- und Oberschenkelschmerzen. Die Ursache der Gefäßschädigung liegt oft in einer vermehrten Scherbewegung sowie der starken Kompressionsdrücke bei der Muskelanspannung. Neben der Messung des Blutdrucks und der Pulswelle an allen vier Extreminitäten sollte man vielleicht auch einmal vorsorglich nach den Therapieerfolgshindernissen schauen, bevor man operiert oder zum Wechsel der Sportart rät.


Schmerzen im Schritt und das besonders im Sitzen

Bei Schmerzen auf leisesten Reiz im Sitzen oder bei der Defäkation oder bei Berührung der Urogenitalregion muss man an die Pudendusneuralgie denken. Mitunter treten die Schmerzen erst Minuten nach dem Reiz auf. Meistens kommt es unter der Geburt zu einer Schädigung, aber auch auch Nichtschwangere oder Männer können davon betroffen sein. Sollten die Schmerzen im Schlaf oder nach längerem Liegen nicht auftreten, ist es eine andere Ursache. Therapeutisch denkt man an entlastende Operationen.


Ein duktales Carcinoma in situ Stad.: 0 ist kein Krebs

Ein duktales Carcinoma in situ Stad.: 0 ist kein Krebs, so schreibt es die Medical Tribune, 51. Jahrgang, Nr.: 37, am 16. September 2016. Extrem selten wird daraus ein Krebs. Ein abwartendes Verhalten wäre also das richtige Vorgehen. Es wird mit den USA verglichen, wo selbst bei einer genetischen Veranlagung mit dem positiven BRCA1-Gen, bei dem sich bereits in 85 % der Fälle schon in jungen Jahren ein invasives Karzinom entwickelt, lediglich eine abwartende aktive Überwachung empfohlen. Daher sollte vor einer Entscheidung zu einer Operation und Bestrahlung, wie es wohl recht häufig gemacht wird, bevor ein Onkologe zum weiteren Vorgehen befragt wird, eben dieser konsultiert werden.


Grippeimpfung

Es wird wieder zur Grippeimpfung aufgerufen. Wer sich dazu entschließt, sollte darauf achten, dass er den tetravalenten Impfstoff bekommt. Das ist etwas für Frühentschlossene, denn dieser Impfstoff war im letzten Jahr nach vier Wochen vergriffen. Wer sich vor Grippe schützen will, sollte auch optimale Vitamin D- und C-Spiegel haben und auch nicht unter einem Zinkmangel leiden. Wer unter dem Arterioskleroseartikel dem Link zu Arginin, Lysin und Prolin gefolgt ist, weiß auch, warum es auch  hier keine Mängel geben darf.


Geistiger Abbau durch Mikroblutungen oder Mikroverstopfungen im Gehirn

Die sogenannte Multiinfarktdemenz ist ein Zeichen vieler kleiner Gefäßverschlüsse. Ein erster Anhalt für so eine Bereitschaft ist die Bestimmung der D-Dimere im Blut. Die Ursachen dieser Verengungen der kleinsten Blutgefäße und die erhöhte Thrombozytenaggregationsfähigkeit lässt sich aus dem Studium der folgenden Links entnehmen:
Arteriosklerose.
Arteriosklerose und essentielle Fettsäuren
Die Aminosäuren Arginin, Lysin und Prolin, Cystein, aber auch
Vitamin C und
Vitamin D
. Ergänzend sei auf die antioxidative Kapazität verwiesen, damit die Thrombozyten nicht ihre Pseudopodien, also Andockmoleküle ausfahren.
Eine Minderdurchblutung führt nachfolgend zu einem Ödem, einer Entzündung und möglicherweise zu einer Gefäßbrüchigkeit, der dann auch eine Einblutung, also eine Mikroblutung, folgen kann. Der Abbau des Blutergusses erzeugt wiederum eine Entzündung und so schreitet der geistige Abbau voran. Daher wird vor der Einnahme gerinnungshemmender Medikamente erinnert, diese Risiken gut abzuwägen und vor einer Symptomtherapie zu überlegen, ob man nicht einmal ursächlich vorgehen möchte, was eher meinem Credo entspräche.
Medical Tribune, 51. Jehrgang, Nr. 37, 16. September 2016 unter Bezug auf: Akoudad S et al. JAMA Neurology 2016; online first und Gorlick PB, Farooq MU A. a. O.
 Weitere Artikel zu Demenz und Alzheimer.


