Lungenfunktionsuntersuchung bei Lungenerkrankungen und als Bestandteil der Vorsorgeuntersuchung

Die Lungenfunktionsuntersuchung dient dazu herauszufinden, ob die Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, die mit Luftnot einhergehen, von der Lunge herrühren. Als Ursache kommen das intrinsische oder extrinsische Asthma, mit der Obstruktion, also dem Gefühl, die Luft nicht wieder loszuwerden, das Emphysem mit dem Platzen der Lungenbläschen und damit mit dem Verlust von Gasaustauschfläche und der Gefahr des Pneumothorax, also dem Zusammenschnurren der Lunge, der Restriktion, also der verminderten Entfaltungsfähigkeit der Lunge in Frage. Durch die Flußvolumenkurve kann man hier sehr schnell zur Diagnose kommen. Ergänzend sei auf die exhalative (in der Ausatemluft) NO-Gas-Analyse als Messparameter für das Ausmaß der Entzündung in den Bronchien verwiesen.

Grund­legende Geräte­diagnostik

Grund­legende Geräte­diagnostik

In nahezu jeder allgemeinmedizinischen Praxis findet sich eine Grundaustattung an diagnostischen Geräten, um sich bei Krankheitsverdacht einen ersten Eindruck über die Funktionen des jeweiligen Organs zu verschaffen: Sonografie Die Ultraschalluntersuchung gehört seit...

Gesundheitsnewsletter vom 24.12.2019

Es geschah im Jahr 2019, als sich auf einem Klassentreffen zwei ehemalige Schulkameradinnen über Ihre Ehemänner unterhielten. Die eine hat einen Ehemann, der wegen Lungenfibrose schon an der Medizinischen Hochschule Hannover einen Termin zur...

Gesundheitsnewsletter vom 28.7.2019

In der Interviewreihe mit Prof. Dr. Brigitte König zum Thema Mitochondrien in der Alltagsfunktion und beim Leistungssport, sehen Sie heute, was die Mitochondrien mit der Gewichtskorrektur zu tun haben. Neben mitochondrialen Kofaktoren, die für die...