Ohrakupunktur, Akupunktur

von | 23. November 2005 | Publikationen

Die Indikationen erstrecken sich unterstützend auf:Schmerzen jeglicher Art, psychosomatische Erkrankungen, Erkrankungen des Repirationstraktes, Behandlung der Pollinosis, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Augenerkrankungen, Schwindel und Tinnitus ( Ohrpiepen) Erkrankungen d. Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Extremitäten), Neurologische Erkrankungen, Migräne und Cephalgien, Gynäkologische Erkrankungen, Urologische Erkrankungen, Hauterkrankungen, Nikotinabhängigkeit, Eßsucht, Alkoholabhängigkeit, Sucht als Krankheit.
Mit der Ohrakupunktur kann man diagnostisch unterstützend arbeiten, da über die Empfindlichkeiten der topographischen Projektionszonen am Ohr Hinweise auf Energieflussstauungen in den Körpermeridianen gegeben werden.Da die Punkte am Ohr absolut nicht gleichempfindlich sind, kann man über die Rückmeldung des Patienten die Untersuchung zur unterstützenden Diagnostik nutzen. Der Erfolg hängt aber neben des genauen Treffens der sensiblen Punktein Zusammenarbeit mit dem Patienten auch vom Konzept der Punktauswahl ab. Diese Akupunktur läßt sich gut in die Punktion von Körperpunkten miteinbeziehen.Durch eine gute Kombination von Punkten am Ohr, kann man, vergleichbar mit der Körperakupunktur, Energieblockaden lösen und sowohl akute als auch chronische Erkrankungen erfolgreich behandeln. Je akuter die Erkrankung umso größer ist die Erfolgsaussicht. Die Ohrakupunktur lässt sich sehr gut mit anderen Naturheil- und energiemedizinischen Verfahren kombinieren. wir setzen parallel gerne das pulsieende Magnetfeld ein. Die Ohrakupunktur führt im Durchschnitt schon nach acht Anwendungen zum abschließenden Erfolg, wenn es um die Schmerztherapie geht. Die Ganzkörperakupunktur benötigt hierfür etwa zehn Anwendungen. Eine Umstimmung, wie es im Verständnis der traditionell chinesischen Medizin gedacht ist, läßt sich damit nicht erreichen. Hierfür wäre ein umfangreiches langjähriges Studium der chinesischen Medizin notwendig und der Patient müsste sicherlich auch nachhaltig seinen Lifestyle ändern. Die Wurzeln der Ohrakupunktur liegen mit etwa 20 Punkten bei den Chinesen. Der Franzose Nogier hat aber neben den Russen die eigentliche Ohrakupunktur geprägt. Nach deren Lehre finden sich am Ohr über 140 Punkte. 
 Die Indikationen erstrecken sich auf:- Psychosomatische Erkrankungen- Erkrankungen des Repirationstraktes- Behandlung der Pollinosis- Erkrankungen der Verdauungsorgane- Herz-Kreislauf-Erkrankungen- Augenerkrankungen- Schwindel und Tinnitus ( Ohrpiepen)- Erkrankungen d. Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Extremitäten)- Neurologische Erkrankungen- Migräne und Cephalgien- Gynäkologische Erkrankungen- Urologische Erkrankungen- Hauterkrankungen- Nikotinabhängigkeit- Eßsucht- Alkoholabhängigkeit- Sucht als Krankheit.
 

Das Ausmass der Wirkung ist nicht eindeutig vorhersehbar. 
Eine Nadelung unter der Diagnose einer Gastroenteritis 
kann durchaus eine Appendizitis (Blinddarmentzündng) verschleiern. 
Zu erwarten, dass eine Sucht durch Akupunktur geheilt wird,
ist sicherlich eine zu hoch gesteckte Erwartung.
Die Akupunktur ist aus der Sicht des Allgemeinmediziners eben immer
nur ein Baustein im therapeutischen Gesamtkonzept.
 

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