Nierenschutz mit Folsäure, aber auch mit ACC, Fischöl und guter Durchblutung

Folsäure hat in Dosierungen jenseits einer Lebensmittelsupplementation einen schützenden Effekt bei fortschreitender Nierenschwäche, insbesondere auch dann, wenn man es mit der alleinigen Medikation mit ACE-Hemmern (Enalapril) vergleicht.
Nierenschutz mit ACC.
Nierenschutz mit Fischöl.
Diese Woche wurde eine Mini-Studie an 6 Patienten mit Herzschwäche veröffentlicht. Man bestätigte, was jedem Medizinstudent mit klarem Denkvermögen und Verständnis der Funktion des juxtaglomerulären Apparates der Niere sofort auffallen muss, selbst meine MFA erkannten es auch sofort.
Wenn die Niere mehr Angiotensin ausschüttet, dann tut sie es, weil sie einen höheren Perfusionsdruck haben möchte.
Wenn mein Gartenschlauch nicht lang genug ist, um die Hecke am Ende des Gartens zu bewässern, dann drücke ich mit dem Daumen auf die Schlauchöffnung und das Wasser spritzt weiter. Dadurch erhöht sich der Druck im Schlauch, beim Menschen in den Arterien. Nun kommt der Klempner und misst den Druck in meinem Schlauch und befürchtet, dass dieser platzen könnte. Daher dreht er so lange am Wasserhahn, bis der Druck wieder stimmt. Leider verdurstet jetzt meine Hecke.
Beim Menschen würde jetzt wieder ein zu geringer Perfusionsdruck der Niere vorliegen und sie produziert logischerweise wieder mehr Angiotensin und der Doktor misst den Druck und erhöht die Medikamentendosis. Was jetzt passiert, dürfte auch Ihnen, als Nichtmediziner, klar sein.
Schon früher habe ich auf die pharmazeutische Zeitung verlinkt, die vor der Kombination von NSAR, ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Antagonisten zusammen mit Entwässerungstabletten gewarnt hat, denn wenn man zu viel Symptomtherapie betreibt, bekommt man irgendwann gefährlich die Folgen zu spüren.
Wie war doch das Beispiel mit dem Kühlschrank?
Schatz, der Kühlschrank brummt heute aber wieder laut, nun mach doch endlich etwas!. Er steht auf und zieht den Stecker. Welch eine himmlische Ruhe. Wenn der Kühlschrank nicht leer war, können Sie sich jetzt die möglichen Folgen einer Symptomtherapie lebhaft vorstellen.


Die Fingerpolyarthrose als erosive und als nichterosive Form, was kann man tun?

Die Fingerpolyarthrose als erosive und als nichterosive Form und weitere rheumatische und psoriatische Erkrankungen der Hand werden fachlich und bildlich auf der verlinkten Seite dargestellt. Dabei werden auch die Ursachen der einzelnen Beschweren erklärt, so dass sich auch Therapieoptionen wie Nachtschieneen daraus ergeben. Die konventionelle Schulmedizin verweist dann noch auf Immunsuppressiva, NSAR und intelligente Hilfsmittel, die bei schmerzhafter Bewegungsdeinschränkung der Gelenke noch ausreichend Kraft und Gripp erzeugen, um z.B. eine Flasche oder den Schraubverschluss eines Einwegglases zu öffnen oder dass man mit einem Messer, das man mit der ganzen Faust führt, noch schneiden kann.
Bevor es aber soweit gekommen ist, möchte ich Sie auf die Möglichkeiten der Sanakintherapie hinweisen. Hierbei wird geschaut, dass in Ihrem Blut möglichst wenig Interleukin 1 schwimmt, dann wird es in einem Spezialröhrchen verschwenkt, so dass die Immunzellen stimuliert werden und dann wird dieses Blut bis zu drei Stunden bei 37°C bebrütet. Das ist insofern wichtig, da sich in dieser Zeit nur die antentzündlichen Botenstoffe nebst Wuchsstoffen vermehren. Wenn man dieses Blut dann zentrifugiert und den Überstand gewonnen hat, dann wird dieses körpereigene Serum mit einem optimiertem IL1/Interleukin-1-Rezeptor-Antagonist-Verhältnis in oder an die Gelenke gespritzt, die diese entzündlichen und arthrotischen Veränderungen zeigen. Sofern man dieses häufiger macht, wird erwartet, dass der Fortschritt der Erkrankung gebremst oder verhindert wird. Da es sich um eine körpereigene Substanz handelt, sind Nebenwirkungen, wie man sie von Schmerzmedikamenten und Immunsuppressiva kennt, ausgeschlossen.


Aluminiumfallen im Alltag, Prof. Schäfer-Korting legt nach.

Am 07.08.2016 habe ich schon einmal Frau Prof. Schäfer-Korting, Toxikologin aus Berin, zitiert, als es um den Gehalt von Aluminium in Muffins ging. Bekannt ist ja, das Aluminium Enzepholopathien, Alzheimer-Demenz, Autismus, Osteomalazie und maligne Erkrankungen begünstigt. Bei Brustkrebszelllinien konnte nachgewiesen werden, dass Aluminium die Expression, also das Angebot der Gene auch abgelesen zu werden, der Reparaturgene BRCA1 und BCRA2 unterdrückt und es den Krebszellen erleichtert in andere Zellgewebe einzudringen. Da Aluminium als immunstimulierendes Adjuvanz in Impfstoffen vorkommt, damit man denn auch Antikörper gegen das Impfagens bildet, habe ich ja schon die provokative Frage gestellt, ob das allgegenwärtige Vorkommen des Aluminiums nicht auch für die Nahrungsmittelunverträglichkeiten verantwortlich ist. Das Bundesamt für Risikobewertung und Frau Prof. Schäfer-Korting sind sich einig, dass die Grundbelastung eines Jeden mit Aluminium mittlerweile so groß, ist, dass man das Alumium meiden sollte, wo es geht. Nun hat Prof. Schäfer-Körting einen Versuch mit einem Deostift, einem Deoroller und einem Deospray auf intakter und minimal vorgeschädigter Haut unternommen. Die Schädigung erfolgte durch zehnmaliges Aufkleben und Wiederabreißen von Pflaster. Diese Verletzung dürfte geringer sein, als die durch ein Shaving oder Waxing.
In der unbeschädigten Haut fand man nach 24 Stunden nach Anwendung  des Deostiftes eine Konzentration von 0,3, bei einem Deoroller dann 1,3 und bei dem Deospray 1,5 µg/cm² Aluminium. Bei der vorgeschädigten Haut stieg die Konzentration auf 9,4 µg/cm²/24h. Das ist für den Stift eine Verdreiundreißigfachung und für das Spray eine mehr als Versechsfachung der Dosis. (Medical Tribune, 51. Jahrgang, Nr. 37, 16. September 2016)

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