Gesundheitsnewsletter vom 12.11.2023 – Vortrag zu PRMs und IOT, Erkenntnisse aus USA zur Kombiimpfung, weiteres zu mRNA, Ernährung, Fruchtbarkeit, toxischen Metallen, Lecithinen und deren Einfluss auf die Insulinwirkung

von | 12. November 2023

Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 12.11.2023
 
Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie

In meiner Info-Videothek können Sie sich zu verschiedenen

Themen informieren, stöbern Sie ruhig weiter, denn

Sie wissen ja, dass die Quellen meines Wissens stets

benannt werden!

 
Die Themen:
 

 
 
 
Vortrag bei Biovis bzgl. der Bedeutung der Pro Resolving Mediatoren (PRMs) mit und ohne intravenöser Sauerstofftherapie
bei Autoimmunität und Mikrodurchblutungsstörungen.

15.11.2023 um 18:00 Uhr,
hier der Link:

Sie erfahren vorrangig etwas über die Bedeutung der Pro Resolving Mediatoren im Hinblick auf die Ausheilung von Erkrankungen und die Bedeutung bei den Fließeigenschaften des Blutes, dem Immunsystem und der Gefäßverkalkung, neurodegenerative Erkrankungen
.
Messungen bei Lipidomix in Berlin vergleichen ein mit 200 µg/Kapsel niedrig dosiertes Produkt mit einem mit 723 µg/Kps besonders hoch dosiertem Produkt anhand der dann folgenden Messwerte im Blut und zeigen auch mögliche Schwächen der nachfolgenden, aber sehr optimistisch stimmenden Studie auf.

Aus EPA, DHA, AA entstehen aus Zwischenstufen die sPMS. Die Voraussetzung besteht im ausreichenden Vorhandensein der Ausgangssubstanzen sowie in der ausreichenden Anzahl der daran beteiligten Enzyme, die vorwiegend in den Zellen des angeborenen Immunsystems verortet sind. Hier haben die sPMS aber einen modulierenden Effekt, in dessen Verlauf auch wieder antientzündliche M2-Makrophagen zur Begrenzung der M1-getriggerten Entzündung gebildet werden. Eine Modulation der TH1-TH2-Balance ermöglicht eine Regulation bei Autoimmunerkrankungen und auch Allergien. Einflüsse auf Fibrinclots, Thrombozytenaggregationsfreudigkeit, silent inflammation modulieren die Mikrodurchblutung, den Blutdruck, letztendlich die Funktion aller Zellen.
Gerade der Einsatz antientzündlicher COX-2-Hemmer verhindert aber die Bildung der Lipoxine aus PGE2 an den PGE2- und PGE4-Rezeptoren.
Studien beschreiben Zusammenhänge zum Zytokinstatus und der damit verbundenen silent bis akuten Entzündung inklusive der Sepsis, Schmerzen, Übergewicht, Insulinresistenz, Leberverfettung, Fettstoffwechselveränderungen und damit verbundenen Komorbiditäten, wie Arteriosklerose, Herz- und Hirninfarkte, Erkrankungen der Lunge (Asthma, COPD, Fibrose, Pneumonie), Herzschwäche, Allergiebereitschaft, polycystischen Ovarien, Hyperandrogenismus, Unfruchtbarkeit, Neurodegeneration, M. Parkinson,  Demenzerkrankungen, Neuroinflammation, Rheuma, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Parodontitis, trockenen Augen, Krebs.(9-22)

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Vortrag bei Biovis bzgl. der Bedeutung der Pro Resolving Mediatoren mit und ohne IOT bei Autoimmunität und Mikrodurchblutungsstörungen
Mit sPRMs angereicherte Fischöle führen tatsächlich zur Bildung von Resolvinen, Protectinen, Maresinen - Studie an 10 gesunden Menschen
A Time Course Study of Lipid Mediators after Consumption of SPM-Enriched Marine Oil in Healthy Subjects
 
 
Ein Interview mit Verlinkungen, unbedingt lesenwert und zusammenfassend was in den letzten Jahren auch in meinen Newslettern für Sie zusammengetragen wurde
Diesen Artikel sollten Sie sich in Ruhe durchlesen. Die hier beschriebenen Auffälligkeiten wurden von wir in der Zeitachse der Pandemie auch für Sie in den Newslettern zur Kenntnis gebracht. Der am Endes des Interviews beschriebene Beitrag der Biologin Schmidt-Krüger wurde nach wenigen Tagen bei Youtube gelöst und ist auf anderen Plattformen zu fnden. Ich hatte den Beitrag seinerzeit verlinkt.
In Gesprächen mit Prof. Dr. König, zuletzt also auch zu diesen Verunreinigungen, wurden Sie ebenfalls informiert. Das Lebensversicherer die Prämienauszahlung infolge eines Versterbens nach Impfung verweigerten, zeigt eich auch mehrfach auf.

