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Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 04.07.2026
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Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie
In meiner Info-Videothek können Sie sich zu verschiedenen
Themen informieren, stöbern Sie ruhig weiter, denn
Sie wissen ja, dass die Quellen meines Wissens stets
benannt werden!
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Die Praxis ist vom 25.07.2026 bis zum 09.08.2026 einschließlich geschlossen.
Wer also noch Rezepte benötigt, möge sich frühzeitig melden, da der Kurier am 24.07.2026 um 12:00 Uhr kommt und danach geht nichts mehr!
Wer z.B. noch eine Eiseninfusion und Laborkontrolle benötigt, möge dieses ebenfalls im Hinblick auf den Zeitraum terminieren.
Für Notfälle wenden Sie sich in der Zeit bitte an den kassenärztlichen Notdienst unter 116117 oder bei Lebensbedrohlichkeit 112.
Am 10.08.2026 werden wir in gewohnter Art und Weise wieder für Sie da sein.
Nutzen Sie Emailfunktion und den Anrufbeantworter für Ihre Anliegen, sodass wir diese dann auch zügig abarbeiten können.
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Seit Montag letzter Woche annonciere ich auf dem Portal der Ärztekammmer Bremen ein Ausbildungsangebot zu/r MFA.
Es haben sich bereits einige Interessenten/innen gemeldet und das Auswahlverfahren beginnt in der kommenden Woche.
Wer also bei mir und in der Art, wie man hier in die Diagnostk und Therapie eingebunden wird, ausgebildet werden möchte, hat jetzt noch die Chance auf eine aussagekräftige Bewerbung per Email.
KI-gestützte Standardformulierungen sind damit nicht gemeint.
Mein Team und ich freuen uns auf Ihre Bewerbung! |
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Frühzeitiges Ankündigen einer Option, die Praxisräume übernehmen zu können.
Der Mietvertrag läuft noch vier Jahre und bei Solvenz kann dieser übernommen und fortgeführt werden. Interessenten oder optimalerweise auch Kolleginnen und Kollegen, die z.B in Gemeinschaft diese geräumige und extrem außergewöhnliche 1-AAA-Räumlichkeit mit Rundumbalkon und Dachterasse im Team bespielen wollen, um auch eine vertretbare Work-Life-Balance zu haben, könnten auch in einer Übergangszeit von mir mit meiner Berufserfahrung in der funktionellen Medizin begleitet werden, sofern dieses erwünscht ist.
In vier Jahren werde ich wieder verkleinert und dann auch rentenbegleitend in Niedersachsen tätig sein. |
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FSH – das fürchterliche Schwitzhormon steigt der Perimenopause und die Beschwerden äussern sich mit moderaten bis schweren Hitzewallungen und Nachtschweiß, die den Schlaf in den Wechseljahren beeinträchtigen
Dadür gibt es jetzt ein Medikament, nämlich Elinzanetant. Es ist keine Hormon, bewirkt in Studien nach einer Woche im Durchschnitt etwa 65% Reduktion der Schwitzattacken und damit auftretende Begleitsymptomatiken. Die Wirkung flacht ab, nach 12 Wochen liegt die Reduktion der Beschwerden im Schnitt bei 42% ggü. Placebo und wird als Kapsel zum Schlafangehen eingenommen. Es gibt Einschränkungen bzgl. der LEber- und Nierenfunktion und bei Frauen über 65 Jahre wurde es nicht getestet.
Es ist rezeptpflichtig, sodass der Verordner hier die Risiken und Nebenwirkungen beachten kann/muss.
Ansonsten gilt es natürlich auch andere Gründe des vermehrten Schwitzens und der Schlafstörung zu beachten, die mit dem Säure-Base-Haushalt, dem Essverhalten, dem Vegetativum etc. zusammenhängen und Teil der Anamnese und Therapieempfehlung sein sollten, bevor man zu einem Produkt mit Nebenwirkungspotential greift. |
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Bei 138.107 in Deutschland gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten ist im Jahr 2024 erstmals eine Lyme-Borreliose diagnostiziert worden – Dunkelziffer sicherlich höher
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| Quelle: www.zi.de/das-zi/medien/grafik-des-monats/detailansicht/juni-2026
Lyme-Borreliose 2024: Wo treten die meisten Fälle auf?
Im Jahr 2024 wurde bei 138.107 gesetzlich Versicherten in Deutschland erstmals eine Lyme-Borreliose festgestellt.
Bundesweit lag die Rate bei 221 neuen Fällen pro 100.000 gesetzlich Versicherte.
