Gesundheitsnewsletter vom 16.5.2015

von | 16. Mai 2015

Gesundheitsnewsletter vom 16.05.2015

Die zwei Wochen der intensiven Studie über die Zusammenhänge der guten oder weniger guten Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren auf die Bildung von Interleukinen, Prostaglandinen, Resolvinen und Endocannabinoiden und deren weitere Veränderung durch den Einfluss der Oxyvenierungstherapie ist im praktischen Teil abgeschlossen. Wir sind bemüht, die Ergebnisse bis zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie am 06./07.Juni 2015 in Kassel präsent zu haben. Auf der Seminarreise nach Oslo werden diese Ergebnisse in Teilen auch präsentiert werden. Die Fettsäureanalyse wird im Labor Biovis, die Untersuchung der Interleukine im Labor MMD, die Untersuchung der Prostaglandine, Endocannabinoide und Resolvine im Labor Lipidomix durchgeführt. Vielen Dank für die Zusammenarbeit und das Sponsoring an Dr. Burkhart Schütz (Biovis), Frau Prof. Dr. Brigitte König (MMD), Herrn Dr. Michael Rothe (Lipidomix) und PD Dr. med. Karsten-H. Weylandt (Betreuung der Studie auch im Hinblick auf die Ethikkommission), Jurate und Markus Bora von Scientific Biotech, Joakim  Graff als Vertreter der Firma SanOmega sowie Herr Dr. Kreutzer, der mit großer Leidenschaft die Daten für die Präsentation aufarbeitet und auf dem Kongress auch referieren wird.
Ich würde mich freuen, wenn ich Sie auf dem Kongress begüßen dürfte, hier geht es zu Anmeldung!

Die Colitis ulcerosa-Studie ist noch aktiv. Wer also 5-ASA über mindestens 6 Wochen einnimmt, keine anderen Immunsuppressiva nutzt und noch eine Restaktivität hat und daran interessiert ist, diese mit der natürlichen Substanz Phosphatidycholin zu besänftigen, der sollte Kontakt mit mir aufnehmen: 0421-395015
Wer nicht in die Studie passt, aber an ursächlichen Therapieansätzen (Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Histaminintoleranz, erhöhte Spaltungsaktivität für Fruktose und Sorbit, Vitamin D, Fettsäurestatus, Aminosäurestatus, Mitochondrienfunktion, Serum- und Vollblutmineralanalyse etc.) interessiert ist, ist natürlich auch herzlich willkommen. Kürzlich konnte in einem Fall anhand des TNFa-Hemmtestes nachgewiesen werden, das 5-ASA udn Prednisolon den Entzündungsprozess sogar angeheizt haben. Oben erwähnte Studie zur Oxyvenierungstherapie belegt die Wirksamkeit dieser Therapieansätze.


Die Themen:

  • Der Bienen wegen auf Pflanzenschutzmittel verzichten?!

  • Impfstoff gegen Lungenkrebs aus Kuba – Cimavax

  • Grünteeextrakt wirkt nicht nur gegen Krebs, sondern wohl auch gegen Alzheimer

  • Ihr Bettnachbar schnarcht ?

  • Mitonergy – ich biete noch immer eine Versuchsreihe zum Selbstkostenpreis bei Polyneuropathie an.


Der Bienen wegen auf Pflanzenschutzmittel verzichten?!