Es folgen die Fotos, der aus meiner Sicht wichtigen Verlinkungen, um Ihnen die notwendige Seriösitt diese Unglaublichen verkürzt zu zeigen:

doi: doi.org/10.1136/bmj.o1731

doi: doi.org/10.1136/bmj.o1731
02.02.2021 So funktioniert die Produktion von Corona-Impfstoffen
08.02.2021: So beruhigt der Spiegel die Bedenkenträger...
Dr. V. Schmidt-Krüger - Vita. Während der Pandemie musste sie nach Ihrem Beitrag zeitweilig untertauchen
Beitrag der Biologin D. V. Schmidt-Krüger zur mRNA-Technologie
 
 
doi: doi.org/10.1101/2023.10.10.23296624  - erhöhtes Schlaganfallrisiko bei bivalentem mRNA-Impftoff als auch zusätzlicher Grippeimpfung
Erhöhtes Schlaganfallrisko bei über 85-jährigen nach Impfung mit bivalentem mRNA-Corona-Impfstoff mit Potenzierung durch zeitnahe Grippeschutzimpfung in USA – trotz dieser Hinweise aus dem Januar 2023 gibt es in Deutschland keine Sicherheitswarnung!

Ein erhöhtes Schlaganfallrisko – trockener Infarkt oder TIA, transitorische ischämische Attacke, also vorübergehender Blutgefäßverschluss im Hirn – Impfung mit bivalentem mRNA-Impfstoff gegen Corona und zusätzlichem Risiko bei zeitnaher Grippeschutzimpfung zeigt sich laut Studie bei über 85-jährigen in den USA.

„Im Januar 2023 stellten die US-amerikanische Food and Drug Administration und die Centers for Disease Control and Prevention Sicherheitsbedenken hinsichtlich eines ischämischen Schlaganfalls bei Erwachsenen ≥ 65 Jahren fest, die BNT162b2 erhielten; WT/OMI BA.4/BA.5 bivalenter COVID-19-Impfstoff.

Diese selbstkontrollierte Fallserienanalyse bewertete das Schlaganfallrisiko bei Medicare-Leistungsempfängern im Alter von ≥ 65 Jahren, die Folgendes erhielten:
1) ein Pfizer-BioNTech (BNT162b2; WT/OMI BA.4/BA.5) oder Moderna (mRNA-1273.222). ) Bivalenter COVID-19-Impfstoff,
2) hochdosierte/adjuvantierte Grippeimpfstoffe und
3) gleichzeitige bivalente COVID-19-Impfstoffe und Grippeimpfstoffe, vom 31. August bis 6. November 2022.

Die primäre Analyse ergab kein erhöhtes Schlaganfallrisiko nach bivalenten COVID-19-Impfstoffen.

In den Altersuntergruppenanalysen hatte nur die Altersgruppe ≥85 Jahre ein Risiko für NHS (Incident Rate Ratio (IRR) = 1,36, 95 % CI 1,09 – 1,69 [1–21 Tage]) und NHS/TIA (IRR = 1,28, 95 % KI 1,08 – 1,52 [1–21 Tage]) mit BNT162b2 Bivalent WT/OMI BA.4/BA.5. (NHS ist ein nicht hämorrhagischer Infarkt, also eintrockener Schlaganfall)

Bei Leistungsempfängern, die gleichzeitig einen bivalenten COVID-19-Impfstoff und einen hochdosierten/adjuvantierten Grippeimpfstoff erhielten, wurde ein erhöhtes Risiko für NHS (IRR=1,20, 95 %-KI 1,01 – 1,42 [22–42 Tage]) mit BNT162b2 Bivalent WT/ beobachtet. OMI BA.4/BA.5 und für TIA (IRR=1,35, 95 % KI 1,06 – 1,74 [1–21 Tage]) mit mRNA-1273.222.

