Gesundheitsnewsletter vom 16.2.2013

von | 16. Februar 2013

Themen:

  • Aktinische Keratosen
  • Wie kann ich mich als Kassenpatient ambulant privatärztlich behandeln lassen und ein Großteil der Kosten wird von einer Zusatzversicherung übernommen ?
  • Warum manch einer trotz guter Ernährung Mangelsymptome zeigt.
  • Hörverlust geht mit geistigem Abbau einher
  • Morbus Raynaud der Brustwarze
  • Hartnäckige Stillschmerzen: An Gefäßerkrankung gedacht?
  • Das Schwangerschaftserbrechen hat neuen Erkenntnissen zur Folge auch etwas mit Sauerstoffmangel zu tun, bisher vermutete man einen B-Vitaminmangel.
  • Darmkrebs: Gefährliche Lymphknoten zielgenau erkennen
  • Cyber-Knife gibt es schon mindestens achtmal in Deutschland. Das europäische Cyber-Knifezentrum in München  ist wieder einmal Vorreiter in der Weiterentwicklung.

Aktinische Keratosen

werden mit verschiedenen aufzutragenden Substanzen behandelt oder auch lasertherapiert. Nun gibt es ein neues Medikament, welches aus der Gartenwolfsmich Euphorbia peplus gewonnen wird und das nur für wenige Tage angewendet werden muss.

Lesen Sie selbst!


Wie kann ich mich als Kassenpatient ambulant privatärztlich behandeln lassen und ein Großteil der Kosten wird von einer Zusatzversicherung übernommen ?

Hier die Lösung.

Warum manch einer trotz guter Ernährung Mangelsymptome zeigt.

Das sollten sich die Ökotrophologen mal auf der Zunge zergehen lassen!
Bakterien spielen bei Mangelernährung massiv mit. Eine Zwillingsstudie zeigt den direkten Zusammenhang bei Kwashiorkor und findet Bestätigung durch Mausversuche. So reicht die alleinige Kalorienzufuhr nicht aus, sie muss auch aufgeschlüssselt werden. Dises wurde an eineiigen Zwillingspaaren überprüft. Das Geheimnis lag in der Analyse des Mikrobioms in der Stuhlprobe, also der Stuhlflora. Dabei zeigte sich, dasss es für die Aufschlüsselung bestimmter Nahrung auch bestimmter Bakterienstämme bedurfte.

Hörverlust geht mit geistigem Abbau einher

Daher sollte dieses Thema ernstgenommen werden und sich nicht nur auf die Verordnung eines Hörgerätes beschränken. Was man da so machen..
Studienquelle

Ein Diagnostikum für den geistigen Abbau sind einfach durchzuführende psychmetrische Tests, die ich der Praxis vorhalte. Als Ursache sind, neben den Ursachen in obigem Link, die Einlagerung von Aluminium und der Befall der Gehirnzellen mit Candida albicans, Listerien, Streptokokken und Staphylokokken  sowie Quecksilber verantwortlich zu machen.

Tipp: Probechelierung um eine Schwermetallbelastung zu erkennen, Bestimmung hochsensitiver Entzündungsparameter wie hsCRP, Ferritin zusammen mit der totalen Eisenbindungskapazität, Omega-Fettsäurestatus der Erythrozytenmembran zur Optimierung der antientzündlichen Fettversorgung des Gehirns, Screening des Elktrolytstatus im Vollblut und im Serum, weil Aluminium Calcium und Magnesium verdrängt, Ausschluss einer Insulinresistenz,  Bestimmung von d-Arabinitol zur Erkennung eines Gewebebefalls mit Candia Spezies, Screening auf die oben genannten  Keime.

Morbus Raynaud der Brustwarze. Hartnäckige Stillschmerzen – An Gefäßerkrankung gedacht?

Schmerzende Brustwarzen gehören zu den häufigsten Gründen, wenn Frauen vorzeitig abstillen. Über Probleme beim Anlegen oder verstopfte Milchgänge hinaus können die Beschwerden u.a. durch Allergien, Ekzeme, Infektionen, aber auch durch ein Raynaud-Syndrom der Brustwarze ausgelöst werden. Dieses Phänomen, das üblicherweise an Händen und Füßen von Frauen im gebärfähigen Alter auftritt, gilt als überschießende Antwort auf erhöhte Östrogenspiegel und Stress.

In der US-Studie wurde ein Raynaud-Syndrom bei Frauen diagnostiziert, die in der Regel mindestens vier Wochen lang Schmerzen in den Brustwarzen verspürten, auf eine spezifische Therapie ansprachen und mindestens zwei der folgenden drei Kriterien erfüllten:

    Farbänderung der Brustwarze nach weiß, blau oder rot, insbesondere bei Kälte,

    Kälteempfindlichkeit oder Farbänderung an Händen und Füßen sowie

    Nichtansprechen auf orale Antimykotika, also Antipilzmittel.

Quelle


Als eine besonders ungefährlich Methode zur Gefäßerweiterung sei hier auf die Oxyvenierung, die intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger hingewiesen. Dadurch nimmt das Kind garantiert keinen Schaden.

Das Schwangerschaftserbrechen hat neuen Erkenntnissen zur Folge auch etwas mit Sauerstoffmangel zu tun, bisher vermutete man einen B-Vitaminmangel.

