Gesundheitsnewsletter vom 02.05.2020

von | 2. Mai 2020

10-Minuten-Schnelltest mit MXA, ob ein Virusinfekt besteht; Update zu COVID19; Eisen bei Kindern; Gefäßverkalkungen und die Wirkung von Natriumthiosulfat; Milch und Brustkrebs,
Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 02.05.2020
Eine einfache Erkältung schlägt nicht an.
Ein Grippevirus, aber auch ein Coronavirus,
erzeugen unter der Stimulation des Interferon-a und -ß die körpereigene Bildung des Myxovirus-Resistenz-Proteins A (MxA) und des C-reaktiven Proteins (CRP). Das MXA wird bereits 2 Stunden nach der Infektion positiv und hat nach ca.16 Stunden seinen ersten Gipfel. Besteht der Infekt weiter, wird auch danach weiterhin dieses Resistenz-Protein aus den Zellen ausgeschleust und ist somit im Blut messbar. Das weist dieser Schnelltest nach.
Ist der Test positiv, lohnt sich auch ein Abstrich!
Der Test wurde ursprünglich entwickelt, um in Krankenhausambulanzen zu entscheiden, ob ein Antibiotikum helfen würde. Welche Viren gut anschlagen, können Sie in dieser Originalstudie erfassen. Der Test hat sich in meiner Praxis bereits bewährt.
doi: 10.3402/ecrj.v2.28245
Die Themen:
 
Informationen zu COVID19
Die  Links führen zu den Veröffentlichungen – Die Themen werden weiter unten diskutiert.

 
Warum sind ältere Pateinten gefährdeter? – Die Immunseneszenz des alternden Menschen.
Bei dem älteren Menschen altert auch das Immunsystem. Das führt dazu, dass sowohl die angeborene und unspezifische Immunabwehr als auch die adaptive und spezifische Immunabwehr an Geschwindigkeit und Präzision verlieren. Die Gedächtniszellen sind davon nicht betroffen.
Die T-Lymphozyten werden von den antigenpräsentierenden Zellen weniger exakt bedient.
Die B-Lymphozyten
benötigen für die Anitkörperbildung für bisher unbekannte Krankheitserreger den Transkriptionsfaktor E47, der mit zunehmendem Alter vermindert gebildet wird.
Das angeborene unspezifische Immunsystem mit Granulozyten, natürlichen Killerzellen und Makrophagen reagiert langsamer, findet dann aber auch kein angemessenes Ende mehr und erzeugt den gefährlichen Zytokinsturm, den die Chinesen erfolgreich mit Vitamin-C-Infusionen mit 50mg/kgKG begrenzen.
doi.org/10.1038/s41590-017-0006-x
Im Laufe des Lebens gibt es zwei Phasen der erhöhten Zytokinbildung. Im vierten Lebensjahrzehnt sind Männer und Frauen zu gleichen Teilen davon betroffen. Nach dem 65. Lebensjahr sind die Männer allerdings gefährdeter und dafür werden das IL-6 und das IL-18 angeschuldigt. Man erklärt die Phasen im englischsprachigen Raum als Inflammaging. Darin sieht man die Ursachen für die altersbedingten Degenerationsfortschritte und solche Erkrankungen wie Arterienverkalkung und Krebs.
doi.org/10.1038/s41467-020-14396-9
Anders betrachtet sind das die Ansatzpunkte, um genau diese Prozesse zu verlangsamen.

Hier die Einführung der Studie „Immunzellen“, speziell der CD8-Zellen: doi.org/10.1038/s41467-020-14396-9
„Introduction

Human peripheral blood mononuclear cells (PBMCs) undergo both cell-intrinsic and cell-compositional changes (i.e., cell frequencies) with age, where certain immune functions are impaired and others are remodeled. Analyses of human blood samples uncovered significant aging-related changes in gene expression2 and DNA methylation levels. Recent studies revealed that chromatin accessibility of purified immune cells, especially CD8+ T cells, change significantly with aging, impacting the activity of important receptor molecules, signaling pathways, and transcription factors (TF). Together, these changes likely contribute to aging-related immunodeficiency and ultimately to increased frequency of morbidity and mortality among older adults. However, it is unclear to what extent these aging-associated changes are shared between men and women.

Immune systems of men and women function and respond to infections and vaccination differently. For example, 80% of autoimmune diseases occur in women, who typically show stronger immune responses than males. Stronger responses in women produce faster pathogen clearance and better vaccine responsiveness, but also contribute to increased susceptibility to inflammatory and auto-immune diseases….“

Diese Immunzellen (PBMC, CD-8-Zellen, Monozyten) und insbesondere deren mitochondriale Funktion lassen sich aus einer Blutprobe bei MMD bestimmen. Interessierte können sich diesbezüglich anhand der Interviewserie mit Frau Prof. Dr. B.König informieren.