Die Ergebnisse der Sekundäranalysen zeigten ein leicht erhöhtes NHS-Risiko nach hochdosierten oder adjuvantierten Grippeimpfstoffen (IRR = 1,09, 95 %-KI 1,02 – 1,17 [22–42 Tage]).“
doi: doi.org/10.1101/2023.10.10.23296624

Was bedeuted das?

Man möchte Menschen vor einem möglichen schlimmen Verlauf einer Corona-Erkrankung oder einer Grippeinfektion schützen. Dazu sollten alle mitochondrialen Mikronährstoffe vorhanden sein, hier ein Beispiel zu Wirkung von Vitamin D und die Ernährung sollte uns stärken, anstatt zu belasten.
Die Wahrscheinlichkeit dieses schlimmen Verlaufes muss man in Absolutzahlen pro 100 Infizierte angeben.Um hier auf einen lebensbedrohlichen Fall zu kommen, reichen 100 Infizierte im Mittel nicht aus.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Schutz vor diesem schlimmen Verlauf gegeben ist, muss gegen die Wahrscheinlichkeit abgewogen werden, dass die Impfung zu Einschränkung der Lebensqualität wegen Lähmungen, Schluckstörungen, Sprachunfähigkeit etc. also Symptomen eines Schlaganfalls führt.

So eine Aufklärung würde ich mir von einem öffentlich rechtlichen Sender, wie NDR3 mit dem Gesundheitsmagazin Visite, wünschen, der hier aber eine ganz andere Botschaft transportiert!

NDR-3-Visite - Corona, Grippe, Lungenentzündungen
Sie erfahren in dem Beitrag, dass die Anzahl der Atemwegserkrankungen und Lungenenzündungen im Oktober/November 2023 höher als je zuvor ist und dass, obwohl der Oktober der wärmste Oktober seit Aufzeichnungsbeginn war und obwohl die Mehrheit der Bundesbürger ja Corona hatte und normalerweise eine excellente Immunantwort für dieses Virus haben müsste. Im Unterschied zu der Vergangenheit (vor 2021) ist aber ebenfalls eine Mehrheit der Bundesbürger vor oder nach einer Coroninfektion auch noch gegen Corona geimpft worden. So hatten wir ja im Sommer 21 und 22 auch besonders hohe Infektionsraten mit RSV. Das gab es vorher auch nicht, obwohl RSV immer um uns herum ist. Wir hatten auch einen Anstieg der Herpes zoster-Erkrankungen und wir wissen sogar schon von den Veröffentlichungen der Nobelpreisträger der modifizierten RNA, dass diese Art der mRNA und auch die Nanopartikel die Fähigkeit des Immnsystems gegenüber Krankheitserregern vermindern und Autoimmunprozesse fördern können. Die Einschränkung der Immunabwehr wurde an Kindern und Jugendlichen gezeigt.
doi.org/10.3389/fimmu.2023.1242380

Wenn also diese Impfung zur Verminderung der Fähigkeit des Immunsystems mit dem Umgang von Infektionen führt, warum soll man sich dann damit impfen lassen?

Erinnern Sie noch einmal, was die mRNA bewirkt: Der Wirkstoff verteilt sich im ganzen Körper. Alle Zellen, die das Spikeprotein bilden, müssen absterben und das Spikeprotein der Coronaviren mutiert, sodass die gewünschte Wirkung gegenüber der Mutation nicht möglich ist und eine Schulung des Immunsystems auf andere Antigenstrukturen des Virus wird von der Impfung nicht erbracht und ist augenblicklich nur über den durchlebten Infekt zu bekommen, da andere Impfstoffe in Deutschland nicht angeboten werden.

Noch schlimmer – in Canada wird jetzt empfohlen, das Säuglinge geimpft werden sollen und dieses, obwohl Health Canada als einzige offzielle Gesundheitsbehörde zugibt und bemängelt, dass in den Impfungen SV40 und Plasmide enthalten sind.

Wie würden Sie so ein Verhalten benennen?

