Gesundheitsnewsletter vom 05.02.2022 – Ein Gespräch zwischen PD Dr. H. Steen, Dr. dent. C. Molsen, S. Rodenbusch und mir über chronische Entzündung – Rund um Corona

von | 5. Februar 2022

Es gibt sieben Themenblöcke und es ist wieder einmal brisant
Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 05.02.2022
Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie

In meiner Info-Videothek können Sie sich zu verschiedenen

Themen informieren, stöbern Sie ruhig weiter, denn

Sie wissen ja, dass die Quellen meines Wissens stets

benannt werden!

Die Themen:

 
Podcast - Expertengespräch - Kardiologie - Zahnheilkunde - Allgemeinmedizin - zur chronischen Entzündung
Chronische Entzündungen – Podcast mit Dr. med. Carsten Molsen, PD Dr. med. Henning Steen – Kardiologe, Sascha Rodenbusch und mir als Allgemeinmediziner in den Räumlichkeiten der Zahnarztpraxis Dr. Molsen

Zeitstempel und Link zum Video, das wegen einer Änderung erst etwas später öffentlich sein wird:
0:00 Einleitung
2:11 Diagnostik von chronischen Entzündungen?
3:36 Chronische Entzündungen in der Kardiologie?
8:57 Faktoren von chronischen Entzündungen?
23:05 Chronische Entzündungen im Kieferbereich?
25:45 Der Zytokinstatus 28:58 Tote Zähne erhalten oder entfernen?
30:56 Bluthochdruck durch chronische Entzündungen?
37:22 Ernährung, wichtige Nährstoffe und Parameter?
53:09 Blick auf das Immunsystem bei Herzerkrankungen?
1:03:37 Fibrosierungen und Narben
1:08:18 Praktische Umsetzung der Gedanken?
1:15:22 Interdisziplinäre Ansätze? 1:20:00 Zukunftsaussichten in der Kardiologie?
1:26:24 Abschluss

 
Genesen ist nicht schlechter als Geimpft, vielleicht sogar besser
Covid-19-Schutz
Genesen nicht zwingend schlechter als Geimpft


In der Vor-Delta-Phase waren die Hospitalisierungsraten bei den Geimpfte ohne Infektion am niedrigsten. Dies veränderte sich auch mit der Dominanz von Delta: In der Delta-Welle hatten Genese mit oder ohne Impfung einen besseren Schutz als Geimpfte ohne vorherige Coronainfektion.
Diese Ergebnisse zeigen, dass sowohl eine Impfung aber auch eine überstandene Infektion vor Covid-19 und damit verbundenen Krankenhausaufenthalten schützt. Wichtig ist, dass der durch die Infektion hervorgerufene Schutz erst dann gegenüber der Impfung überlegen war, nachdem die Delta-Variante dominant wurde. Dies koinzidierte auch mit dem Zeitpunkt, als die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunität bei vielen Personen aufgrund von Immunflucht und fallenden Antikörpertitern langsam abnahm.

Es ist immer zu bedenken, dass der durchlebte Infekt
eine Schleimhautimmunität mit sIgA entwickelt, die den bisherigen Impfungen fehlt, dass das ganze Virus als Gegner gescannt und mit Immunantworten bedacht wird, während die bisherigen Impfungen sich einzig und allein um das Spikeprotein kümmern und
dass die Immunantwort nach einer durchlebten Erkrankungen von einer Mutation deutlich weniger beeinträchtigt wird, als die schmale Immunantwort nach den bisherigen Impfstoffen.

 
Dr. med. T. Voshaar, ausgewiesener Pneumologe und Covid19-Fachmann, erklärt die Covid-Realität.

Ab Minute 19:40 hören Sie die Realtität zur Omikronvariante aus krankenhausärztlicher und wissenschaftlicher Sicht, das sollten Sie sich unbedingt anhören!