Besonders hohe Erkrankungsraten gab es in: Sachsen: 361 Fälle je 100.000 Versicherte Thüringen: 342 Bayern: 311 Brandenburg: 310 Mecklenburg-Vorpommern: 310 Sachsen-Anhalt: 284
Die niedrigste Rate wurde im Bereich Nordrhein mit 116 Fällen je 100.000 Versicherte gemessen.
Auf Kreisebene lagen die höchsten Werte in: Landkreis Freyung-Grafenau, Bayern: 703 Fälle je 100.000 Saale-Holzland-Kreis, Thüringen: 639 Fälle je 100.000
Besonders auffällig waren erhöhte Werte im Osten Bayerns, in Thüringen und in Teilen Sachsens nahe der tschechischen Grenze. Niedrigere Werte fanden sich vor allem in mehreren westdeutschen Regionen, besonders großflächig in Nordrhein-Westfalen. Quelle: https://www.zi.de/das-zi/medien/grafik-des-monats/detailansicht/juni-2026
Wie hängen Zeckenstich, Borrelien-Übertragung und Erkrankung zusammen?
- Lyme-Borreliose wird durch Borrelien-Bakterien verursacht. Diese können durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen werden.
- Nicht jeder Zeckenstich führt zu einer Borreliose. Nach Angaben des RKI kommt es nach einem Zeckenstich nur bei einem kleinen Teil der Betroffenen tatsächlich zu einer Erkrankung.
- Wichtig ist die Verweilzeit der Zecke: Je länger die Zecke saugt, desto eher können Borrelien übertragen werden. Deshalb sollte eine Zecke möglichst früh und vollständig entfernt werden.
- Eine Wanderröte ist ein typisches Frühzeichen. Sie zeigt sich meist als größer werdende Rötung um die Stichstelle, manchmal ringförmig.
- Aber: Keine Wanderröte bedeutet nicht automatisch: keine Infektion. Eine Borreliose kann auch ohne erkennbare Wanderröte auftreten.
Umgekehrt gilt: Eine typische Wanderröte nach Zeckenstich spricht stark für eine Borreliose und sollte ärztlich abgeklärt werden.
Was ist nach einem Zeckenstich sinnvoll?
- Zecke möglichst schnell entfernen.
- Einstichstelle mehrere Wochen beobachten.
- Bei Wanderröte, Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen, Nervenschmerzen, Lähmungserscheinungen oder Gelenkbeschwerden ärztlich vorstellen.
- Eine vorsorgliche Antibiotika-Gabe ohne Beschwerden wird in Deutschland in der Regel nicht empfohlen. Eine direkte lokale antibiotische Behandlung mit silberhaltiger Creme oder Betaisodonna oder auch die Anwendung der Radiofrequenztherapie binnen der ersten drei Tage kann ggf. die an der Stichstelle noch verweilenden Borrelien abtöten. Studiendaten dazu sind aber nicht signifikant positiv.
- Bei typischer Wanderröte oder gesicherter Borreliose erfolgt meist eine Behandlung mit Antibiotika. Früh behandelt heilt die Erkrankung in der Regel gut aus.
- Ohne Behandlung können sich Borrelien im Körper ausbreiten und später unter anderem Nerven, Gelenke, Haut oder selten das Herz betreffen. Mögliche Folgen sind zum Beispiel Nervenentzündungen, Gelenkentzündungen oder länger anhaltende Beschwerden.
Kurz gesagt: Ein Zeckenstich ist noch keine Borreliose. Entscheidend sind Zeckenentfernung, Beobachtung der Stichstelle und das Erkennen von Warnzeichen. Eine Wanderröte ist ein wichtiges Signal, fehlt aber nicht immer. Wird eine Borreliose früh erkannt und behandelt, sind die Heilungschancen meist sehr gut.
Ein Immunblot, der auch das VLsE ausweist, zeigt an, ob die Borrelien im Wirtskörper aktiv sind. Weitere Infos auf meiner Homepage im Suchfeld unter dem Suchbegriff Borreliose oder auch Borrelien.
Bei chronischer Borreliose trotz Antibiose und weiterhin positivem VLsE, ist von einer Antibiotikaresistenz auszugehen. Hier wäre dann die Hyperthermie eine Option. |
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Stockholm3-Test: Entscheidungshilfe bei der Prostatakrebs-Früherkennung
Der Stockholm3-Test soll helfen, das persönliche Risiko für einen behandlungsbedürftigen Prostatakrebs besser einzuschätzen als ein PSA-Wert allein. Dafür werden neben dem PSA-Wert weitere Blutwerte, genetische Risikomarker und persönliche Angaben wie Alter, familiäre Vorbelastung oder frühere Biopsien berücksichtigt.
In einer schwedischen Studie erkannte der Stockholm3-Test mehr klinisch bedeutsame Prostatakarzinome als der klassische PSA-Test mit einem Grenzwert von 3 ng/ml. Die Sensitivität lag bei 90 Prozent gegenüber 74 Prozent beim PSA-Test.