Health Canada beklagt als erste offizielle Gesundheitsbehörde die Präsenz von SV40 und Plasmiden in den mRNA-Impfstoffen.
Trotz Kenntnis der Schädlichkeit empfeieht die kanadische Gesundheitsbehörde, das Säuglinge zweimal mit mRNA geimpft werdenn sollen
Nun wurde in einem Ärzte-Forum (Coliquio) darauf hingewiesen, dass bei einer bestimmten Grippeschutzimpfung das Risiko für Guillain Barré Syndrom, also eine Nervenentzündung, auf häufig, also maximal 1 Fall auf 100 Impfungen, angestiegen sei. Da ich diesen Impfstoff nicht verimpfe, kann ich nur im Internet den Beipackzettel sehen, der etwas anderes aussagt.
Andererseits habe ich mich aufgrund dieses Hinweises veranlasst gesehen, bei den Impfungen, die ich verabreiche, nun den Beipackzettel der Packung genau zu studieren und habe hier eine Diskrepanz zur Online-Version gefunden. Ich empfehle also auch den Kollegen und Patienten lieber die tatsächliche Packungsbeilage zu sichten.
Die angegebene Quelle zu obiger Häufigkeitsvermehrung „Dt. Ärzteblatt Heft 23, 9. Juni 2023 Seite 877 bis 879“ ist online nicht zu finden.
Ein anderer Kollege schreibt, dass im aktuellen Beipackzettel die Häufigkeit bei maximal 1 auf 1000 geimpfte Menschen aufträte, was von der Häufigkeit her als gelegentlich kommuniziert wird und mit der Online-Version übereinstimmt.

Also immer nachprüfen und nicht einfach weiter erzählen.

Dennoch:
Wie viele Menschen haben einen schlimmen Verlauf und sterben oder bekommen unter der Infektion eine vergleichbare Nebenwirkung?
Wie viele Menschen haben genau das nach der Impfung nicht?
Wie viele Menschen hätten die Erkrankung gut durchlebt, nehmen aber unter der Impfung Schaden?

Bei der Auswahl des Impfstoffes gibt es auf Hühnereiern gezüchtete Produkte und eins, das auf Säugetierzellen gezüchtet wird. Das hat bezüglich der zu erwartenden positiven Impfschutzwirkung wohl Bedeutung, denn humane Grippeviren führen bei Geflügel nicht zu einer Infektion.
Damit sich ein menschliches Grippevirus dennoch in Hühnereiern vermehrt, muss sich das Virus ein Stück weit diesem nicht optimalen Wirt anpassen. Diese sogenannte Eiadaption kann jedoch – so liefern Studien Hinweise – dazu führen, dass die Passgenauigkeit der durch die Impfung produzierten Antikörper hinsichtlich der zirkulierenden Viren nicht mehr so hoch ist, wie sie es für einen guten Impfschutz sein müsste. Quelle: www.ptaheute.de/aktuelles/2019/05/29/neuer-grippeimpfstoff-flucelvax-tetra-was-ist-anders

Außerdem ist die Züchtung auf Säugetierzellen schneller, sodass später mit der Produktion begonnen werden kann, wass die Paßgenauigkeit zur aktuellen Grippevariante verbessert. Bei Hühnereiern gibt es Vorlaufzeiten von bis zu 18 Monaten.

 
 
Warum finden wir die Spikes im Serum, Plasma, Immunzellen, Exosomen wenn doch die AK gegen das NCP negativ und die Titer gegen die neutralisierenden AK gegen die Wuhan-Variante, die es nicht mehr gibt, noch hoch sind und was kann as für Folgen haben? – Studie!
 

Nachweis von rekombinantem Spike-Protein im Blut von gegen SARS-CoV-2 geimpften Personen: Mögliche molekulare Mechanismen

In der hier verlinkten Studie konnte mit der massenspektrokopischen Untersuchung biolgischen Materials von Menschen gezeigt werden, dass rekombinate Spikes, also Impfspikes, sich länger als in der anfänglichen Impfaufklärung kommuniziert, in allen organischen Geweben befinden, wie Prof. Dr. König und ich es Ihnen zu Beginn der Impfkapagne in unseren Aufklärungsvideos erklärt haben.

