von Dr. Dirk Wiechert | 23. November 2019 | Publikationen
Die essentielle Aminosäure Tryptophan kann über Kynureninsäure und Quinolinsäure zu Hirnleistungsstörungen führen. Ohne Tryptophan können wir aber auch kein Serotonin und Melatonin bilden.Was hat es mit diesem Thema auf sich?
von Dr. Dirk Wiechert | 25. Mai 2019 | Publikationen
Bisher hieß es ja immer, dass die Ernährung nicht ursächlich für Erkrankungen sein kann, wenn es denn nicht eine IgE-Reaktion als Sofortallergie gibt. Dass Immunreaktionen auf die Lebensmittel zum täglich Brot gehören und eine Fehlfunktion des Absterbens dieser Immunzellen dann zur Krankheit führt, wurde nun an der Uni Marburg belegt. Es wurde auch gezeigt, dass der Dünndarm verkümmert, wenn zwar alle Nähr- und Mikronährstoffe vorhanden sind, aber die Proteine, also Eiweißlieferanten, fehlen.
von Dr. Dirk Wiechert | 5. März 2016 | Publikationen
Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, wie Zoeliakie, M. Crohn und Colitis ulcerosa, Laktose- und Fruktoseunverträglichkeit, Nahrungsmittelallergien vom IgE-Typ, Divertikel, Polypen, Tumore gehören zum Pflichtprogramm der auszuschließenden Erkrankungen.
von Dr. Dirk Wiechert | 24. März 2015 | Publikationen
Colitis ist die Entzündung des Dickdarms, dazu gibt es ab dem 25.03.2015 auch in Bremen eine Studie, nämlich zur Wirkung von Lezithin bei Colitis ulcerosa. Weitere Infos unter 0421-395015. Der Darm kann sich aber auch in seiner Gänze entzünden. Das kann autoimmune Ursachen haben oder an der Ernährung oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Durchblutungseinschränkungen liegen. Neue Studienergebnisse belegen die bekannte Bedeutung der Ballaststoffe als Lieferanten für Halbzellulosen und Pektine für die Bildung der Butyrate durch Dambakterien, vor allem Faecalbacterium prausnitzii. Die Butyrate ernähren die Darmschleimhaut. Diese Nährstoffe sind auch für Akkermansia munciphila wichtig, die als Schleimbildner gelten. Beide drängen die Schwefelwasserstoffbildner zurück. Dadurch reduziert sich ein wesentlicher Faktor der Entzündungsentstehung. Weitere Studien beschreiben den Anstieg des metastasierten Dickdarmkrebses bei 20-34-Jährigen. Eine Auswertung von verschiedenen Essgewohnheiten im Vergleich zeigt, dass Pescovegetarier das geringste Dickdarmkrebsrisiko haben.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. März 2015 | Publikationen
Krebs wurde entdeckt, aber wie geht es nun sinnvoll weiter. Ich bin in einem zertifizierten Krebsspezialzentrum, die werden schon wissen, was für mich richtig ist. Den ADNA-Test gibt es schon seit einigen Jahren. Wem von Ihnen, der Brustkrebs, Eierstockkrebs, Darmkrebs oder Prostata-Krebs hat, wurde dieser Test denn schon angeboten? Aber vielleicht haben Sie einen Bekannten, der dank dieses Testes über die Prognose, den Sinn und Unsinn von Chemo und Bestrahlung in seinem speziellen Fall aufgeklärt wurde ? Im Uni-Klinikum in Hamburg-Eppendorf, in der Urologie, scheint man sich dieser Sache nun anzunehmen!