Gesundheitsnewsletter – Mangelernährung und Preha, EPA und DHA bei Dialyse, Fettleibigkeit der Eltern auf Kinder?, Herzfibrose – was tun?, DOAKs und Antiarrhythmika, vaginale Dysbiose, pAVK, Hautkrebs, Lymphe des Hirns und Demenz, Prädiabetes – Diabetes,

Brisante Influenza- und Coronastudien aus 2025 Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 16.11.2025   Praxis für individuelle Diagnostik und Therapie In meiner Info-Videothek...

Gesundheitsnewsletter vom 10.2.2017

Gesundheitsnewsletter vom 10.12.2017 Heute kommt der Newsletter schon vor dem Wochenende, da ich es ansonsten möglicherweise vergesse. Am Anfang möchte ich Sie auf eine neue Filmsequenz meiner Vorträge hinweisen, denn die klärt Sie über die...

Gesundheitsnewsletter vom 22.11.2015

Gesundheitsnewsletter vom 22.11.2015 Heute ein kurzer Newsletter. Nächstes Wochenende findet das Zertifizierungsseminar für die Oxyvenierung statt und am Mittwoch halte ich aus Mainz den Onlinevortrag, da wird der nächste Newsletter wohl ein wenig auf...

Gesundheitsnewsletter vom 27.10.2013

Gesundheitsnewsletter vom 27.10.2013 Der November naht und damit auch die angekündigte Vormittagssprechstunde. Sie können schon jetzt Termine vereinbaren. 04292-2921 für Ritterhude und 0421-395015 für Bremen.   Haben Sie die Uhr schon um eine...

Zimt nicht nur als Gewürz, sondern auch als Therapeutikum

Zimt enthält Substanzen, die sich nicht nur als hilfreich erwiesen, die Wirkung von Insulin zu steigern, sondern die auch antioxidativ, entzündungshemmend und nervenschützend wirken. Zimt-Polyphenolextrakt (CPE) reguliert mehrere Gene und beeinflusst den Glukosestoffwechsel deutlich. Verschiedene Studien an Patienten mit metabolischem Syndrom, polyzystischem Ovarialsyndrom und Typ-2-Diabetes haben das gezeigt. Bei Genregulation spricht man davon, dass diese aktiv oder passiv geschaltet werden. Eine genetische Veranlagung muss somit nicht zur Ausprägung gelangen, wenn man die Wirkung dieser Gewürze mit ihren sekundären Pflanzenstoffen zu nutzen weiss. Zu den Substanzen Kurkumin (Gelbwurz), Ingwer und Resveratrol (rote Früchte) gibt es ebenfalls viel Literatur über deren Einfluss zur Genregulation. Somit durchaus wissenschaftliche Grundlagen für einen ganzheitlichen und naturheilkundlichen Therapieansatz.