Die Studie stellt  daher ein paar wichtige Hypothesen auf:

Spikes in allen organischen Geweben - wieso und zu was kann das führen?  doi.org/10.1002/prca.202300048
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Möglichkeit, das Vorhandensein spezifischer Fragmente des rekombinanten Spike-Proteins nachzuweisen, neue Szenarien für die Überwachung des Vorhandenseins und der Halbwertszeit des Impfstoff-Spike-Proteins bei geimpften Personen eröffnet. Die aufgestellten Hypothesen erfordern weitere und umfassendere Studien. Derzeit beschränken sich diese ersten Beobachtungen nur auf die Beurteilung des Vorhandenseins des Impfproteins mit dem Ziel, dem Einzelnen eine Entscheidungshilfe für die Verabreichung von Auffrischungsdosen oder für eine zeitlich begrenzte Verabreichung zu geben.
doi.org/10.1002/prca.20230004

Eine sehr vorsichtige Formulierung, die natürlich erfordert, dass man selbst überprüft und entscheidet und sich des Einflusses der psychologischen Kriegsführung stets bewusst sein sollte.

 
 
doi.org/10.1007/s00415-023-11819-7
Long COVID macht das Denken langsamer – Objektiver Nachweis für mentale Fatigue – Standardtests bestätigen die kognitiven Defizite

Ein Hypoarousal-Modell des neurologischen Post-COVID-Syndroms: Der Zusammenhang zwischen geistiger Erschöpfung, dem Grad der zentralen Nervenaktivierung sowie der kognitiven Verarbeitungsgeschwindigkeit.

An der Uni Jena wurden die Eigenschaften der
geistigen Erschöpfung
Depression
Schläfrigkeit
Pupillenunruheindex
VPS

VPS ist eine grundlegende kognitive Funktion, die die Leistung bei verschiedenen kognitiven Aufgaben bestimmt und die globale Kognition [ 23 , 52 ] und die funktionale Unabhängigkeit bei alternden Menschen beeinflusst [ 51 ]. Basierend auf unserem Befund einer Verlangsamung der Wahrnehmung (Aufmerksamkeit), die auf Hypoarousal hinweist, ist es daher nicht verwunderlich, dass Patienten mit neurologischem Post-COVID-Syndrom erhebliche langfristige Probleme bei der Wiedereingliederung in die Arbeit und das gesellschaftliche Leben haben [ 24 , 55 ]

Wir sehen darin den Beleg für eine chronisch geminderte Hirnaktivität bei Long-COVID, die sich vor allem in einer verlangsamten Informationsverarbeitung äußert. Dieses relativ stabile Profil ist charakteristisch für die neurokognitiven Symptome bei Post-COVID und sicher auch für Langzeitfolgen nach anderen Infektionen“, betont Kathrin Finke. Damit ist die verlangsamte Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit nicht nur ein wichtiges Kriterium für die Objektivierung der kognitiven Defizite im Rahmen dieses Krankheitsbildes. Sie könnte sich auch als Maß eignen, um die Wirksamkeit von Therapieansätzen zu beurteilen.

Verminderte Wahrnehmungs- und somit Verarbeitungsgeschwindigkeit bei LongCovid gegebüber gesunden Probanden - doi.org/10.1007/s00415-023-11819-7
 
 
Es ist an der Zeit, die Öffentlichkeit über die negativen Auswirkungen hochverarbeiteter Lebensmittel zu informieren, sagen Forscher
Es ist an der Zeit, die Öffentlichkeit über die negativen Auswirkungen hochverarbeiteter Lebensmittel zu informieren, sagen Forscher

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass der Verzehr von hochverarbeiteten Lebensmitteln mit verschiedenen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wird, wie z. B. veränderten Lipoproteinprofilen, Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Während viele Studien die Auswirkungen der Ernährung auf die Gesundheit in Verbindung gebracht haben, stellen die Forscher fest, dass dies oft aus einer nährstoffbasierten Perspektive geschieht. Diese Perspektive konzentriert sich auf Gesamtfett, gesättigte Fettsäuren, Nahrungscholesterin, Kalorien, Zucker, Salz, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien.

Das Problem bei diesem Ansatz besteht darin, dass er die Intensität der Verarbeitung von Lebensmittelformulierungen nicht berücksichtigt oder differenziert, wodurch ein bekanntes Gesundheitsrisiko im Wesentlichen aus der Datenerfassung ausgeschlossen wird.

In einem in der Arbeit angeführten Beispiel kann die Nährstoffzusammensetzung verschiedener Gemüsesuppen in einer Ernährungsstudie als gleich angesehen werden, unabhängig davon, ob sie hausgemacht oder industriell in Dosen oder dehydriert und verarbeitet wurden, um Lebensmittelzusatzstoffe und Aromen mit industriellen Substanzen zu enthalten findet man normalerweise nicht in heimischen Küchen.

