Der Patient atmet den Sauerstoff aus der Spritze in die Vene, intravenöse Sauerstofftherapie

von | 5. September 2012 | Publikationen

US-Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der man Sauerstoff direkt in die Vene verabreichen kann. Mit der Infusionslösung könnten künftig Menschen überleben, ohne dabei zu atmen.
Wir wissen aus Anwendungsbeobachtungen, dass die intravenöse Sauerstofftherapie (IOT) auch entzündungsfördernde Botenstoffe (Interleukine 2, 5, TNF-alpha, Interferon gamma) in einer Behandlungsserie dritteln kann und dass in der Langzeitblutdruckmessung auch der Nachweis für die Senkung des Blutdrucks erbracht werden kann. Die Oxyvenierung ist bisher nur als Naturverfahren im Hufelandverzeichnis als Behandlungsmethode hinterlegt. Angesichts dieser Praxisbeobachtungen müsste sie einen ganz anderen Stellenwert haben. Diesen möchte ich mit einer größeren Anwendungsbeobachtung herstellen. Deshalb suche ich Interessenten mit einer chronischen Entzündung wie Dickdarmentzündung, Schuppenflechte, Rheuma etc sowie Interessenten mit Bluthochdruck, Kettenraucher, da diese Kohlenmonoxid belastet sind und Menschen mit Durchblutungsstörungen wie periphere arteriele Verschlusskrankheit, M. Raynaud, Sklerodermie, Arteriosklerose mit Herz- und Hirnbeteiligung.
Hier noch ein Link zur mobil Morgenposten mit dem Titel: Wenn der Patient per Spritze "beatmet" wird
Allerdings kann man es jetzt nur lesen, wenn man dort Kunde ist.
Die Welt ist großzügiger
oder der Technology Review
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