Gesundheitsnewsletter vom 12.4.2015

von | 12. April 2015

Newsletter vom 12.04.2015

Die Themen:

  • Neues Therapiemodul für die Mtochondrienmedizin in der Praxis in Bremen: MitoEnergy-Systemtherapie

  • E-Zigaretten giftiger als echte Glimmstengel

  • Shisha-Bars und deren Kohlenmonoxidgehalt in der Raumluft

  • Omega-3-FS für Veganer

  • Neue Ursache für Bluthochdruck entdeckt

  • Warum Birkenpollen als Allergen wirken

  • Glyphosat, dass am häufigsten eingesetzte Herbizid steht unter dem Verdacht Krebs zu erregen.

  • Muskelkraft durch Elektrostimulationstraining kann bis zum Nierenversagen führen

  • Für die Untersuchung der Omega-Fs-armen Probanden plus Oxyvenierung könnten sich sicherheitshalber noch zwei bewerben.

  • Für die Colitis ulcerosa-Studie mit Lezithin suchen wir weiterhin Interessenten.


Neues Therapiemodul für die Mtochondrienmedizin in der Praxis in Bremen: MitoEnergy-Systemtherapie

Bei dem Therapiemodul "MitoEnergy" handelt es sich auf den ersten Blick um eine Mikrostromtherapie. Hier wird einer Grundfrequenz, die in Intervallen am Widerstand der Körperzellen ansteigend appliziert wird, eine Vielzahl von Einzelfrequenzen überlagert, wie man sie aus der rehablilitativen Elektrotherapie kennt. Für die verschiedenen Indikationen gibt es Programme mit computergesteuerter Frequenzabfolge, die entweder 30 oder 50 Minuten dauern. Diese Therapie sollte nicht unterbrochen werden, da das programmierte Therapiekonzept dann an ungünstiger Stelle zum Erliegen kommt. Insgesamt werden 5 Elektroden appliziert. Es sollten nicht mehr als drei Anwendungen/Woche erfolgen. Die bisherige Erfahrung zeigt eine verstärkte Entgiftungs- und Regenerationsleistung des Körpers. Dieses erklärt sich zum einen über die Beeinflussung der Zellmembranen, so dass sowohl bei einer parallel laufenden Infusion, als auch bei vorher oral eingenommenen Substanzen, deren Resorption und Aufnahme in die Zelle erleichtert wird. Dadurch werden die Mitochondrienfunktionen beeinflusst, wie Einzelfalluntersuchungen laborchemisch belegen. Die bisher gesehenen Ergebnisse sind so beeindruckend, dass ich Ihnen die Therapie auch gerne anbieten und deren Wirkung überprüfen möchte. Wegen der Freisetzung von Giften sollte auf eine ausreichende Trinkmenge und am besten auch Faserstoffmenge in der Nahrung geachtet werden. Ich plane die Chelattherapie mit der MitoEnergy-Systemtherapie zu kombinieren. Es können maximal zwei Patienten zugleich behandelt werden. Bitte fragen Sie bei der Terminabsprache gezielt danach.
Dieses Therapiemodul zeigte bisher überraschend gute Ergebnisse bei mitochondrialer Dysfunktion, allgemeiner Stoffwechselaktivierung, COPD, Asthma, Blutdrucknormalisierung, Borreliose, Burnout, Depression, Darmproblemen wie z.B: Reizdarmsyndrom, Demenz, M.Alzheimer, Diabetes melltus.Durchblutungsstörungen, die sich in der Kombination mit der Oxyvenierung noch schneller verbessern, Drehschwindel, Erschöpfungszustaänden, Fibromyalgie, sich erweiternde Venen mit Krampfaderneigung und Besenreisern, Multipler Sklerose, M. Parkinson, Neurodemitis, Psoriasis, Nervernschädigungen, Polyneuropathien, Restless Legs, Rheumatischen Beschwerden, Schlafstörungen, Schmerzzuständen, Schwermetallbelastungen, Tinnitus, Höreinschränkung, Ulcus cruris, also offenen Beinen und Wundheilungsstörung, unterstützend in der biologischen Tumortherapie und zur verbesserten Vitalstoffwirkung sowohl bei oraler (Angst vor Spritzen) und intravenöser Anwendung.
Presse


E-Zigaretten giftiger als echte Glimmstengel

E-Zigaretten werden mit einer Flüssigkeit gefüllt, die neben Aromastoffen und Nikotin auch Glyzerol und Propylenglykol enthält. Letzters wird zu Formaldehyd abgebaut. Diese tritt dann auf, wenn eine Spannung von 5,0 V anliegt, wobei dann 380 +/- 90 µg Formaldehyd freigesetzt werden. Bei einem Konsum von 3 ml Vaping-Volumen würde der Konsument dann 14,4+/- 3,3 mg Formaldehyd/Tag einatmen. Daraus ergibt sich bezogen auf die Lebenszeit ein 15-mal höheres Krebsrisiko, als wenn man eine Schachtel herkömmlicher Zigaretten/Tag rauchen würde. Quelle zu den versteckten Formaldehyden in Aerosolen aus E-Zigaretten. Weitere Informationen zur E-Zigarette.