Für Kliniker und Verbraucher gleichermaßen ist Gemüsesuppe in einer Studie gleich Gemüsesuppe, und die Unterschiede zwischen einer gesunden Ernährung und als gesund getarntem Junkfood sind nicht leicht zu erkennen.

Mehr als 70 in der Studie zitierte prospektive epidemiologische Langzeitstudien haben den Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel durchweg mit Gewichtszunahme und einem erhöhten Risiko für verschiedene Krankheiten, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in Verbindung gebracht.

Es wurde auch vorgeschlagen, dass diese Lebensmittel die Kriterien für die Kennzeichnung als Suchtmittel erfüllen, wobei die gleichen Standards für Tabakerzeugnisse gelten. Ein Warnhinweis auf Gemüsesuppe könnte Verbrauchern dabei helfen, die richtigen Entscheidungen für ihre Ernährungsbedürfnisse zu treffen.

Die Autoren empfehlen, dass eine Kombination aus staatlichen Richtlinien und Vorschriften zur Förderung der Produktion und Verfügbarkeit von minimal verarbeiteten Lebensmitteln, Einschränkungen bei der Vermarktung von hochverarbeiteten Lebensmitteln und Verbraucheraufklärung über die negativen Auswirkungen von hochverarbeiteten Lebensmitteln erforderlich ist, um das Problem anzugehen Ausgabe.

Sie betonen, dass Forschung, insbesondere öffentlich finanzierte Forschung unabhängig von der Lebensmittelindustrie, erforderlich ist, um spezifische Prozesse und Substanzen zu identifizieren, die zu den schädlichen Auswirkungen beitragen.

Es ist bereits bekannt, dass einige mögliche Toxine vorhanden sind, wie z. B. Furane, heterozyklische Amine, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Acrolein, Endprodukte der fortgeschrittenen Glykierung, industrielle Transfettsäuren und Acrylamid.
Hochverarbeitete Lebensmittel sind tendenziell auch länger haltbar, was sich positiv auf die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung auswirkt. Dies könnte jedoch dazu führen, dass Schadstoffe wie Phthalate, Bisphenole, Mineralöle und Mikroplastik aus der Verpackung oder der Innenauskleidung von Dosen austreten. Studien deuten darauf hin, dass diese Schadstoffe allein möglicherweise krebserregende Eigenschaften haben und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes erhöhen.

Auch die vielen Lebensmittelzusatzstoffe in hochverarbeiteten Lebensmitteln können schädliche Auswirkungen haben. Mehrere in der Arbeit zitierte Studien an Tiermodellen und Menschen deuten auf gesundheitsschädliche Auswirkungen einiger der rund 330 derzeit in Europa zugelassenen Zusatzstoffe hin. Es gibt damit verbundene Beobachtungen von Entzündungen, DNA-Schäden und der Auslösung einer Darmmikrobiom-Dysbiose.

Mikrobiom-Dysbiose ist eine Störung des Ökosystems der Darmmikrobiota, die durch einen Verlust nützlicher Mikrobiota oder ein übermäßiges Wachstum schädlicher Mikrobiota gekennzeichnet ist. Dies kann zu Darmentzündungen und einer beeinträchtigten Darmbarriere führen, was zu unerwünschten Wechselwirkungen zwischen Darmbestandteilen und dem Immunsystem führen kann.

Die Autoren schlagen vor, dass es an der Zeit ist, die Verbraucher über die negativen Auswirkungen hochverarbeiteter Lebensmittel zu informieren. Sie fordern die Regierungen auf, ehrgeizige und entschlossene Maßnahmen zu ergreifen und unverzüglich die öffentliche Gesundheit zu erreichen, um den Bürgern dabei zu helfen, hochverarbeitete Lebensmittel zu erkennen und ihre Exposition zu begrenzen. Im letzten Satz des Papiers betonen die Autoren die Dringlichkeit des Handelns direkt: „Die Gesundheit aller steht auf dem Spiel.“
DOI: 10.1136/bmj-2023-075294

Bisphenol A in der Innenauskleidung von in Dosen vepackten Lebensmitteln, die in die Lebensmittel übergehen
EFSA senkt den tolerablen Wert von Bisphenol A auf 1/20.000, Deutschland auf 1/2.000
Sie erkennen also, dass das BFR die Sicherheit der Bevölkerung weniger gut schützt als die EFSA. Die EFSA senkt den tolerablen Wert von Bisphenol A auf 1/20.000, Deutschland auf 1/2.000.