Weg von der obszessiven Angst und hin zur wischenschaftlichen und rationalen Herangehensweise.
Präsident der Verbandes der Pneumologen
Bei 19:40 kommt Dr. med. Voshaar zu Wort und spricht wissenschaftlich und auch von der Lungenfachabteilung
 
Verwaltungsgericht in Osnabrück hat die Verkürzung des Genesenenstatus auf 90 Tage in einem Beschluss am Freitag für verfassungswidrig erklärt.

(AZ.: 3 B 4/22) – leider soll das bisher nur für den Antragsteller gelten.

 
Dr. med. Angelique Coetzee, die Entdeckerin der Omikron-Variante in Südafrika spricht über ihre berufliche und politische Erfahrung aufgrund der Preisgabe ihres Wissens, insbsondere hinsichtlich des blanden Verlaufes.

Wissenschaftliche Wahrheiten sollen verschwiegen werden.

Dr. med. Angelique Coetzee, die Entdeckerin der Omikron-Variante
 
SARS-CoV-2-Durchbruchsinfekte bei Krebskranken ähnlich dramatisch wie bei Ungeimpften
 
Aktuelle Krankenhausdaten aus Israel bei Dreifachhgeimpften versus Ungeimpften
Sind israelische Krankenhäuser wirklich mit ungeimpften COVID-Patienten überlastet und schützt die Impfung im Vergleich zu Ungeimpften wirklich vor dem schweren Verlauf?

Laut Prof. Yaakov Jerris, Direktor der Coronavirus-Station des Ichilov-Krankenhauses, ist die Situation genau umgekehrt. „Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle geimpft“, sagte Jerris gegenüber Channel 13 News. „Sie hatten mindestens drei Injektionen. Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle werden geimpft. Bei schweren Erkrankungen hat die Impfung also keine Aussagekraft, weshalb nur 20 bis 25 Prozent unserer Patienten ungeimpft sind.“

 
Ein guter Vitamin-D-Spiegel ist die beste Prävention vor einem schlimmen Verlauf
Ohne Vitamin D kann die T-Zellimmunität nicht arbeiten

Wissenschaftler stützen frühere Forschungen und veröffentlichen „bemerkenswerte“ Daten, die einen starken Zusammenhang zwischen Vitaminmangel, der in Israel weit verbreitet ist, und Tod oder schwerer Krankheit bei Patienten zeigen

Er bemerkte, dass seine Studie vor Omicron durchgeführt wurde, sagte aber, dass sich das Coronavirus zwischen den Varianten nicht grundlegend genug verändert, um die Wirksamkeit von Vitamin D zu negieren. „Was wir sehen, wenn Vitamin D Menschen mit COVID-Infektionen hilft, ist das Ergebnis seiner Wirksamkeit bei der Stärkung des Immunsystems, um mit viralen Krankheitserregern fertig zu werden, die das Atmungssystem angreifen“, sagte er gegenüber The Times of Israel. „Das ist für Omicron genauso relevant wie für frühere Varianten.“

 
T-Zellen verstecken sich in der Haut und entziehen sich dort in 15% der Fälle einer Immunsystemvernichtung vor Knochenmarkstransplantation.

Das zeigen neue Studiendaten. DOI: 10.1126/sciimmunol.abe2634

Das erklärt dann auch, warum der Krebs durch die Chemotherapie nicht besiegt, sondern nur zurückgedrängt werden kann.

Es macht aber Hoffnung, dass wenn man die Chemo beendet, die Stammzellen des Immunsystems, die sich an die Infektionen der Vergangenheit erinnern, wieder arbeiten, wenn sie gefordert werden.