Das bedeutet: Es wurden weniger relevante Tumoren übersehen. Gleichzeitig war die Genauigkeit bei unauffälligen Befunden ähnlich hoch.
Das Testergebnis kann helfen, das individuelle Risiko verständlicher einzuordnen und zu entscheiden, ob weitere Diagnostik wie MRT oder Biopsie sinnvoll ist. Die Kosten liegen bei etwa 400 Euro.
Stockholm3–Magnetic Resonance Imaging Population-Based Prostate Cancer Screening Study: Two-Year Follow-up – doi.org/10.7326/ANNALS-25-04753
MRI-Targeted or Standard Biopsy in Prostate Cancer Screening – DOI: 10.1056/NEJMoa2100852
Was ist der Stockholm3-Test?
Der Stockholm3-Test ist ein Bluttest zur besseren Einschätzung des persönlichen Risikos für Prostatakrebs. Er geht über die reine PSA-Messung hinaus und kombiniert mehrere Informationen zu einem Risikoscore.
Was wird beim Stockholm3-Test untersucht? PSA-Wert
- Zunächst wird der PSA-Wert im Blut bestimmt. PSA ist ein Eiweiß, das von der Prostata gebildet wird und bei Prostataveränderungen erhöht sein kann.
Freies PSA
- Zusätzlich wird der Anteil des frei im Blut vorliegenden PSA gemessen. Dieses Verhältnis kann helfen, das Risiko genauer einzuschätzen.
Weitere Proteinmarker im Blut Der Test berücksichtigt zusätzliche Eiweißstoffe, die mit Prostatakrebs in Verbindung stehen können, darunter:
Genetische Risikomarker
- Es werden bestimmte genetische Varianten untersucht, die mit einem erhöhten Prostatakrebsrisiko verbunden sein können.
Persönliche Risikofaktoren In die Bewertung fließen außerdem Angaben ein wie:
- Alter
- familiäre Vorbelastung mit Prostatakrebs
- frühere Prostatabiopsien
- frühere unauffällige Untersuchungsergebnisse
Was kommt am Ende heraus? Aus allen Ergebnissen berechnet ein Algorithmus einen Risikowert. Dieser soll Arzt und Patient helfen, gemeinsam zu entscheiden, ob weitere Diagnostik sinnvoll ist — zum Beispiel eine MRT-Untersuchung der Prostata oder eine Gewebeprobe.
Der Algorithmus ist nicht frei verfügbar, sondern steht nur den untersuchendne LAboren zur Verfügung.
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Sommer-Sonne-Slush-Ice: bunt, eiskalt – aber für Kinder nicht harmlos
Slush-Ice sieht lecker aus, schmeckt süß und gehört für viele zum Sommer dazu. Trotzdem sollten Kinder und Jugendliche damit vorsichtig sein. Der Grund ist Glycerin, auch E 422 genannt. Dieser Stoff sorgt dafür, dass Slush-Ice nicht komplett gefriert, sondern weich und trinkbar bleibt. Glycerin ist in Lebensmitteln grundsätzlich erlaubt. In Slush-Ice kann die Menge aber so hoch sein, dass sie besonders bei Kindern Beschwerden auslösen kann.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass jüngere Kinder bereits mit weniger als 200 ml Slush-Ice eine gesundheitlich bedenkliche Menge Glycerin aufnehmen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2026 außerdem eine Höchstmenge für eine einmalige Aufnahme abgeleitet: 125 mg Glycerin pro Kilogramm Körpergewicht. Bei üblichen Slush-Ice-Mengen kann dieser Wert überschritten werden.
Mögliche Beschwerden nach dem Trinken können sein: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit oder Benommenheit. In einzelnen Fällen wurden bei Kindern auch vorübergehende Bewusstseinsstörungen beschrieben.
Wichtig zu wissen: Man sieht einem Slush-Ice nicht an, wie viel Glycerin enthalten ist. Gerade Kinder nehmen im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht schneller eine hohe Menge auf als Erwachsene.
Darum gilt: Slush-Ice lieber selten, nur in kleinen Mengen oder am besten gar nicht – besonders bei jüngeren Kindern.
Wer Durst hat, trifft mit Wasser, Schorle oder selbst gemachtem Fruchteis die bessere Wahl. Sollten nach einem Slush-Ice plötzlich Übelkeit, Erbrechen, starke Müdigkeit, Schwindel oder Benommenheit auftreten, sollten Eltern an den Slush-Ice-Konsum denken und bei stärkeren Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Wie kommt es zu der Wirkung? Glycerin hat eine ausgeprägte pharmakologische Wirkung, die in der Medizin seit vielen Jahren genutzt wird. Mit hoch dosiertem Glycerin kann man z.B. einen erhöhten Hirndruck oder einen erhöhten Augeninnendruck senken. Die Wirkung des Glycerins ist osmotischer Art. Nach der Aufnahme erhöht es kurzfristig die Konzentration gelöster Teilchen im Blut, sodass Wasser aus den Geweben in die Blutbahn gezogen wird, somit auch aus Auge oder Gehrin.