 
Je jünger, umso anfälliger für COVID19!

Bei besonders jungen Menschen, also zwischen 1 und 5 Jahren, ist die Rate der ernsten Verläufe in der chinesichen Studie am größten, nämlich bei 7,1%.
DOI: doi.org/10.1542/peds.2020-0702
Die Ursachen sind hinsichtlich der Mikronährstoffversorgung und mitochondrialen Funktionen der Immunzellen natürlich nicht bewertet worden.

 
Geruchs- und Geschmackssinn, Anstieg der D-Dimere – Nervenschäden – wie ist das zu erklären?

Schon im letzten Newsletter schrieb ich über die Entzündung der Blutgefäßinnenwand. Die Nerven werden ebenfalls durchblutet und deren Privatgefäße, die Vasa nervorum, sind so dünn, dass man sie als Haargefäße bezeichnet. Die roten Blutkörperchen müssen sich dort im Gänsemarsch hintereinander bewegen. Wenn es hier zu einer Schwellung, also zu einem Verkehrshindernis kommt, dann haben wir Stau und dann leidet der Nerv unmittelbar. Die D-Dimere sind Fibrinspaltprodukte. Wenn die ansteigen, hat es vorher eine Fibrinvernetzung gegeben, also Blutgerinnung!

 
Wo kommen die SARS-COV-2-Viren her?

Es gibt genetische Linien, die man über den Erdball verteilt, analysiert hat. Die Linien sind in A, B, C eingeteilt. In Europa ist der Typ C führend. Typ A ist dem Fledermaus-Typ am ähnlichsten. In Wuhan führte Typ-B. doi.org/10.1073/pnas.2004999117
Der erste Schritt nach Europa wird über den Kontakt einen mexikanischen Mitarbeiters von Webasto zu einem chinesischen Kollegen gesehen, der Besuch von seinen Eltern aus Wuhan hatte und bei denen dieser sich angesteckt hatte. Dieser mexikanische Mitarbeiter besuchte dann die Firma in Italien. „..the first documented German infection on 27 January 2020 in an employee working for the Webasto company in Munich, who, in turn, had contracted the infection from a Chinese colleague in Shanghai who had received a visit by her parents from Wuhan.“

 
Was ist denn nun mit der Immunität
bei einem positiven IgM/IgG-Test?

  • Wenn der IgM positiv ist, sollte es eine kürzliche Auseinandersetzung im Sinne einer Neuinfektion gegeben haben. Ist IgG positiv, sollten die Gedächtniszellen angesprungen sein und es besteht eine Immunität.
  • Kritiker behaupten, dass die Tests ungenau seien und dass ggf. eine Kreuzreaktivität zu anderen Coronaviren als dem SARS-COV-2 zu einer positiven Antwort führen. Sofern das so ist, sollte eine Kontrolluntersuchung mit dem Test eines anderen Herstellers erfolgen. Das ist in meiner Praxis der Standard und es gibt tatsächlich abweichende Ergebnisse.
  • Die Immunität ist nicht anhaltend – in Korea hätten sich 91 genesene Patienten erneut angesteckt.
    Das ist gemäß der Aussagen unserer deutschen Virologen eigentlich innerhalb weniger Wochen nicht möglich.(Punkt 23 des RKI) Ich finde dazu in Google Scholar keine Studie. Es wird im Verlauf eine Reaktivierung diskutiert, was zu möglichen Reaktivierungen anderer Viren, wie Herpes oder Varizellen zoster passt, wenn das Immunsystem schwach ist.
    Man könnte sich dieser Beobachtung aber auch noch von einer ganz anderen Seite nähern und folgende Überlegung anstellen:Betrachten wir aber die Analyse der Typen A,B,C aus dem vorherigen Artikel, dann könnte das dennoch sein. Reinfektionen sind nicht zu 100% ausgeschlossen, aber Grippeimpfungen schützen wegen der Antigendrift auch nicht zu 100% vor einer Infektion. Wir werden lernen müssen, damit zu leben. doi:10.20944/preprints202004.0377.v1

    Ein COVID-19-Erkrankter gilt nach WHO-Vorgabe als genesen, wenn er symptomfrei ist und 2 PCR-Abstriche im zeitlichen Abstand von jeweils 24 Stunden beide negativ ausgefallen sind. Der PCR-Abstrich müsste dabei die als aktiv geltende, infektiöse Viruslast nachweisen oder ausschließen.
    Der Virusnachweis bei positivem IgG-Test auf Covid-19 dürfte als nicht infektiöse Viruslast gelten.