T-Zellen verstekcen sich in de rHaut und entziehen sich dort in 15% der Fälle einer Immunsystemvernichtung vor Knochenmarkstransplantation
 
Langlebige CD8-Zellen bereits während des akuten Infektes vorhanden
Ohne Gedächtnis-T-Zellen geht gar nichts, die sind aber entscheidend und die aktuell propagierten kurzlebigen neutralisierenden AK und T-Zellen werden aus Gedächtniszellen bei Bedarf gebildet. Langlebige CD8-Zellen sind bereits während des akuten Infektes vorhanden.
Botenstoffe des Immunsystems bestimmen Zellentwicklung
Wie die Forschenden zeigen, war die Signatur der langlebigen CD8+ Gedächtnis-T-Zellen bereits während der akuten Infektion vorhanden. Sie ließen sich somit frühzeitig von ihren kurzlebigen Pendants unterscheiden. „Die eindeutige Signatur der Gedächtniszellen enthält Signale für Immunbotenstoffe wie etwa Interferone, die bei der Abwehr von SARS-CoV-2, aber auch generell bei der Kontrolle von Virusinfektionen wichtig sind“, erklärt Onur Boyman.
Auch die Impfstoffe, die unterschiedliche Inhalts- und Hilfsstoffe enthalten, beeinflussen die Immunantwort. „Auch wenn jeder Mensch etwas anders auf das Virus oder einen Impfstoff reagiert, trägt die zelluläre Immunität bei geimpften und genesenen Personen wesentlich dazu bei, schwere Krankheitsverläufe zu verhindern{, so Boyman.
DOI: 10.1038/s41586-021-04280-x
Signature of long-lived memory CD8+ T cells in acute SARS-CoV-2 infection
. Nature. 7 December 2021
 
Gezielt mit Corona infiziert, allerdings mit der Wuhanvariante – Die britische Studie gilt als weltweit erste, die im Zusammenhang mit Covid-19 auf diese Weise geforscht hat.

Den ersten Ergebnissen des Imperial College London zufolge, die in dieser Woche als noch nicht von Experten begutachtete Preprint-Studie veröffentlicht wurden, soll die Inkubationsphase des Coronavirus kürzer sein als zuvor angenommen – im Schnitt traten schon zwei Tage nach der Ansteckung bei Probanden Symptome auf. Allerdings beziehen sich die Ergebnisse weder auf Omikron noch auf Delta, sondern auf früher verbreitete Varianten des Virus. Die Autoren sehen jedoch Potenzial für schnelle Erkenntnisse über weitere Varianten, den Ablauf der Ansteckung und Erkrankung sowie die Anpassung von Impfstoffen.
DOI: 10.21203/rs.3.rs-1121993/v1

Gezielt mit Corona infiziert, allerdings mit der Wuhanvariante
 
Nuvavoxid - was kann passieren?
Das Allergiepotenzial von Nuvaxovid

Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Herzmuskelentzündungen und ähnliche seltene Nebenwirkungen, wie sie bei den anderen Covid-19-Impfstoffen zu beobachten sind, seien bei Nuvaxovid bisher nicht in übermäßigem Maße aufgetreten. Aber die seien bei den anderen Vakzinen ebenfalls nicht in den Zulassungsstudien, sondern erst bei ihrem breiten Einsatz in der Bevölkerung aufgefallen. »Das ist logisch und normal, weil man erst bei großen Patientenzahlen seltene Nebenwirkungen sieht«, so Klimek. Entsprechend könnten auch bei dem breiten Einsatz von Nuvaxovid noch sehr seltene Nebenwirkungen erkannt werden.“

Der Impfstoff enthält auch Nanopartikel und Poysobat 80.
Geraten die Spikes, die hier verimpft werden, in die Blutbahn, dann sind Gerinnsel zu erwarten.
Es soll auch bekannt sein, dass diese Spikes an krebsfördernde Stellen, auch die, die wir bei Vektor- oder mRNA-Impfstoffen selbst bilden, andocken und diese aktivieren sollen, wie Dr. med. Cole aus Idaho/USA, zertifizierter Pathologe und Inhaber & Betreiber eines Diagnostiklabors in einem Video beschreibt. Dr. Parks hat einen Doktor in Zell- und Molekularbiologie. Dabei dockt es an BRACA (Brustkrebs) und p53 an. Ist p53 mutiert, wird die Metastasierungsrate bei Brustkrebs massiv ansteigen.

