Tragen wir Unkrautvernichter in uns und ist das die Ursache von Dysbiosen, Reizdarmsyndromen, Leaky gut Syndromen ?

Neue Erkenntnisse der Uni Leipzig unter der Leitung von Frau Prof. Kröger beweisen, dass Glyphosate, also so etwas wie Round up, dazu führen, dass gesundmachende Darmflora, wie Lactobazillen und Bifidobakterien abgetötet werden, während pathogene Keime nicht angegriffen werden und dadurch einen Kolonisationsvorteil erhalten.

Das Leaky-gut-syndrom, Ursachen, Folgen, Diagnostik und therapeutische Ansätze

Das Leaky gut-SyndromHierbei handelt es sich um eine vermehrte Durchlässigkeit der Darmwand für den Darminhalt, der dann die Blutbahn erreicht und hier zu einer immunologischen Abwehrreaktion (Antikörperbildung) führt. Hiermit hängen nicht nur Darmerkrankungen, sondern auch Autoimmunerkrankungen wie die Glutenunverträglichkeit bis hin zur Zöliakie oder einheimischen Sprue, Diabetes mellitus Typ 1, Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis, aber auch Allergien zusammen.Ein Leaky gut Syndrom tritt auf, wenn die intestinale Mikroflora zu schwach oder zerstört ist, bei körperlicher Belastung im oberen Grenzbereich, bei mangelnder Bildung des sIGA, des sekretorischen Immunglobulins A, welches in der Schleimhaut immunologisch aufpasst, und wenn die Epithelschicht des Darms beschädigt ist.

Gesundheitsnewsletter vom 08.01.2022 – Postvirales Syndrom mit Herzbeteiligung – ein Fall aus der Praxis, NEM, Long Covid-/ME/CFS-Vorlesung zur Diagnostik und Therapie, Impfung und Omikron – verschiedene Meinungen und Wissenschaftsquellen

Patientenfall mit postviralem Syndrom und Herzbeteiligung Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 08.01.2022   Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie In meiner...

Optikusatrophie, Schrumpfung des Sehnerven, LHON-Syndrom bzw. Lebersche hereditäre Optikusneuropathie

Therapierbarkeit einer mütterlich vererbten Erkrankung im Sinne einer Punktmutation der mitochondrialen DNA, die mit der Verkümmerung des Sehnerven im Alter von 15-35 Jahren einhergeht. 15 % der Frauen und 50 % der Männer mit dieser Erberkrankung entwickeln die Symptome. Warum tun es die anderen nicht? Dazu habe ich kritische Fragen gestellt und ich kann für meinen ersten und bisher einzigen Fall auch Antworten liefern.