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Ein vergleichbares Ergebnis sehen wir z.B. bei dem Titandioxid, das in Frankreich in Substanzen, die zum Verzehr vorgesehen sind, total verboten ist und in Deutschland in Medikamenten aber noch vorkommen darf.

Titandioxid ungesund
Titandioxid steht im Verdacht, die Darmflora zu schädigen. Eine Studie der School of Medicine der Universität von Sidney hat in Tierversuchen mit Mäusen bewiesen, dass der Stoff die Darmflora verändert und so im Darm Entzündungen befeuert hat, die Krebs auslösen können. Forscher haben auch nachgewiesen, dass sich Darmerkrankungen bei Menschen durch Titandioxid verschlechtern können.

Titandioxid Nanopartikel besonders gefährlich
Ein Teil von Titandioxid wird als Nanopartikel verwendet – und das gilt als besonders schädlich, weil sich die winzigen Partikel im Körper verteilen und in bestimmten Organen anreichern können. Außerdem steht der Lebensmittelzusatzstoff im Verdacht, Erbgut schädigend zu sein
.“

Nano ist eine Größe, die keine Zellgrenzen akzeptiert und überall hingelangen kann. Daher bin ich bei jeglicher Aufbereitung liposomaler Art oder Nanotechnologie sehr vorsichtig.

In Frankreich ist Titansioxid in Lebensmitteln seit 2020 verboten
Wie ist das mit Mikroplastik und unseren Babies?
In der Mikrowelle erhitzte Babyflaschen geben Plastikpartikel ab
Diese Studie untersuchte die Freisetzung von Mikroplastik und Nanoplastik aus Kunststoffbehältern und wiederverwendbaren Lebensmittelbeuteln unter verschiedenen Verwendungsszenarien, wobei entionisiertes Wasser und 3 % Essigsäure als Lebensmittelsimulanzien für wässrige Lebensmittel und saure Lebensmittel verwendet wurden.
Die Ergebnisse zeigten, dass Mikrowellenerwärmung im Vergleich zu anderen Verwendungsszenarien wie Kühlung oder Lagerung bei Raumtemperatur die höchste Freisetzung von Mikroplastik und Nanoplastik in Lebensmittel verursachte.

Es wurde festgestellt, dass einige Behälter innerhalb von 3 Minuten Mikrowellenerwärmung bis zu 4,22 Millionen Mikroplastik- und 2,11 Milliarden Nanoplastikpartikel aus nur einem Quadratzentimeter Kunststofffläche freisetzen können.

Auch die Kühlung und Lagerung bei Raumtemperatur über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten kann Millionen bis Milliarden Mikroplastik und Nanoplastik freisetzen.

Darüber hinaus setzte der Lebensmittelbeutel auf Polyethylenbasis mehr Partikel frei als Kunststoffbehälter auf Polypropylenbasis.

Die Ergebnisse der Expositionsmodellierung deuten darauf hin, dass

die höchste geschätzte tägliche Aufnahme 20,3 ng/kg·Tag für Säuglinge betrug, die mikrowellenbehandeltes Wasser tranken,

und 22,1 ng/kg·Tag für Kleinkinder, die mikrowellenbehandelte Milchprodukte aus Polypropylenbehältern konsumierten.

Darüber hinaus zeigte eine In-vitro-Studie zur
Beurteilung der Lebensfähigkeit der Zellen, dass die aus dem Kunststoffbehälter freigesetzten extrahierten Mikroplastik- und Nanoplastikpartikel bei einer Konzentration von 1000 μg/ml nach der Exposition
zum Tod von 76,70 bzw. 77,18 % der menschlichen embryonalen Nierenzellen (HEK293T) führen können 48 bzw. 72 Stunden.
doi.org/10.1021/acs.est.3c01942

__________________________________________________________________

Nehmen wir mal an, dass die jungen Paare, die gerne Eltern werden wollen, sich häufig mit Lebensmitteln versorgen, die aus

  • Dosen,
  • in Plastik verpackten Behältnissen,
  • aus in Mikrowellen genutztem Plastikgeschirr,
  • stammen, ernähren,

wundert es uns dann noch, dass wir so viele Kinderwunschkliniken haben und auch im Nachgang sich viele andere Probleme ergeben?