 
doi: doi.org/10.1101/2022.01.24.477597
Jetzt sollen auch die Nasensprayimpfstoffe auf mRNA- und Vektorbasis konzipiert werden

Folgende Passagen wurden aus dem Artikel  „Sterile Immunität – Der Wettlauf um einen nasalen Impfstoff“ der Pharmazeutischen Zeitung entnommen.

Die Wissenschaftler konstruierten einen Impfstoff auf Basis der mRNA-Technologie und einen unadjuvantierten Protein-Impfstoff, der das Spike-Protein als Antigen enthält. Noch sind diese Impfstoffe nur präklinisch untersucht. Aber die Daten sind vielversprechend.

Aber die Entwicklung nasaler Impfstoffe ist kompliziert. Die Messung von Schleimhautantikörpern ist viel schwieriger als die Quantifizierung von Antikörpern im Blut. Die Konzentrationen sind oft gering und können stark schwanken.

Der einzige in den Vereinigten Staaten zugelassene nasale Impfstoff gegen Atemwegserkrankungen ist FluMist® Quadrivalent, ein quadrivalenter Influenza-Lebendimpfstoff.

Der neue Impfstoff BBV154 (ChAd-SARS-CoV-2-S) basiert ebenfalls auf der Vektortechnologie, wobei als Vektor ein modifiziertes Chimpansen-Adenovirus verwendet wird. In präklinischen Studien konnte das Unternehmen zeigen, dass Mäuse , Hamster und Makaken, die mit einer Einzeldosis ChAd-SARS-CoV-2-S immunisiert wurden, einen Schutz gegen SARS-CoV-2 entwickelten. Nach der Provokation der geimpften Tiere mit SARS-CoV-2 wurde in all diesen Tiermodellen eine Virus-Clearance sowohl in den unteren als auch in den oberen Atemwegen beobachtet.

 
Das Health Advisory & Recovery Team (HART) hat einen offenen Brief an the High Court in London gerichtet, in dem Sie in ihrer Datenauswertung von 2015-2019, verglichen mit 01.05.2021 bis 24.12.2021, darauf hinweisen, dass es durch Covid19-Impfung zu deutlich mehr Todesfällen in der Altergruppe der 15-19-Jährigen geimpften Personen gekommen ist.

Es kann nicht ignoriert werden, dass 65 Todesfälle bei jungen Männern über den normalen durchschnittlichen Todesfällen zwischen dem 1. Mai und dem 24. Dezember 2021 jede Woche 2 Todesfällen pro Woche entsprechen.

Unter Berücksichtigung der geschätzten 38 % nicht registrierten Todesfälle könnte die tatsächliche Zahl bei mindestens 3 pro Woche liegen.  Dies gilt natürlich nur für die Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen.

Im gleichen Zeitraum wurden nur 2 Todesfälle in derselben Altersgruppe registriert, die als „Beteiligung“ an Covid erfasst wurden.

Open Letter to the MHRA Regarding Child Death Data
 
Thomas Müller - Profifußballer wirbt für Meldung ans Register für Todesfälle im Sport
Das deutsche „Register für Todesfälle im Sport“ und seine Bedeutung
Thomas Müller – Profifußballer – wirbt für Meldung ans Register für Todesfälle im Sport


Ziel des Registers ist es, dass plötzliche Todesfälle sowie überlebte Herztodesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit sportlicher Aktivität und deren Ursachen möglichst genau erfasst werden. Nur so können bestehende Screening- und Präventionsmaßnahmen verbessert und/oder ergänzt werden.
…..
Ob Breitensport oder professioneller Bereich: Über scd-deutschland.de kann jeder und jede einen Fall melden. Persönliche Daten der Betroffenen wie Name und Adresse werden nicht erfasst. Anhand eines Fragebogens können genauere Angaben zu den Umständen des plötzlichen Todes beziehungsweise Herzstillstandes beim Sport gemacht werden, sofern diese bereits bekannt sind. Gegebenenfalls wenden sich die Mediziner der Universität Saarbrücken mit Rückfragen an die Personen, die einen Fall gemeldet haben. Zehn Jahre nach seiner Einrichtung umfasst das Register insgesamt über 350 Fälle.

