Gesundheitsnewsletter – Vitamin D – Herzinfarkt, aktives B6, Streifen im Blutkuchen beim Zentrifugieren – Zusammenhang zur Kapillarmikroskopie und IOT, eosinophilen Granulozyten wofür? Fruktose und Krebs – was tun? falsch pos. Troponintest oder Herzschade
Wissenschaftlich belegte Informationen, die in einem Satz als Konsequenz zu lesen sind Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 25.01.2026 Praxis für individuelle Diagnostik und...Herzinfarkt – Fischöl verbessert die Ausheilung, vermindert die Vernarbung und die Entzündung
Die Bestimmung der Omega-FS in der Erythrozytenmembran, also genauso, wie es in meinen Praxen der Fall ist, zeigte eine direkte Dosisabhängigkeit zur Wirkung. Die Patienten mit dem besten LC-Omega-3-Index hatten die beste Verbesserung des Volumenindex der linken Herzkammer, nämlich 13 %.
Vitamin D entscheidet über die Hirninfarktgröße und die Prognose des Hirninfarktes, aber auch der MS
Ein Vitamin D Spiegel von 30 ng/ml gilt bei vielen Ärzten als sehr gut. Im Fall eines Hirninfarktes ist das Areal toten Hirngewebes aber doppelt so groß wie bei einem guten Vitamin D Spiegel von 50 ng/ml.Bei einem Wert von 20 ng/ml, also 10 ng/ml weniger, vermindert sich die Genesungschance im ersten Drei-Monatszeitfenster um 50 %.Die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels ist keine Kassenleistung, die privaten zahlen es. Die Vitamin-D-Substitution ist ausserhalb des Säuglingszeitalters keine Kassenleistung.Die MS kann durch Vitamin D beeinflusst werden. Die Entzündung kann durch optimale EPA-Spiegel deutlich vermindert werden.Übernehmen Sie Eigenverantwortung und investieren Sie in Ihre Gesundheit. Optimieren Sie diese in Studien nachgewiesenen Einflussgrößen ganz individuell. Das bewahrt Sie nicht vor diesen Erkrankungen, beeinflusst aber deren Ausprägung.
HDL, das „Hab Dich Lieb“-Cholesterin soll vor Hirn- und Herzinfarkt schützen
Richtig ist natürlich High Density Lipoprotein, aber hab dich lieb-Cholesterin kann sich der Patient besser merken. Sein Gegenspieler, das LDL, das „Lass das lieber-Cholesterin“, ist das Low density Lipoprotein. Man wies nach, das Menschen mit einem hohen HDL-Wert weniger Gefäßverkalkung und weniger Hirn- oder Herzinfarkte hatten, als die mit niedrigen HDL-Werten. Daher strebte man an, diesen HDL-Wert zu erhöhen, im Vertrauen darauf, dass die Infarktrate dann sinken würde.