Quelle: www.bfr.bund.de/mitteilung/eiskalt-und-knallbunt-slush-ice-getraenke-mit-glycerin-koennen-unerwuenschte-gesundheitliche-folgen-haben/
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Zusammenhang zwischen einer COVID-19-Impfung vor der 12. Schwangerschaftswoche und ultraschalldiagnostisch festgestellten kongenitalen Anomalien im Vergleich zu späterer oder keiner Impfung: Eine registerbasierte Kohortenstudie – Septumdefekte und Gaumenkieferspalte vermehrt!
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| Abstract
Zielsetzung: Ziel dieser Studie war es, das Auftreten kongenitaler Anomalien bei Schwangeren zu untersuchen, die zwischen der Empfängnis und 11 Schwangerschaftswochen + 6 Tagen mindestens eine Dosis eines COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten, im Vergleich zu Schwangeren, die nach der 12. Schwangerschaftswoche geimpft wurden oder überhaupt nicht geimpft waren.
Methoden: Bei dieser Studie handelt es sich um eine registerbasierte Kohortenstudie, die in den Städten Yasuj und Hormozgan im Iran durchgeführt wurde. Die Teilnehmenden wurden für die Analyse in drei Gruppen eingeteilt:
- ungeimpfte Personen,
- während des teratogenen Zeitfensters geimpfte Personen — definiert als Frauen, die zwischen der Empfängnis und 11 Schwangerschaftswochen + 6 Tagen mindestens eine Dosis eines COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten —
- sowie Teilnehmende, die den Impfstoff nach den ersten 12 Schwangerschaftswochen erhalten hatten, also Frauen, die außerhalb der Organogeneseperiode geimpft wurden.
Der primäre Endpunkt waren kongenitale Anomalien, definiert als das Vorliegen mindestens eines Geburtsfehlers, der pränatal mittels Ultraschall festgestellt wurde.
Ergebnisse: Insgesamt waren die meisten kongenitalen Anomalien selten und traten in allen Gruppen nur mit sehr geringer Häufigkeit auf.
- Atrioventrikuläre Septumdefekte (AVSD) wurden bei Frauen, die innerhalb des teratogenen Zeitfensters geimpft worden waren, häufiger beobachtet als bei ungeimpften Frauen (SMD = 0,22).
- Auch Gaumenspalten traten in dieser Gruppe geringfügig häufiger auf (SMD = 0,13).
- Für alle anderen Anomalien waren die Effektgrößen gering (SMD < 0,15), und es wurden keine klinisch bedeutsamen Unterschiede beobachtet.
Schlussfolgerung: Diese Studie liefert vorläufige deskriptive Hinweise zum Auftreten kongenitaler Anomalien nach einer COVID-19-Impfung in der Frühschwangerschaft. Aufgrund der geringen Anzahl an Ereignissen und des explorativen Charakters der Analysen können keine kausalen Schlussfolgerungen gezogen werden.
Dafür wurden Daten von 1.352 Schwangeren aus Iran ausgewertet.
Quelle: Association of COVID-19 vaccination before 12 weeks of gestation with ultrasound-detected congenital anomalies compared with later or no vaccination: A registry-based cohort study Seyed-Abdolvahab Taghavi, Fatemeh Bazarganipour, […], and Leila Manzori+4View all authors and affiliations All Articles doi.org/10.1177/20503121261460259
Mein Kommentar: Vorsicht in der Phase der Organogenese und wenn man potentiell schwanger sein kann, dann sollte man sich so vorbereitet haben, dass man bei einer Schwangerschaft nicht noch geimpft oder verzögert mit Eisen- und Mikronährstoffdiagnostiken und erstmaligen Mängelausgleichen konfrontiert wird, denn das Wichtigste, die Organogenese, steht am Anfang der Schwangerschaft, bevor man dieser gewahr wird! Präventive Diagnostiken führe ich durch und unter dem Suchbegriff der potentiellen Schwangerschaft findet man auf meiner Homepage noch weitere Artikel. |
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| Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Dirk Wiechert Facharzt für Allgemeinmedizin |
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Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin
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Praxis Ritterhude
Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 – 2921 • Anfahrt
Praxis Bremen
Parkallee 301, 4. OG • 28213 Bremen • Tel. 0421 – 395015 • Anfahrt
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