Ob Breitensport oder professioneller Bereich: Über scd-deutschland.de kann jeder und jede einen Fall melden. Persönliche Daten der Betroffenen wie Name und Adresse werden nicht erfasst. Anhand eines Fragebogens können genauere Angaben zu den Umständen des plötzlichen Todes beziehungsweise Herzstillstandes beim Sport gemacht werden, sofern diese bereits bekannt sind. Gegebenenfalls wenden sich die Mediziner der Universität Saarbrücken mit Rückfragen an die Personen, die einen Fall gemeldet haben. Zehn Jahre nach seiner Einrichtung umfasst das Register insgesamt über 350 Fälle….

 
Nebenwirkungen werden gemäß Chat-Auswertung aus Gründen der Nichtbezahlung nicht gemeldet und weiteres
Nebenwirkungen werden gemäß Chat-Auswertung aus Gründen der Nichtbezahlung nicht gemeldet und weiteres

Hier sollte man sich den Nachrichtenbeitrag einmal anschauen und als Betroffener ggf. noch einmal nachfragen, ob die Meldung denn nun erfolgt ist.

Andererseits kann das in Deuschland auch jeder selbst melden.

 
Musterschreiben zur §20a IfSG
Viele Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, fühlen sich vom Arbeitgeber und vom Gesetzgeber unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen.

„Seit der Deutsche Bundestag am 10.12.2021 einen neuen § 20a (sog. einrichtungsbezogene Impfpflicht, genauer: einrichtungsbezogene Nachweispflicht) in das Infektionsschutzgesetz eingefügt hat,

hält sich hartnäckig die Befürchtung, dass Beschäftigte in Gesundheitsberufen ohne Job auf der Straße stehen, wenn sie sich bis zum 15.3.2022 nicht gegen COVID-19 impfen lassen.

Prof. Dr. Martin Schwab, sagt dass es sowohl für Selbständige als auch für Arbeitnehmer im Gesundheitswesen gute Chancen gibt, sich gegen diese Impferpressung mit Erfolg zur Wehr zu setzen.

Arbeitgeber und Gesundheitsämter, die mit „Spritze oder raus!“ drohen, begeben sich juristisch auf dünnes Eis.

Wirksame Einwilligung ist unter Druck unmöglich!

Prof. Martin Schwab, Mitglied der Anwälte für Aufklärung hat dieses Musterschreiben verfasst, welches Betroffene nutzen können, um sich gegen diese Impflicht zur Wehr zusetzen.“

Quelle: Kopie von der Seite: Anwälte für Aufklärung

 
In Tschechien gründet sich eine separate Ärztekammer zur Vertretung der Interessen der ärztlichen Mitglieder

Tschechischen Ärzten reichte es. Denn, ähnlich wie in Österreich, soll der dortige Ärztekammer-Chef, Milan Kubek, Mitglieder mit abweichenden Meinungen bezüglich Covid-19 unter Druck setzen, disziplinieren und Bürger mit „unethischen“ Behauptungen verängstigen. So sieht das jedenfalls der Arzt Miroslav Havrda, Initiator der parallelen Ärztekammer (PLK).…schreibt der Wochenblick aus Österreich

In Tschechien gründet sich eine separate Ärztekammer zur Vertretung der Interessen der ärztlichen Mitgliedern
 