Für die Forscher um Dr. Marie Bolin von der Universität Uppsala legen die Ergebnisse ihrer Studie einen Zusammenhang der schweren Übelkeit mit einer Plazentadysfunktion (Mutterkuchen) nahe. Dabei liegt vermutlich in der Frühphase der Schwangerschaft eine Störung der Trophoblastenmigration (Entstehung des Mutterkuchens) in die Gebärmutterschleimhaut und deren Spiralarterien vor, so die Wissenschaftler, was zu einem Sauerstoffmangel in der Gebärmutter führt. Das humane Choriongonadotropin (hCG) (Schwangerschaftshormon) scheint bei diesen Vorgängen eine entscheidende Rolle zu spielen. Um den Sauerstoffmangel zu kompensieren, werden in späteren Schwangerschaftsphasen offenbar verstärkt spezielle hCG-Varianten ausgeschüttet, schreiben Bolin et al.. Hohe hCG-Spiegel im zweiten Trimenon stehen wiederum in Zusammenhang mit einer Hyperemesis gravidarum, Sch
wangerschaftserbrechen. Bereits frühere Studien hatten ein erhöhtes Chorion gonadotropin im zweiten Trimenon mit dem Risiko für Präeklampsie in Verbindung gebracht. Frauen mit Hyperemesis gravidarum im zweiten Trimenon bilden zudem möglicherweise zu viel Thyroxin, (Schilddrüsenhormon), so Bolin weiter. Auch dies könne die Plazentation (Entwicklung des Mutterkuchens) beeinflussen. Auszug aus; Quelle: springermedizin.de basierend auf: Bolin M et al. Hyperemesis gravidarum and risks of placental dysfunction disorders: a population-based

Möglicherweise ist dies die Erklärung für den Erfolg der sogenannten"Dr. Regelsbergers Sauerstoffkinder"

Darmkrebs: Gefährliche Lymphknoten zielgenau erkennen.

Immer wieder kommt es dazu, dass der Operateur zwar sagt, dass er alles was er von dem Tumor gesehen hat, entfernen konnnte, er aber nicht alle Möglichkeiten genutzt hat, um zu sehen, ob dem auch so ist.
Wie könnte es sein ?

 

Cyber-Knife gibt es schon mindestens achtmal in Deutschland. Das europäische Cyber-Knifezentrum in München  ist wieder einmal Vorreiter in der Weiterentwicklung

Das Europäische Cyberknife Zentrum München-Großhadern, das eng mit dem Klinikum der Universität München sowie der AOK Bayern und einigen anderen Krankenkassen kooperiert, ist das weltweit erste Zentrum, in dem das CyberKnife® System der M6™-Serie installiert wurde. Nun konnte hier der erste Patient mit dem neuen System radiochirurgisch behandelt werden. Damit bleibt das Zentrum ein Wegbereiter in der Radiochirurgie: Bereits 2005 wurde im Zentrum das erste CyberKnife® System deutschlandweit installiert – bis heute behandelte das Expertenteam mit der bekannten CyberKnife®-Technologie weit über 3.500 Patienten mit extra- und intrakraniellen Tumoren.

Mit der Installation des Systems der neuen M6™-Serie bietet das Zentrum nun eine radiochirurgische Behandlungsoption auf dem allerneuesten Stand der Technik. „Wir können Patienten genauso effektiv behandeln wie früher. Allerdings haben wir nun die Möglichkeit, mehr Patienten die besonderen Behandlungsvorteile des CyberKnife® Systems zukommen zu lassen“, fasst PD Dr. Alexander Muacevic, Radiochirurg und Neurochirurg am Europäischen CyberKnife Zentrum München, die Vorteile für die Behandlung zusammen.
 
Dank seiner Kombination aus robotergeführtem Linearbeschleuniger mit einem Bildführungssystem, das Patienten- und mögliche Tumorbewegungen registriert und den Behandlungsstrahl entsprechend korrigiert, kann das CyberKnife® System selbst schwer zugängliche Tumore in sehr wenigen Sitzungen hocheffektiv bestrahlen. Dabei ist und bleibt es das einzige System weltweit, das die Tumorbewegungen nicht nur in Echtzeit erkennt, sondern auch die Bestrahlung automatisch daran anpasst. Ein weiterer Vorteil: Die Präzision des Geräts sorgt dafür, dass das umgebende gesunde Gewebe maximal geschont wird. Mit der neuen M6™-Serie des CyberKnife® Systems, die Ende 2012 die Zulassung von der FDA erhalten hat, bietet das Münchner Zentrum seinen Patienten diese bekannten, aber auch zusätzliche Vorteile. Dazu gehört etwa eine erhebliche Verkürzung der Behandlungsdauer.

Tipp: Ich habe schon mehrere Patienten in diesem Zentrum behandeln lassen. Dieses Zentrum zeichnet sich durch eine hohe Kompetenz aus. Unter Bezug auf die AOK Bayern zahlen auch gesetzliche Krankenkassen anderer Budesländer auf Antrag diese Therapieform. Radiochirurgie ist ein Verfahren, bei dem auf 0,4 mm genau zwischen einem Einfach- und einem Doppelstrangsschaden der Erbinformation die Strahlungsapplikation berechnet werden kann. Dadurch wird mit dem kleinstnotwendigen Kollateralschaden eine optimale Wirkung erzeugt. Im Gegensatz zu fraktionierten Therapien wie Bestrahlung in dreißig Sitzungen, hat der Tumor hierbei keine Chance, sich der neuen Gefahr anzupassen. Oft reicht eine einmalige Sitzung, ansonsten sind maximal fünf Sitzungen notwendig.


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


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