Shisha-Bars und deren Kohlenmonoxidgehalt in der Raumluft

Die Verbrennung in den Shisha-Bars ist so unvollständig und die Messwerte an Kohlenmonoxid sind so hoch, dass ich mich wundere, dass diese Lokale nicht schon längst geschlossen wurden. Solche Unglücke sind auch schon in Bremen passiert.


Omega-3-FS für Veganer

Die Mikroalge Schizochytrium bildet EPA und DHA und soll gemäß seiner Menge als Futter für die Fische, für deren Gehalt an Omega-3-FS verantwortlich sein.


Neue Ursache für Bluthochdruck entdeckt

Wer sich ein phosphatreiches Essen gönnt, verstärkt die Bildung des Hormons FGF23, welches in den Nieren für die Regulation des Natrium- und Calziumhaushaltes mitverantwortlich ist. So wird das Natrium zurückgehalten und damit der Blutdruckanstieg gefördert. Bei chonischer Nierenschwäche sind die FGF23 – und Phosphat-Werte im Allgemeinen zu hoch. Phosphatgehalt in Lebensmitteln.


Warum Birkenpollen als Allergen wirken

Das Bet v-1 der Birkenpollen ist dem körpereigenen Protein Lipocalin 2 strukturell sehr ähnlich. Beide haben Taschen, die bevorzugt von Eisen gefüllt werden. Unterbleibt dieses, liegt also ein latenter Eisenmangel vor, dann schwankt die TH1:TH2-Balance in Richtung TH2-Antwort und  lösen eine allergische Reaktion aus. Die Kreuzallergien lassen sich auch über diesen Mechanismus erklären. Die zunehmende Aggressivität kann zum einen mit den Umweltgiften, zum anderen aber auch mit einem latenten Eisenmangel zusammenhängen. Es wird daran geforscht, diese Erkenntis für Hyposensibilisierungen zu nutzen.


Glyphosat, dass am häufigsten eingesetzte Herbizid steht unter dem Verdacht Krebs zu erregen.

Es ist davon auszugehen, dass sich dieses Herbizid "Glyphosat" auch im Trinkwasser wiederfindet, denn es ereicht bereits das Grundwasser. Nun wird erneut die Krebsgefahr diskutiert. Meine Atwort in Bezug auf Trinkwasser heißt Umkehrosmose. Hinzu kommt, dass ja auch Pestizide eingestzt werden, die sich ebenfalls im Wasser und als Rückstände in der Nahrung wiederfinden und von denen weiß man unter anderem, dass Sie die Samenqualität beeinträchtigen. Die Zahl der Spermien sinkt und auch die Menge der normal geformten Spermien geht zurück. Zwischen 2007 und 2012 wurden die Männer, die eine Fruchtbarkeitsklinik aufsuchten auf deren Obst- und Gemüsekonsum sowie den Pestizidgehalt dieser Nahrungsmittel entsprechend nationaler Daten untersucht. Dabei berücksichtigte man auch die Art des Verzehrs der der Zubereitung, ob diese Früchte und Gemüse also nur gewaschen oder auch geschält wurden. Die Männer, die mit den  meisten Pestiziden in Kontakt gekommen waren, hatte auch die schlechtesten Spermienwerte, obwohl sie sich ja scheinbar gesund ernährt hatten. Wer also mindestens 1,5 Portionen Obst am Tag aß, hatte gegenüber der Gruppe, die weniger als eine halbe Protion Obst am Tag aßen eine um 49 Prozent geringere Spremienanzahl und das Verhältnis wirklich gesunder Spermien war in der obstreicheren Gruppe 5,1 gegenüber 7,5 % in der obstarmen Gruppe. Es lag nicht am Obst, sondern an dem Pestizidgehalt. Es ist vermutlich nicht der alleinige Einfluss, denn es wurde ja nicht der Bevölkerungsquerschnitt, sondern nur die Patienten der Fruchtbarkeitskliniken untersucht. Quelle.


Muskelkraft durch Elektrostimulationstraining kann bis zum Nierenversagen führen

Bei so einem Training werden sehr schnelle Muskelzuwächse erreicht. Es treten aber auch starke Anstiege der Creatininkinase und des Myoglobins im Blut auf. Diese werden unter enderem in der Niere gefiltert und können dort die Filtereinheiten verstopfen und zum Nierenversagen führen.


Für die Untersuchung der Omega-Fs-armen Probanden plus Oxyvenierung könnten sich sicherheitshalber noch zwei bewerben.

Kontakt unter 0421-395015


Für die Colitis ulcerosa-Studie mit Lezithin suchen wir weiterhin Interessenten.

Es ist gar nicht so einfach Probanden zu finden, die die Einschlusskriterien erfüllen. Bitte geben Sie diese Information an möglicherweise interessierte Bekannte weiter.


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


Praxis Ritterhude:

Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 – 2921 • Anfahrt
Praxis Bremen:

Juiststr. 12 • 28217 Bremen • Tel. 0421 – 395015 • Anfahrt

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