Dramatischer Anstieg von Krankheiten: Verheimlicht US-Militär Impf-Nebenwirkungen?
Dramatischer Anstieg von Krankheiten: Verheimlicht US-Militär Impf-Nebenwirkungen? fragt der Wochen-Blick aus Österreich

Erschreckende Krankheiten:
1000% mehr neurologische Erkrankungen
Renz bezog sich auf Angaben der Militärärzte Samuel Sigoloff, Peter Chambers und Theresa Long: demnach habe es im Jahr 2021 – verglichen mit dem Fünfjahresdurchschnitt – um 300 Prozent mehr Fehlgeburten bei Militärmitarbeiterinnen gegeben. Nicht enthalten in der Zahl sind die Monate November und Dezember. Die Krebsdiagnosen seien um 300 Prozent gestiegen. Neurologische Erkrankungen um 1000 Prozent. Herzinfarkte um 269 Prozent, Gesichtslähmungen (Bell’s Palsy) um 291 Prozent. Angeborene Missbildungen (bei Kindern von Militärpersonal) stiegen um 156%.
Weibliche Unfruchtbarkeit um 471% und Lungenembolien um 477 Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf ambulante Besuche, wo ein Großteil der Erstdiagnosen stattfinde. Laut Renz gibt es einen ähnlichen Trend bei den Hospitalisierungen. Die Aussagen der Ärzte erfolgten eidesstattlich, sie führen die Erkrankungen auf die Covid-19-Genbehandlungen zurück. 

 
Datenanalysten legen Impfschäden offen

Jüngere stärker betroffen
Bei seiner Datenanalyse zog Lausen den Vergleichszeitraum Januar bis September der Jahre 2019 und 2020 heran. 2019 wurden in diesem
Zeitraum bei den über 10-Jährigen 903 Fälle mit Impfnebenwirkungen im Krankenhaus behandelt, 2020 waren es 879. Für das Jahr 2021
zeigt die InEK-Datenbank 18.625 Fälle mit Impfnebenwirkungen, also das mehr als 20-Fache

Dies ist ein Zitat aus dem Premium-Zugang, in den ich schauen durfte, es lohnt sich, den Artikel zu erwerben.

Datenanalysten legen Impfschäden offen
 
Rotes Kreuz steigt aus
Rotes Kreuz steigt aus „Österreich impft“-Kampagne aus: Regierung steht bald allein da

Die Stichzwang-Fanatiker der schwarz-grünen Regierung stehen wohl bald allein da. Denn die Impf-Front bröckelt, und das gehörig. Selbst das „Rote Kreuz“ verlässt nun das sinkende Impfpflicht-Schiff und zieht sich aus der „Österreich impft“-Kampagne zurück. Das stellte der Bundesrettungskommandant Gerry Foitik in einem internen Schreiben, das dem Wochenblick vorliegt, klar. So wie Caritas und Diakonie meldete auch das Rote Kreuz Bedenken bezüglich der Impfpflicht an. Es bestehe für den Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich eine große Rechtsunsicherheit und die Gefahr jahrelanger Rechtstreitigkeiten.

 
 
Weshalb ist Cov-19-Impfung im 2019 Geschäftsbericht?
Brisante Fragen an Biontech: Weshalb ist Cov-19-Impfung im Geschäftsbericht aus 2019?

Eine kluge deutsche Bürgerin wandte sich mit einem offenen Brief an Biontech – mehrfach. Sie hat die Geschäftsberichte genau studiert und mit der offiziellen „Timeline“ der Pandemie verglichen.

Auch Report24 hat schon mehrfach nachweisen können, dass Biontech offenbar über gut informierte Wahrsager verfügt, weil manche Details früher geschahen, als der Rest der Welt davon wissen konnte. Biontech schweigt sich zu all diesen kritischen Fragen aus – die Zukunft wird zeigen, ob dies auch vor Gericht möglich sein wird.

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
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