 
Warum sind die Infektionsraten und Todesfallraten an COVID19 regional so verschieden?

China, Italien, USA – es sind immer die Regionen mit der hohen Feinstaub- und Stickoxidbelastung der Atemluft, die auch die dramatischten SARS-COV-2-Fälle melden.
doi.org/10.1016/j.scitotenv.2020.138605
Liegt die Feinstaubbelastung (PM10) unter 50 µg/m3/d so lag die Infektionsrate unter an SARS-COV2 im Mittel bei unter 0,03/1000 Einwohner. In den Regionen mit der höchsten Belastung stieg die Infektionsrate in Italien auf 0,26/1000 Einwohner.
doi.org/10.1101/2020.04.11.20061713

In den USA steigt die SARS-COV-2-Sterberate pro 1 µg/m3 Anstieg der PM2,5-Konzentration um 15 %. doi.org/10.1101/2020.04.05.20054502

Der sogenannte Lockdown bewirkte einen gravierenden Rückgang der Umweltbelastung und damit auch der Immunitätslage. Siehe hierzu meinen Artikel zu Feinstaub in der Vergangenheit.

 
Kinder werden durch Eisenmangel an der Entwicklung des Denkvermögens gehemmt.

Gerade zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr befindet sich das kindliche Gehirn in einer sensiblen Entwicklungsphase hinsichtlich der Eisenversorgung. Jod und essenzielle Fettsäuren sowie essenzielle Spurenelemente, Mineralien und Aminosäuren sind explizit nicht Teil dieses Beitrags und auch nicht der Studie.
Die Information bezieht sich auf den Ferritinwert und den Test „Mullen Scales of Early Learning“. Dabei werden die Kinder einem standardisierten Test für die Feinmotorik, die Wahrnehmung mit den Augen, das Sprachverständnis und die Sprachentwicklung unterzogen.
In dem Test gab es Gruppen mit
einer Eisenmangelblutarmut,
einem Eisenmangel ohne  Blutarmut und
eine Gruppe mit normalen Eisenspeicherwerten.

Im Ergebnis waren die Mädchen weiter als die Jungen. Es gab keine lineare Signifikanz zwischen dem Eisenspiegel und der Denkfähigkeit und es war über das gemessene Zeitfenster altersunabhängig.
Generell konnte man sehen, dass der Ferritinwert zwischen dem 15. und 24. Lebensmonat am niedrigsten war, so dass man sich hier ernährungsphysiologisch Gedanken machen sollte, wie man das verhindern kann.
Der optimale Ferritinwert lag für den Erwerb der geistigen Fähigkeiten bei 17-18 ng/ml. Höhere Werte haben zu keiner weiteren Steigerung dieser Eigenschaft geführt.
DOI: 10.1016/j.jpeds.2019.09.051

Andere Einflussgrößen, die oben in rot aufgeführt sind, wurden nicht getestet und können der limitierende Faktor dafür sein, dass höhere Werte keinen Mehrwert gezeigt haben.

Eine andere Studie widmet sich den Kindern unter dem 12. Lebensjahr und beschreibt, dass Eisenmangel keine Seltenheit ist und die Entwicklung der Gesundheit und des Nervensystems beeinträchtigt.

Eiseninformationen für Erwachsene!

 
Geschwüre an den Beinen – nekrotische Ulzera – Ulcus cruris hypertonicum Martorell
Die Therapie mit Natriumthiosulfatinfusionen sollte ausprobiert werden!

Bei dem Ulcus cruris hypertonicum Martorell handelt es sich um Arterio- und Arteriolosklerosen, also Verkalkungen der kleinen und kleisten Blutgefäße der sauerstoffreichen Seite, die dazu führen, dass Gewebe abstirbt. Weitere Blutgefäße können auch einfach verdickt sein, wodurch der für die Durchblutung zur Verfügung stehende Innendurchmesser der Blutgefäße vermindert wird. Daher kommt es dort häufig zum Stillstand des Blutflusses mit Thrombosierungen, also anhaltenden Blutgefäßverschlüssen und Erhöhungen der D-Dimere (siehe dazu weiter oben bei den COVID-Themen!).
Im Uniklinikum Frankfurt hat man in solchen Fällen die konservative Infusionstherapie mit Natriumthiosulfat durchgeführt, die sich auch sehr gut zur Ausleitung toxischer Metalle (Chelattherapie) eignet und in meiner Praxis zu den festen Therapiestandards gehört. doi.1022/a-0989-8591
Solche Verkalkungen in den kleinsten Blutgefäßen sind auch noch der NaEDTA-Therapie zugängig, die ebenfalls eine Chelattherapie ist und zu den Therapiestandards meiner Praxis gehört.
Unter Bezug auf die notwendige Gefäßerweiterung und körpereigenen Thromboseprophylaxe, also das Aufrechterhalten des Blutflusses, setzt man synthetische Prostacyclin, das Iloprost, ein, bestätigt aber, dass das körpereigene Prostacyclin zu den wirksamsten Substanzen gehört. Dieses Prostacyclin wird gemäß einer kleinen Studie zum Proof of Principe der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger, im Durchschnitt gegenüber dem Ausgangswert verachtfacht.

