Zeckenstich – Borrelienimpfung -Zeckenentfernung – verbleibendes Hypostom ist nicht gefährlich

von | 30. Oktober 2013 | Publikationen

Zu den  oben erwähnten Forschern gehört die miitlerweile in Braunschweig arbeitende Biologin Dania Richter, die sich entsprechend der Forschungsergebnisse zum Einbohren der Zecken und des Übertretens der Borrelien wie folgt äusserte: "Anders als oft vermutet ist es nicht gefährlich, wenn beim Entfernen einer Zecke ein Stück in der Haut steckenbleibt. Da bricht das Hypostom ab, der mit Widerhaken versehene Unterkiefer. Davon geht keine Gefahr aus, weil da keine Erreger drin sind. Die Zecke sollte sobald wie möglich entfernt werden, die Stelle desinfiziert und dann sollte auf die körperliche Verfassung geachtet werden". Bekannt ist, dass die Erreger der Lyme-Borreliose in den ersten 24 Stunden nach einem Zeckenbiss nur sehr selten übertragen werden. Borreliose kann somit vermieden werden, wenn der Körper regelmäßig auf Zecken abgesucht wird.
Der ganze Text.
Eine ganz neue Option ist die Impfung gegen Borreliose. Dazu soll es in 2014 eine Studie geben.
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