 Ungewollt kinderlos Mögliche Gründe für männliche Unfruchtbarkeit
Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit
Einhaltung gesunder Ernährungsgewohnheiten durch Frauen und Ergebnisse der Unfruchtbarkeitsbehandlung
________________________________________________________________

Welchen Einfluß hat die konsequent gesunde Ernährung auf die Unfruchtbarkeitsbehandlung von Frauen ?

Ergebnisse
In dieser Kohortenstudie mit 612 Frauen, die sich 804 intrauterinen Inseminationszyklen und 768 In-vitro-Fertilisationen unterzogen, war eine höhere Einhaltung des Index der American Heart Association umgekehrt mit einem Schwangerschaftsverlust verbunden. Ähnliche Zusammenhänge wurden mit der Diät „Dietary Approaches to Stop Hypertension“, dem Healthy Eating Index und Alternate Healthy Eating Index sowie der Mittelmeerdiät beobachtet.
doi: 10.1001/jamanetworkopen.2023.29988

 
 
Phosphatidylcholinfettsäuren der Skelettmuskulatur und Insulinsensitivität bei normalen Menschen
Phosphatidylcholinfettsäuren der Skelettmuskulatur und Insulinsensitivität bei normalen Menschen.

Zusammenfassend haben die vorliegenden Studien gezeigt, dass die Fettsäurezusammensetzung der Skelettmuskelmembran von PC, nicht jedoch von PE, eine wichtige Rolle bei der Insulinsensitivität bei nichtdiabetischen Männern und Frauen spielt. Das Fehlen eines klaren Zusammenhangs zwischen Serum-Phospholipidfettsäuren und der Insulinsensitivität legt nahe, dass der Fettsäureumbau in PC durch sowohl Verlängerung als auch Entsättigung an der Membranfunktion beteiligt ist.
doi.org/10.1152/ajpendo.1998.275.4.E665

PC = Phosphatidylcholin
PE = Phosphoethanolamin

Somit läßt sich vermuten, dass die Optimierung der Ernährung um die Phosphtidylcholine sich unabhängig von der körpereigenen Herstellung dort positiv auswirken dürfte, wo die körpereigenen Produktion nur eingeschränkt funktioniert.

 
 
Metallchelat-Therapie bei rheumatoider Arthritis: ein Fallbericht. Erfolgreiche Behandlung rheumatoider Arthritis durch Metallchelat-Therapie
Toxische Metalle stehen in Konkurrenz zu essentiellen Metallen und beinträchtigen die physiologische Zellfunktion. Die Metallausleitung mit der Chelat-Therapie kann hier korrigierenden Einfluß nehmen.

Seit vielen Jahren wende ich die Chelattherapie an und habe diese bzgl. der Ausleitungseffektivität bei zunehmender Sicherheit gegenüber unerwünschten Nebenwirkungen zunehmend modifiziert.
Menschen, wie in dem verlinkten Einzelfall, die eine Vergiftung mit toxischen Metallen haben, sind erfreulicherweise selten. Dennoch gibt es immer wieder Berichte von kritischen Metallbelastungen im Zusammenhang mit Kräutertherapien oder Nahrungsergänzungsmitteln ohne ISO 9001-Standard.

Dennoch gibt es viele weitere Zusammenhänge der Metalle zu Krankheitsbildern, die eher im Zusammenhang einer chronischen Belastung und erneuten Freisetzung aus körpereigenen Depots bei Bettlägerigkeit, Gewichtsreduktion, Knochenbrüchen, Osteoporose etc. zu sehen sind.

Eine Untersuchung der toxischen Metalle im Basis-Stuhl und Morgenurin im Vergleich zu mit Chelatoren provozierten Ausscheidungen im Stuhl und Urin können auch bei unauffälligen Vollblutmineralanalysen eine deutliche Belastung mit toxischen Metallen aufzeigen.

Beispiele der Bedeutung toxischer Metalle bei Krankheitsbildern inklusive Corona
 
Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
 
Praxis Ritterhude

Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 – 2921 • Anfahrt

 

Praxis Bremen

Parkallee 301, 4. OG • 28213 Bremen • Tel. 0421 – 395015 • Anfahrt

 

 

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