Dazu ein älterer Patientenmommentar!

 
Weniger als eine Tasse Kuhmilch, nicht aber Käse und Joghurt, fördert Brustkrebs!

Es ist nicht sicher, welche Substanz in der Milch, die sich bei der Fermentierung zu Joghurt und Käse verlieren muss, für diese Tatsache verantwortlich ist, aber die Auswertung der Adventist Health Study 2 zeigt, dass von den 52800 Teilnehmerinnen, von denen 1057 Brustkrebs entwickelten und davon 86 Prozent erst nach der Menopause, insbesondere die betroffen waren, die viel Milchprodukte zu sich nahmen. Dabei stieg das Risiko an Brustkrebs zu erkranken bei dem Genuss reiner Milch um 50% und bei einer Milchprodukte Mischkost um 22% gegenüber den Milchproduktevermeiderinnen an.
Bröselt man das Ergebnis noch genauer auf, dann sieht das Verhältnis gegenüber dem Null-Milch-Konsum bei 1/4-1/3 Glas der Größe von 237ml um 30%, bei 1/2 Glas des Volumens von 237ml um 50% an, wurden sogar zwei bis drei solcher Gläser Millch/Tag getrunken, stieg das Risiko Brustkrebs zu entwickeln, um 70-80% an.
doi: 10.1093/ije/dyaa007
Rechnet man aus den 52800 Teilnehmerinnen mit 1057 Brustkrebserkrankten  den prozentualen Anteil heraus, dann liegt das absolute Risiko bei etwa 2%. Im schlimmsten Fall erkranken also 3,6% an Brustkrebs.
Verzichtet man dann auf Milch?
Wenn man an Brustkrebs erkrankt ist vielleicht schon.

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
Praxis Ritterhude

Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 – 2921 • Anfahrt

Praxis Bremen

Juiststr. 12 • 28217 Bremen • Tel. 0421 – 395015 • Anfahrt

Was ist denn nun mit der Imunität bei einem positiven IgM/IgG-Test?

  • Wenn der IgM positiv ist, sollte es eine kürzliche Auseinandersetzung im Sinne einer Neuinfektion gegeben haben. Ist IgG positiv, sollten die Gedächtniszellen angesprungen sein und es besteht eine Immunität.
  • Kritiker behaupten, dass die Tests ungenau seien und dass ggf. eine Kreuzreaktivität zu anderen Coronaviren als dem SARS-COV-2 zu einer positiven Antwort führen. Sofern das so ist, sollte eine Kontrolluntersuchung mit dem Test eines anderen Herstellers erfolgen. Das ist in meiner Praxis der Standard und es gibt tatsächlich abweichende Ergebnisse.
  • Die Immunität ist nicht anhaltend – in Korea hätten sich 91 genesene Patienten erneut angesteckt.
    Das ist gemäß der Aussagen unserer deutschen Virologen eigentlich innerhalb weniger Wochen nicht möglich.(Punkt 23 des RKI) Ich finde dazu in Google Scholar keine Studie. Es wird im Verlauf eine Reaktivierung diskutiert, was zu möglichen Reaktivierungen anderer Viren, wie Herpes oder Varizellen zoster passt, wenn das Immunsystem schwach ist.
    Man könnte sich dieser Beobachtung aber auch noch von einer ganz anderen Seite nähern und folgende Überlegung anstellen:Betrachten wir aber die Analyse der Typen A,B,C aus dem vorherigen Artikel, dann könnte das dennoch sein. Reinfektionen sind nicht zu 100% ausgeschlossen, aber Grippeimpfungen schützen wegen der Antigendrift auch nicht zu 100% vor einer Infektion. Wir werden lernen müssen, damit zu leben. doi:10.20944/preprints202004.0377.v1

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