Es kommt immer wieder zu Bienensterben, weil die Blüten mit Giften besprüht werden. Vor Ort im Nektar, der gut 98% Wasser enthält, ist der Schaden noch nicht so schlimm. Im Bienenvolk aber, wo der Honig durch Verdunsten des Wassers auf Werte unter 20% entsteht, konzentrieren sich die Gifte, die dann das Bienenvolk über die Fütterung der Brut zum Absterben bringen. Diese Konzentration an Giften nehmen wir mit unserem Honigbrot aber auch zu uns. Selbst Waldhonig, der aus dem Tau der Nadeln oder Blätter kommt, den die ameisen aus den Blattläusen oder Fichtenläusen gemolken haben, finden sich Mittel gegen so etwas wie die Sitka-Fichtenlaus wieder. Für recht gesund halte ich noch den Heidehonig und den Hochgebirgshonig, da ich dort von keinem direkten Gifteintrag weiß.
Pestizide, Insektizide, Herbizide, Fungizide haben eine Wirkung auf die Nerven, die Leberfunktion und als freie Readikale auf die Mitochondrienfunktion und Erbinformation, ja seit sechs Wochen besteht für Glyphosat sogar der Nachweis der Auslösung von Krebs. Der Nachweis ist schwierig, da in den Umweltlaboren Grenzwerte für die Vergiftung und nicht für die Belastung bestehen. Fettlösliche Gifte können bei Abmagerungskuren erneut freigesetzt werden,daher sollte hier auf eine Optimalversorgung der Entgiftungsorgane und einen hohen Faserstoffanteil in der Nahrung zur Giftbindung sowie auf eine gute Trinkmenge geachtet werden.


Impfstoff gegen Lungenkrebs aus Kuba – Cimavax

Wer hätte das gedacht. Aus diesem Entwicklungsland kommt eine so tolle Entwicklung. Der Wirkstoff verhindert die Neubildung weiterer Krebsgeschwulste. Vorhandene müssen anderweitig beseitigt werden. Es wurden mehrer tausend Patienten behandelt, der Impfstoff gilt als nebenwirkungsfrei. Warum allerdings erst im Stadium IV, wenn aus schulmedizinischer Sicht bereits Hopfen und Malz verloren sind, dieses Mittel zum Einsatz kommt, bleibt schleierhaft. Das es trotz Hirmetastasen oder Lebermetastasen auch ohne Chemotherapie und nur mit Cyberknife oder Operation, positiver Lebensüberzeugung und Ausgleich von Mängeln und Steigerung der Immunabwehr sowie Ausleitung von Giften zu nachweislich tumorfreiem Weiterleben über Jahre hinweg kommen kann, sei nur am Rande erwähnt, da es sich natürlich nur um Einzelfalldokumentationen handelt. In manchen Paxen sind es aber relativ viele Einzelfälle, gemessen an der Zahl, der dort mit solchen Erkrankungen behandelten Patienten.


Grünteeextrakt wirkt nicht nur gegen Krebs, sondern wohl auch gegen Alzheimer

Krebs entsteht über Jahre, bis wir seiner gewahr werden und Alzheimer bemerken wir auch erst, wenn die Kompensationsfähigkeiten erschöpft sind. Wer also schon krank ist, darf sich auch keine Wunder erwarten, aber es sind immer  Bausteine, die zur Gesamtwirkung beitragen. EGCG (epigallocatechin-3-gallate) hat nun im Mausmodell die Wirkung bei Alzheimer nachgewiesen. Auf die Grünteequelle kommt es an, der japanische Sencha Grüntee hat doppelt so viel Catechine wie der übliche japanischer Grüntee und ist deshalb doppelt so wirksam.
Curcumin sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Es wirkt auch gegen Krebs.


Ihr Bettnachbar schnarcht ?

Vielleicht ist dies hier eine symptomorientierte nebenwirkungsarme Option.


Mitonergy – ich biete noch immer eine Versuchsreihe zum Selbstkostenpreis bei Polyneuropathie an.

Mitoenergy, ist eine Stromtherapie, die systematisch alle Körperzellen anspricht und deren Regeneration steigert. Im Zusammenhang mit oralen und intravenösen Substanzen wirken diese vermutlich besser als ohne diese Therapie. Es gibt eine Reihe von speziellen Therapieprogrammen, die nach einer dreimaligen Basistherapie zur Anwendung kommen können. Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen bei Reizdarmsyndrom und  Erschöpfungssyndromen machen können. Im Bereich der Depression-, Demenz-, Rheuma-, chronischem Tinnitus und allgemeinen Schmerztherapie ist wohl nicht innerhalb von sechs Anwendungen mit so schnellen Wirkunegn zu rechnen. Die Polyneuropathie soll aber eine echte Erfolgsindikation sein, was ich gerne einmal überprüfen würde.


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


Praxis Ritterhude:

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