Erkältung und Grippe -Virusinfekte – was ist zu tun ?

von | 20. Oktober 2013 | Publikationen

Gegen Viren gibt es keine Antibiotika. Dennoch gibt es Substanzen , die Wirkung zeigen. Das sind die Silbereiweißtropfen aber auch Senföle und Polyphenole der Malve Cistus incanus. Medikamente wie Amantadin und Neuroaminidasehemmer sollen die Vermehrung der Grippeviren hemmen.
Mit Beginn der Erkältungs- und Grippesaison bin ich an der Front der Erkrankten besonders gefährdet. Da ich nur Geld verdiene, wenn ich auch arbeite, kann ich mir einen eigenen Krankenstand gar ncht leisten. Daher bin ich nachhaltig an ungefährlichen Therapien interessiert, die mich arbeitsfähig halten. Diese Erkenntnisse gebe ich gerne an Sie weiter.
Kommen Sie erst einmal in die Praxis, dann schaue ich Sie mir an und dann sehen wir weiter. Bewährt hat sich in der Vergangenheit die UV-C-Eigenblutbehandlung, kombiniert mit einer Infusion aus Vitamin C und Lysin sowie einer intravenösen Gabe von Zink. Einige Tropfen Blut  werden mit Komplexhomöopathika vermengt und in die Vene und auch unter die Haut gespritzt. So erreichen wir eine "Kick-down- Stimulation" des Immunsystems und lenken dessen Aufmerksamkeit auf die Keime, die es in der Abarbeitung des kleinen blauen Fleckes mit den Komplexhom öopathika findet. Sie fühlen sich ein paar Stunden ein wenig fiebrig und dann könnte die Erkrankung abgewendet sein. Am besten gehen Sie nach der Therapie ins Bett und schlafen sich gesund.
Herr Doktor, das geht nicht, ich bin doch gar nicht in der Stadt. Okay, dann trinken Sie Cistus Tee, essen ganz viel senfölhaltiges Gemüse, wie z. B.  Radieschen 4 Bund und mehr oder holen aus der Apotheke senfölhaltige Medikamente und nehmen die in der Höchstdosis oder Sie schauen einmal, ob Sie noch Colostrumkapseln mit einer Leihimmunität haben und nehme n die stündlich ein, bis es Ihnen besser geht. Ansonsten können Sie den Apotheker nach Phytotherapeutika mit hohen Extraktdosierungen bewährter Heilpflanzen fragen. Eine weitere und härtere Methode sind die sogenannten Silbereiweißtropfen. Hier kann man jeweils einen Tropfen in die gereinigte Nase und freigeschneuzte Nasennebenhöhle laufen lassen und dort für 10 Minuten belassen. Dann zieht man die Nase hoch hoch und es läuft den Rachen hinunter, dann spuckt man es aus. Aber Vorsicht, das macht braune Flecken und die gehen nur mit Aceton wieder heraus und das macht weiße Flecken. Wenn aber bei dem Hochziehen nach 10 Minuten Einwirkzeit nichts Braunes kommt, dann war der Tropfen nicht in der Nasennebenhöhle und dann wirkt es nicht. Sie müssten es also wiederholen. Erwähnt sei auch noch die Nasendusche mit etwas Salz, wodurch sich der Biofilm in der Nasennebenhöhle auch wieder neu ordnen muss. Halten Sie die Schleimhäute feucht. Neben Panthenol und öligen Nasenspays gibt es auch eine Cistus-incanus-Creme, die ich mir in die Nase schmiere, damit die Keime, die ich dort ansammle, dort möglichst nicht in die Schleimhaut eindringen können. Waschen Sie sich häufiger die Hände und meiden Sie das Händeschütteln.

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